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Tierangriff

Monika, (vor 8044 Tagen)

Hallo zusammen
Haben eben von Bären gelesen und mir Gedanken gemacht wie ich mich bei einer Wildsau verhalten solle. Die gibt's hier zur genüge.
Weiss jemand Rat?
Grüsse Monika

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Re: Tierangriff

Olaf, (vor 8044 Tagen) @ Monika

hi,
joa, ob man´s glaubt oder net - iss gerade heute erst passiert;)
http://www.abendblatt.de/daten/2004/04/22/286762.html

Demnach hat der Joggerin geholfen das sie schneller lief als die Wildsau - obwohl ich das mal alles was wage anzuzweifeln, daß man schneller laufen kann.

Ob Lärm machen oder besser totstellen hilft weiß ich nicht.Ich denke am besten springst du einfach auf den nächsten Baum.;)
xo Olaf

Hallo zusammen
Haben eben von Bären gelesen und mir Gedanken gemacht wie ich mich bei einer
Wildsau verhalten solle. Die gibt's hier zur genüge.
Weiss jemand Rat?
Grüsse Monika

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Re: Tierangriff

Olaf, (vor 8044 Tagen) @ Olaf

Das sagt die Stadtverwaltung;)

Verhaltensregeln bei Begenungen mit Wildschweinen
Begegnet man einem Wildschwein, sollte in jedem Falle Ruhe bewahrt werden. Das Tier spürt im ungünstigsten Fall genau so viel Angst und Unsicherheit, wie der Mensch, so dass das Ausstrahlen von Ruhe und Gelassenheit die Situation entschärfen hilft. Wildschweine greifen kaum Menschen an. Wichtig ist es, den Tieren immer eine Rückzugsmöglichkeit zu geben.
Auf keinen Fall darf ein Wildschwein eingeengt oder in einen geschlossenen Raum, in eine Zaun- oder Hausecke gedrängt werden. Langsame Bewegungen und ausreichend Abstand sind wichtige Grundregeln. Durch Hektik, nervöses Wegrennen und Angstbewegungen kann jedem Tier eine Gefahr signalisiert werden, so dass es regelrecht zum Angriff gedrängt wird.
Eine Bache mit Frischlingen muss in großem Abstand umgangen werden. Falls dennoch eine unverhoffte Begegnung erfolgt, sollte durch ruhiges Stehen bleiben oder langsames Zurückziehen ihr das Gefühl der Sicherheit und eine Fluchtmöglichkeit gegeben werden.

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Am besten .....

Andreas ⌂, (vor 8044 Tagen) @ Monika

Hallo zusammen
Haben eben von Bären gelesen und mir Gedanken gemacht wie ich mich bei einer
Wildsau verhalten solle. Die gibt's hier zur genüge.
Weiss jemand Rat?
Grüsse Monika

das machen was einem die Hundebesitzer auch immer aus der Ferne als guten Ratschlag zurufen: "Ganz ruhig bleiben, der tut nix, der will nur spielen!"

Muss ich erwähnen, dass ich eigentlich nicht mit dem Hund spielen mag und dass ich noch keinen Hundebseitzer getroffen habe der dafür Verständnis hatte >:-(( - aber das ist ja doch eher OffTopic ....

Aber mal im Ernst, falls im Wald so ein Teil auf mich zugerannt käme, würde ich versuchen entweder auf einen Baum hinauf oder doch wenigstens dahinter zu kommen. Wildsäue sind meist recht blindwütig im Angriff und ähnlich einem Torero sich hinter einen Baum zu flüchten und die Wildsau vorbeirennen zu lassen, soll klappen - aber ob ich im Zweifelsfall die Nerven hätte?

beste Grüße,
Andreas

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Top Antwort - genau so soll man sich verhalten! *oT*

Blausprödler, (vor 8044 Tagen) @ Olaf

- kein Text -

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Begegnung mit einem Wildschwein *PIC*

Sabine aus Freiburg, (vor 8044 Tagen) @ Monika

Liebe Monika,

[image]

Ich war schon mehrmals in Südfrankreich in den Bergen,
wo jeden Abend die Wildschweine in der Nähe von unserem
kleinen Lager auftauchten. Von unserem Gastgeber, der dort in
den Bergen lebt, habe ich gelernt, wie man sich richtig
verhalten muss. Zugegebenermaßen hab ich trotzdem immer
noch großen Respekt vor den Viechern :-)

Also, das Rezept heißt:

Wenn du in größerem Abstand von dir Wildschweine entdeckst
und sie dich schon gewittert oder gesehen haben, am besten
normal verhalten, ruhig weiterlaufen und laut und ruhig
reden (ist natürlich einfacher, wenn man zu zweit ist:).

