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Re: Messner's Kletterschwämmchen (1 Bild)

EricS ⌂, (vor 8054 Tagen) 476 Beiträge @ Thomas Pruß

Hallo Thomas,

ja, ich kenne auch einige andere Arten als quasi-Aerophyten. In abgebrochenen Kronen und an deren abgefallenen Ästen kann man nach Stürmen immer mal wieder die ein oder andere Art finden (z.b. die Blutrote Borstenscheibe Hymenochaete cruenta, die oft erst an heruntergefallenen Weißtannen-Ästen zu finden ist).

Bei Stockschwämmchen kannte ich das Phänomen nicht. Wenn ich es an stehenden Bäumen gefunden habe, dann immer am Grund und nie so hoch. Hat das was mit Luftfeuchtigkeit zu tun, oder vielleicht mit Konkurrenzdruck durch andere Pilze?

Viele Grüße,

Eric (dem zwar in letzter Zeit vermehrt Roßkastanien auf den Motorradhelm gefallen sind, der aber das Labsal eines Buchen-Schleimrüblings im Auge noch nicht kennt [im diesmal wörtlichen Sinne] ;-))

Moin Eric,
Stockschwämmchen habe ich zwar noch nie so hoch gefunden, dafür aber
Samtfußrüblinge oder auch Judasohren. Am höchsten wuchsen jedoch mal
Buchen-Schelimrüblinge, die mir beim Beobachten eines Habichts in etwa 20
m Höhe an einem toten Buchenast ins Auge fielen (übertragen, natürlich
;-))
Grüsslis
Thomas

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