Hallo Konrad!
Die gleiche Diskussion führte ich vor wenigen Wochen mit meiner Frau - Sie sagte: Der Breitblättrige Schwärztäubling ist in der Literatur als ungenießbar beschrieben, ich nehme diesen nicht mehr mit.
Mein Kommentar: Du isst ihn aber schon seit jeher, warum soll er plötzlich nicht mehr essbar sein?
Als Beweiß kochte ich ein leckeres Jägerputenschnitzel mit Pilzrahmsoße und fütterte meine Frau mit Schwärztäublingen - ab diesem Zeitpunkt gilt auch für sie „bei Schwärztäublingen“ braucht es keinen Kostversuch, da sie leicht erkannt werden und sie sind alle "uneingeschränkt " (Mentholschwärztäubling, Kohlenschwärztäubling, Dichtblättrige Schwärztäublinge ...) essbar und gut, hartfleischig und relativ geschmackvoll (Gegensatz: Düstener Röhrling, Dachpilze, Holzritterlinge ...) .... insofern sie nicht von Maden befallen wurden!
Einfach selbst ausprobieren.
Gruß und ehrlicher Tipp
Wolfgang