Wenn sie plötzlich vor dir stehen, gilt dasselbe:
die Wildschweine anschauen, ruhig bleiben und mit ihnen
reden. NICHT wegrennen, sondern langsam weitergehen.

Das auf dem Foto gezeigte Wildschwein lag gemütlich wenige
Meter entfernt von unserem Zelt. Unser Zeltplatz hatte
einen dicken Holzzaun mit kleinen Holzleitern, damit die
Wildschweine nicht bis zu den Zelten kommen können.

Unser Gastgeber Christian hat die "Anleitung zum
richtigen Verhalten bei Wildschweinbegegnungen"
auf einer Holztafel in seinem Gelände :-)

[image]

Lieber Gruß
von Sabine

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Re: Tierangriff

amanita, (vor 8044 Tagen) @ Monika

Hallo zusammen
Haben eben von Bären gelesen und mir Gedanken gemacht wie ich mich bei einer
Wildsau verhalten solle. Die gibt's hier zur genüge.
Weiss jemand Rat?
Grüsse Monika

Hallo Monika.
Wildschweinkontakt hatte ich schon.
Keine Panik!! Bleibe einfach ganz ruhig stehen. Am besten hinter einem Baum. (Gibts ja genug im Wald). Die rennen immer alle hintereinander her im Trupp. Dann ist der Spuk vorbei. Musst nur aufpassen nicht in die Nähe einer Bache mit Frischlingen zu kommen. Man riecht aber ob sie in der Nähe sind. Am Tag verhalten sie sich eh meist ruhig. Wenn Du plötzlich einen Geruch wie Maggi wahrnimmst sind welche in der Umgebung Ich hatte aber noch nie Probleme mit ihnen . Einmal kam eine Rotte genau auf mich zu. Ich stellte mich hinter einen Baum und sie rasten an mir vorbei. Die sehen eh schlecht Hi Hi Hi
Viele Grüsse
Amanita

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Super beschrieben Amanita...

Christoph G, (vor 8044 Tagen) @ amanita

... bedingt durch Forststudium verbunden mit Treibjagden als Treiber und Jäger, bin ich auch schon öfter auf Wildschweinrotten gestossen. Sogenannte "führende" Bachen, mit Frischlingen und Überläufern (einjährige)sind aus Muttertrieb sicher zu allem entschlossen. Aber wie dus beschreibst sehen die sehr schlecht und fliehen, wenn sie können. Allerdings scheint das in berlin anderst zu sein, wo sie die Vorgärten verunsichern. Tatsache ist, dass Schwarzwild in vielen teilen D/CH/Ö in den letzten 15 jahren stark zugenommen hat und sicher mehr bejagt werden müsste. Hab auch schon auf einer treibjagd ne geschichte gehört, dass ein Jäger von einem wütenden Keiler angegriffen wurde und im wald verblutete, weil der ihm die Schlagader im Oberschenkel mit seinen "Waffen" aufgerissen hat. Ob das Jägerlatein war weiß ich nicht. ich hab aber trotz hoher schwarzwilddichte auch bei uns im hegau keine Angst im wald und mir ist beim Pilzesuchen speziell noch nie ne "Sau" begegnet.

Waidmannsdank Hallali und "Sau tot" Christoph (dessen Hobby nur die Jagd nach Pilzen ist ;-)))

Hallo Monika.

Wildschweinkontakt hatte ich schon.
Keine Panik!! Bleibe einfach ganz ruhig stehen. Am besten hinter einem Baum.
(Gibts ja genug im Wald). Die rennen immer alle hintereinander her im
Trupp. Dann ist der Spuk vorbei. Musst nur aufpassen nicht in die Nähe
einer Bache mit Frischlingen zu kommen. Man riecht aber ob sie in der Nähe
sind. Am Tag verhalten sie sich eh meist ruhig. Wenn Du plötzlich einen
Geruch wie Maggi wahrnimmst sind welche in der Umgebung Ich hatte aber
noch nie Probleme mit ihnen . Einmal kam eine Rotte genau auf mich zu. Ich
stellte mich hinter einen Baum und sie rasten an mir vorbei. Die sehen eh
schlecht Hi Hi Hi
Viele Grüsse
Amanita

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Re: Super beschrieben Amanita...

