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Zu den Täublingen

Werner2 ⌂, (vor 8328 Tagen) 1.517 Beiträge @ pilzmel

Hallo,
leider ist nicht erkennbar, was zusammengehört. Zu wem gehört das durchgeschnittene Exemplar ?
Das können/dürften mehrere Arten sein. Keine Angabe zum Geschmack (scharf/mild), Sporenfarbe ??. Daher nicht bestimmbar.
In Frage kämen u.U. R.vesca (hinteres Ex.) Vorne vielleicht eine R. badia oder eine R. atropurpurea, die auch unter Nadelbäumen vorkommt.
Die Eisensulfatreaktion ist hier von untergeordneter Bedeutung. Sie dient
meist zum Unterscheiden ähnlicher Arten. Viele Täublinge werden mit FeSO4
weinrötlich.
.
Gruß Werner2


Hallo Pilzfreunde!
Obwohl 2003 nicht gerade als ein exquisites Pilzjahr in die Geschichte
eingehen wird, haben sich dennoch bei mir ungefähr anderthalb Millionen
Fragen angesammelt. Hier zwei davon mit Bitte um Hilfe.
Nummer Eins , vom 2.11. aus meinem Garten auf nacktem Boden bei Kiefer und
Fichte. 3 bzw. 5 cm hoch, Hut und Stiel weiß übersponnen, Hut darunter
hellbraun. Lamellen weiß, dicklich, nicht sehr eng, leicht herablaufend,
z.T. gegabelt und am Grunde stark gekräuselt. Kennt jemand meinen
Mitbewohner?

Und bei diesen hier, 9.10.03, Stadtpark Delitzsch, hätte ich beinahe auf den
Frauen-Täubling getippt, zumal die Lamellen nicht sehr deutlich einer
Splitterpartei angehörten. Allerdings war die Eisensalzreaktion positiv
(Lachsfleck). Nächste Vermutung: R. versicolor (Vielfarbiger Täubling).
Der soll aber unter Birken gedeihen. Keine weit und breit, nur Linden. Hm.

Beste Grüße! pm.

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