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Dosierung von Amanita Muscaria

Arcarith, (vor 8039 Tagen)

In welcher Dosis sollte man !getrocknete! Fliegenpilze einnehmen??

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Re: Dosierung von Amanita Muscaria

Joel ⌂, (vor 8039 Tagen) @ Arcarith

In welcher Dosis sollte man !getrocknete! Fliegenpilze einnehmen??

Um was zu erreichen:
- die Leber ganz ruinieren ?
- oder nur etwas zu kotzen ?

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Re: Dosierung von Amanita Muscaria

Olaf, (vor 8039 Tagen) @ Arcarith

Man sollte sowas gar nicht essen !!!
Kauf dir lieber im Laden einen Absinth wenn du dir unbedingt die Birne zudröhnen willst. (hehe, obwohl zu viel davon soll ja auch Zerfall & Verblödelung fördern *G*)

Wenn du es aber nicht lassen kannst und gerne gesundheitliche Schäden in Kauf nimmst, hier steht was darüber:
http://www.zauberpilz.com/fliegenpilz.htm
Ob die Mengenangaben aber stimmen weiß wahrscheinlich kein Mensch und würde ich auch KEINEM empfehlen auszuprobieren was da steht; denn Fliegenpilze haben je nach Standort einen verschieden hohen Giftgehalt!

In manchen Ländern gelten Fliegenpilze zwar u.U. sogar als 'genießbar', daß hängt aber eher damit zusammen das je nach Standort der Giftgehalt geringer sein kann. Das ist in Deutschland aber nicht so - in Deutschland sind es GIFTPILZE mit dementsprechendem hohem Giftgehalt, der die Gesundheit schädigen kann!

xo Olaf

In welcher Dosis sollte man !getrocknete! Fliegenpilze einnehmen??

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Re: Dosierung von Amanita Muscaria

Gork, (vor 8039 Tagen) @ Joel

Um was zu erreichen: - die Leber ganz ruinieren ?
- oder nur etwas zu kotzen ?

LOOOOOOL!

Wie geil!!!!

Recht hat er! Erstmal trockmnen, wenn schon, damit (wars das Muscarin?) sich zersetzt und dann vielleicht eher wie schon gesagt bei www.zauberpilz.de fragen.

Aber mal ehrlich, wenn man sich zudröhnen gibt, schätze ich gibts echt bessere Möglichkeiten!

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Re: Dosierung von Amanita Muscaria

Georg, (vor 8039 Tagen) @ Arcarith

Hi,
der Fliegenpilz ist bei uns auch nicht giftiger als anderswo. Das ist ein
Märchen, das wohl im Mittelalter in die Welt gesetzt wurde, um den rituellen
Gebrauch zurückzudrängen. Organschäden verursacht Amanita muscaria keine.
Um die gewünschte Wirkung zu erzielen (die allerdings
nicht jedermanns Sache ist), muss der Pilz unbedingt unter Wärmeeinwirkung
getrocknet werden, damit sich die im Frischpilz vorhandene Ibotensäure
in das stärker berauschende Muscimol umwandelt.

Lies mal hier:

http://www.pilzepilze.de/muscaria.html

Georg

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Re: Dosierung von Amanita Muscaria

Olaf, (vor 8039 Tagen) @ Georg

Wieso sollte das ein Märchen sein und der Giftgehalt nicht schwanken können?
Weiter unten im Forum stand glaube ich z.B. was zu einem Röhrling der als eßbar und in Übersee wohl nicht als eßbar eingestuft ist.

Ich habe es jedenfalls in mehreren Büchern so gelesen, daß die Giftstoffe und deren Konstellation in Fliegenpilzen varieren kann.

In einem meiner Pilzbücher steht, daß Fliegenpilze in Italien an der Bresciane auf irgendeine spezielle Art in Salz konserviert und diese dann dort ganz normall gegessen werden (können).
D.h. die Teile wandern da in den Kochtopf als Mahlzeit wie hierzulande ein Champignion und das ohne jegliche Nebenwirkungen.
(d.h. auch kein Rauschzustand usw.)

Wären aber alle Fliegenpilze identisch in der Giftzusammensetzung ... nun ja, aber dann müßte doch im Umkehrschluß normallerweise auch in jedem deutschen Pilzbuch ein Küchenrezept für Fliegenpilze drinstehen ... oder nicht? ;)
Tut es aber nicht, denn es stehen irgendwie keine Fliegenpilzrezepte in dt. Pilzkochbüchern und von daher scheinen wohl doch irgendwo/wie Unterschiede möglich zu sein.

