Hallo Felix und die anderen,
da man hier im Forum recht häufig das Thema Geschmacksprobe Höhrt, bzw.ließt,
denke ich das man mal darauf hinweisen sollte, eine Geschmacksprobe vor
Kindern ,insbesondere kleiner Kinder, zu vermeiden versuchen sollte.Wie
Kinder nun mal sind machen Sie schnell alles nach,was der nette Onkel oder
die nette Tante da so demonstrativ vormachen,weil Sie ja wohl eher nicht
zwischen z.B. Russula und Amanita makroskopisch unterscheiden können.
Erst vor kurzem erzählte mir ein PSV von einem Vorfall bei einer Exkursion
bei der ein kleines Mädchen sich darauf vorbereitet hat eine
Geschmacksprobe vom gelben Knollenblätterpilz zu machen, nachdem er es mit
Täublingen vormachte.Tja, wer rechnet im Augenblick mit sowas. Nun, er
konnte die Geschmacksprobe soeben noch verhindern.Es war (zwar nur ) der
gelbe, aber es gibt ja auch noch andere!!!
Ich denke Grund genug sich darüber mal Gedanken zu machen.
Viele Grüsse, Rainer Wald
Hallo Rainer,
Grundsätzlich hast du schon recht und vielleicht sollte man bei Führungen vorsichtiger sein. Ist nur eben oft doch irgendwie ein Reflex ....
(Da ist bei Rot an der Ampel stehenbleiben schon einfacher *grins*)
Mich wundert es immer etwas, wenn ich davon höre, daß Kinder einfach die Pilze futtern, weil meine zwei eben immer genau das tun, was ich nicht tu - und das ist eben das InPilzebeißen
.
Ich werd jedenfalls in der Nähe von Kindern etwas mehr drauf achten.
.....was mich wundert in diesem Thread bei all der Hysterie, die grad überall herrscht (bei uns im Kindergarten dürfen z.B.nichtmal Waldfrüchte roh gegessen werden) ist ein Einwand wegen des Fuchsbandwurmes.
Viele Grüße,
Tanja