TorstenFa2001, (vor 8044 Tagen) @ Christoph G

Nabend,

also ich war dieses Jahr erst 3-mal auf der suche nach Pilzen, habe aber zweimal Wildschwein Kontakt gehabt.
Sind aber immer vom mir weggelaufen.
...kurz Herz in die Hose gerutscht und dann wieder gesucht...

Torsten

Christoph G
ich hab aber trotz

hoher schwarzwilddichte auch bei uns im hegau keine Angst im wald und mir
ist beim Pilzesuchen speziell noch nie ne "Sau" begegnet.

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Re: Top Antwort - genau so soll man sich verhalten

Gork, (vor 8043 Tagen) @ Blausprödler

Hallo,

habe mal als ich aus einem Dickicht kam 2m Auge in Auge vor einer riesen Wildsau mit mörder Hauern gestanden und man sah ihr an, das sie genauso verwirrt und überrascht war wie ich.

Eigentlich kabe ich vor keinem Tier Angst, da ich mit allen gut kann, aber durch die Horrormärchen, welche man immer so hört, war ich echt verunsichert...

Also für alle Fälle vorsichtig das Messer aufgeklappt, ohne mich viel zu bewegen und überlegt, was ich mache...

Dann bin ich langsam schräg rückwärts von ihm weg und er hat sich wohl überlegt, das wir uns freundschaftlich trennen...

Man merkte genau, das die Sau auch nicht so recht wusste, was sie machen soll...

Naja Ende gut, alles gut...

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Re: Top Antwort - genau so soll man sich verhalten

Gork, (vor 8043 Tagen) @ Gork

Was ich noch vergessen habe, im Zweifel halte ich es für Sinnvoll Schreiend und wild fuchtelnt drauf zu zu rennen, auch Tiere sind nicht Dumm und stürzen sich automatisch ins Verderben....

Naja und wenns dann doch ne mutige Wildsau ist, heisst es eben, der stärkere gewinnt...

Das währe zumindest das, was ich im Zweifel gemacht hätte....

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Re: Top Antwort - genau so soll man sich verhalten

Monika, (vor 8043 Tagen) @ Gork

Was ich noch vergessen habe, im Zweifel halte ich es für Sinnvoll Schreiend
und wild fuchtelnt drauf zu zu rennen, auch Tiere sind nicht Dumm und
stürzen sich automatisch ins Verderben....
Naja und wenns dann doch ne mutige Wildsau ist, heisst es eben, der stärkere
gewinnt...
Das währe zumindest das, was ich im Zweifel gemacht hätte....

hallo
wenn ich es schaffe, würde ich mich auf eine Baum klettern.
Sonst hab ich keine Idee.
Danke für Anregungen,, ist meine einzige Bange im Wald.
Gruss Monika

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schwarzwild-psychologie für einsteiger *PIC*

thembhani, (vor 8043 Tagen) @ TorstenFa2001

hallo pilzfreunde,

ich beobachte die schweine in meinem hauswald das ganze jahr hindurch und kann euch folgende tipps zum umgang mit wildsauen geben :
1.) findet heraus wo sie sind !
im frühjahr vervierfacht sich der schweinebestand durch die geburt der
frischlinge - der förster veranstaltet in dieser zeit meist ablenkfütterungen.
zwar enden die ablenkfütterungen mit beginn der jagd ende juli - durch die hohen bestände in unseren wäldern bleiben die tiere aber meist recht standorttreu,
da sie nicht ins gebiet anderer rotten ausweichen können.
in 80 % aller fälle treffe ich die rotten an eben diesen plätzen, zu bestimmten uhrzeiten an ! - es lohnt sich also die "schweine-hotspots" zu kennen.
[image]
hier ein foto vom 3. april 2004 - ferkel auf einer dachsburg.

