Re: Bitte um „Ferndiagnose“
Hallo
an Märzschnecklinge glaube ich (leider) auch nicht. Ich könnte mir vorstellen,
dass es sich um junge kräftige Exemplare von Melanoleuca cognata handelt.
Ich habe um diese Jahreszeit aber auch schon kräftige Exemplare des Rehbraunen
Dachpilzes gefunden, die auf Ruderalplätzen zwischen Rindenabfällen und
Nadelstreu wuchsen. Deine Pilze erinnern mich ebenfalls etwas an diese Funde.
Das liesse sich mit dem Mikroskop leicht feststellen (Hakenzystiden).
Auch die von Andreas erwähnten "Breitblättrigen" kommen für mich in Frage.
Also nicht ganz einfach, aber mikroskopisch möglicherweise rel. schnell bestimmt.
Gruss
Jürg