Bei Bild 3
könnte (!!) es sich um einen stark überständigen Gelben Raufuß (Leccinum crocipodium) handeln, bei dem die gelben Poren total entfärbt sind. Der Hainbuchen-Raufuß (Leccinum carpini) wäre auch möglich, aber dafür müsste außer den im Bild sichtbaren Eiche(l)n auch die passende Baumart dabeigewesen sein.
Die Frage ist halt, ob der Pilz ein Netz am Stiel hatte, was man auf dem Bild leider nicht erkennen kann. Gallenröhrling denke ich aber eher nicht, weil der kaum an solch offenen, grasigen Standorten unter Laubbäumen wächst.
Gruß, Jürgen