2.) am besten begegnet man schweinen im offenen gelände
nie sollte man versuchen eine rotte durch dickicht hindurch zu umgehen !
schweine sehen schlecht, hören und riechen aber sehr gut.
wenn man von den schweinen bemerkt wird kann man das an der
"erkundungshaltung" einzelner sauen erkennen.
[image]
erkundungshaltung - beide ohren sind auf das zu erkundende objekt (den pilzsammler) gerichtet und es wird witterung aufgenommen.
nun da man bemerkt wurde hat man 2 optionen -
die erste ist seinen weg unbeirrt fortzusetzen - die sauen werden den weg freigeben und ,sobald man passiert hat, ihre beschäftigungen wieder aufnehmen.
die andere option ist ruhig stehen zu bleiben und die tiere zu beobachten/fotografieren. die sau wird nach einer bedenkzeit die erkundungshaltung aufgeben und ihre nahrungssuche fortsetzen.
wichtig dabei ist es unbewegt stehen zu bleiben, da sauen bewegte objekte besser wahrnehmen als unbewegte - man kann dazu leicht die probe aufs exempel machen - hat man die schweine einige zeit beobachtet und fängt dann an den tieren zu winken - dann ziehen sie sich meist sofort zurück.
kurz bevor sauen fliehen kann man ein interessantes verhalten beobachten
- das so genannte blasen. ein laut der inetwa klingt wie ein erschöpftes menschliches "puh!" -ein alarmsignal- man kann sich dieses verhalten zunutze machen, wenn man sich nicht sicher ist, ob einen eine rotte der man sích nähert bemerkt hat oder nicht. meist reicht ein kurzes heftiges ausatmen a la "puh!" und schon erntet man zuhauf erkundungshaltungen. Auf keinen fall sollte man laut durch zwei finger pfeifen - die schweine können diesen laut anscheinend nicht einordnen.
ein freund provozierte durch lautes pfeifen einen angriff und das schwein ließ seine wut an der "auf der flucht" verlorenen sonnenbrille aus.

3.) trifft man unvermittelt auf ein einzelnes schwein so erschrickt dies meist mehr als man selbst - ich kann hier gorks beobachtungen nur bestätigen - man sieht richtig wie das schwein erschrocken zusammenzuckt. in einer solchen situation macht man instinktiv das richtige - man zieht sich langsam zurück.
und beide parteien können sich von dem schreck erholen.

4.) sollte es wirklich bis zum äußersten kommen und man wird angegriffen so handelt es sich in 95 % aller fälle um scheinangriffe, d.h. die sau rennt auf einen zu um unvermittelt kurz vor einem zum stehen zu kommen - kehrt zu machen und davon zu laufen. meist genügt es einige meter zu fliehen oder sich hinter einem baum in sicherheit zu bringen - da es sich fast immer um nur ein angreifendes tier handelt, sollte man nicht riskieren sich bei der flucht auf einen dichtbezweigten baum zu verletzen.
sollte man aus welchen gründen auch immer - wirklich nahe an die tiere heran müssen so sollte man sich seinen fluchtweg VORHER zurecht legen.

5.) ironischer weise sind die kapitalen eber, die oft alleine unterwegs sind die
harmlosesten tiere - da sie sich vollkommen bewußt sind, dass ihnen von niemandem im wald gefahr droht.
am ehesten kommt man mit überläufern ins gehege, das sind meist kleine gruppen von halbstarken (~3 tiere) die noch keine erfahrungen mit menschen haben.
sie mussten die rotten verlassen und neigen vermutlich aus ihrer angst heraus zu überreaktionen.

ich beobachte "meine schwarzkittel" jetzt im vierten jahr - im frühjahr folge ich dabei fast täglich bis zu 8 rotten - und erlebte in der ganzen zeit nur einen scheinangriff - seit dem halte ich es wie Theodore Roosevelt :
"speak softly but carry a big stick !" - das beeindruckt die schweine und gibt selbstvertrauen =)

natürlich sind schweine keine maschinen deren verhalten immer vorhersehbar ist,
wie beim menschen auch rastet hi und da mal einer ohne erkennbaren grund aus, das ist aber kein grund sie zu fürchten.
schwarzwild ist das letzte wehrhafte wild unserer heimischen wälder und eine echte bereicherung wie ich finde.
ich wünsche euch viele interessante beobachtungen und spannende erlebnisse mit den wilden sauen
und verbleibe höflich euer thembhani
[image]
p.s. wer sich für schwarzwild begeistern kann dem sei folgendes buch empfohlen :
"schwarzwild, biologie, verhalten, hege und jagd"
von rolf henning
blv verlag
isbn : 3-405-15380-8

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sehr lehrreich *oT*

Piwo, (vor 8043 Tagen) @ thembhani

- kein Text -

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Re: schwarzwild-psychologie für einsteiger

Jürgen, (vor 8043 Tagen) @ thembhani

"sollte es wirklich bis zum äußersten kommen und man wird angegriffen so handelt es sich in 95 % aller fälle um scheinangriffe"

Habe ich einmal im Spessart am Bischborner Hof erlebt. Das war eine "nette" Schrecksekunde...

Grüße, Jürgen

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...super beschrieben!!!! *oT*

pfifferling, (vor 8043 Tagen) @ thembhani

- kein Text -