Re: bestimmungshilfe porling (bild), von dirk
Typisch für die Gruppe um P. igniarius ist erst einmal das
Vorkommen in feuchten Gebieten an morschem oder auch lebendem Laubholz,
meist Erle, Weide oder auch Pappel. Typisch ist auch die recht dunkle,
z.T. zonierte oder auch rissige Hutoberseite sowie die rostbraunen Poren.
Von P. igniarius werden dabei verschiedene Varianten oder auch ganze Arten
unterschieden, wie eben auch Phellinus trivialis, der eine besonders
dunkle Hutoberseite hat und deutlich am Substrat herabläuft, so dass man
fast von "semi-resupinat" oder besser semipileat sprechen kann.
Lt. B&K soll P. igniarius hauptsächlich an Obstbäumen zu finden sein.
Hallo,
Ich denke, es handelt sich bei dem Pilz um Phellinus ignarius und wenn man es denn üpberhaupt unterscheiden mag, dann auch die Varietät trivialis, die eben besonders scharfe Kanten hat und eine dreieckige Fruchtköroerform im Schnitt.
Viele Grüße,
Tanja