Re: Frage zum Beutrag Riesenhallimasch
Moin Andreas,
Die Amerikaner haben in einem kompletten Waldstück Proben entnommen und dabei
per DNA-Analyse die Identität aller Stücke herausgefunden. Ob diese Teile
aber noch zusammenhängend waren, konnten sie nicht sagen.
Das ist klar. Mit viel Pech haben sie bei der Probenentnahme aus einem Organismus mehrere gemacht 
Dies dürfte auch
recht unwahrscheinlich sein, es sind also genaugenommen lauter Klone mit
Eigenleben entstanden, so wie sich manche Würmer und viele Pflanzen auch
teilen können.
Um das herauszufinden, müsste man den Stofftransport im Mycel verfolgen. Aber wer macht sich die Arbeit und „füttert“ den Pilz am einen Ende des Waldes mit einem Marker und wartet und schaut, wo der überall an anderen Stellen wieder auftaucht?
Obwohl: Interessant wär’s schon.
Grüsslis
Thomas