xo Olaf

Hi,
der Fliegenpilz ist bei uns auch nicht giftiger als anderswo. Das ist ein
Märchen, das wohl im Mittelalter in die Welt gesetzt wurde, um den rituellen
Gebrauch zurückzudrängen. Organschäden verursacht Amanita muscaria keine.
Um die gewünschte Wirkung zu erzielen (die allerdings
nicht jedermanns Sache ist), muss der Pilz unbedingt unter Wärmeeinwirkung
getrocknet werden, damit sich die im Frischpilz vorhandene Ibotensäure
in das stärker berauschende Muscimol umwandelt.
Lies mal hier: http://www.pilzepilze.de/muscaria.html
Georg

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Re: Dosierung von Amanita Muscaria

Andreas ⌂, (vor 8038 Tagen) @ Olaf

Hallo Olaf,

Wieso sollte das ein Märchen sein und der Giftgehalt nicht schwanken können?
Weiter unten im Forum stand glaube ich z.B. was zu einem Röhrling der als
eßbar und in Übersee wohl nicht als eßbar eingestuft ist.
Ich habe es jedenfalls in mehreren Büchern so gelesen, daß die Giftstoffe und
deren Konstellation in Fliegenpilzen varieren kann.

Ja, das stimmt natürlich schon. Was Georg wohl sagen wollte ist, dass in Sibirien oder sonstwo die Wirkung auch nicht anders schwankt als bei uns hier. Natürlich sind die Gehalte der einzelnen Bestandteile in jedem Fruchtkörper und in jedem Myzelium etwas verschieden. Das ist beim Menschen auch nicht anders, schon alleine der Gehalt an Fettzellen schwankt doch beträchtlich *gg*

In einem meiner Pilzbücher steht, daß Fliegenpilze in Italien an der
Bresciane auf irgendeine spezielle Art in Salz konserviert und diese dann
dort ganz normall gegessen werden (können).
D.h. die Teile wandern da in den Kochtopf als Mahlzeit wie hierzulande ein
Champignion und das ohne jegliche Nebenwirkungen.
(d.h. auch kein Rauschzustand usw.)

Naja, das mag ja sein, aber es gibt viele Pilze die nach bestimmter Zubereitungsmethode eßbar werden ("genießbar" möchte ich in diesem Zusammenhang nicht unbedingt verwenden, es hätte was mit "genießen" zu tun ....). Denk nur mal daran, dass die ganzen scharfen Milchlinge in Skandnavien und Nordosteuropa gesammelt und nach entsprechendem Einlegeverfahren auch gegessen werden. Die sind dort aber auch nicht leckerer als bei uns, wir könnten das genauso bewerkstelligen.

Wären aber alle Fliegenpilze identisch in der Giftzusammensetzung ... nun ja,
aber dann müßte doch im Umkehrschluß normallerweise auch in jedem
deutschen Pilzbuch ein Küchenrezept für Fliegenpilze drinstehen ... oder
nicht? ;)
Tut es aber nicht, denn es stehen irgendwie keine Fliegenpilzrezepte in dt.
Pilzkochbüchern und von daher scheinen wohl doch irgendwo/wie Unterschiede
möglich zu sein.

Bei uns gilt der halt nicht als Speisepilz. Für den Olivbraunen Milchling, den Nordischen Milchling und den Birkenreizker gibt's hier auch keine Rezepte. Auch für den Gelben Knollenblätterpilz hab' ich noch nie ienrezept gesehen, dabei wird der in Russland viel gesammelt.

Allgemein denke ich, dass dieselben Arten anderswo auch keine größeren Schwankungen ihrer Inhaltsstoffe haben als bei uns. Und ob es sich immer um dieselben Arten handelt, dass muss im Einzelfall auch erst mal verfiziert werden, so sicher ist das gar nicht immer (gilt jetzt mal nicht für den Fliegenpilz).
Wer sich im übrigen mal das Buch von STAMETS "Psilocybin-Pilze der Welt" (oder so ähnlich) durchliest, der wird verwundert sein, wie stark der Gehalt an Psilocin und Psilocybin innerhalb derselben Art selbst von Fruvhtkörper zu Fruchtkörper schwanken kann!

beste Grüße,
Andraes

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Re: Dosierung von Amanita Muscaria

Olaf, (vor 8038 Tagen) @ Andreas

hi,
hmm - also ich habe jetzt mal nachgesehn in div. Büchern, ob dem so ist wie du sagst.:)

Bei uns gilt der halt nicht als Speisepilz. Für den Olivbraunen Milchling,
den Nordischen Milchling und den Birkenreizker gibt's hier auch keine
Rezepte. Auch für den Gelben Knollenblätterpilz hab' ich noch nie
ienrezept gesehen, dabei wird der in Russland viel gesammelt.

So ganz stimmt das aber nicht das es für all die "speziellen" Kanditaten wie Birkenreizker, Pfeffer-Wolligermilchling, gelber Knolli keine "Küchenfreigabe" gibt. Gewarnt wird vor den Pilzen - aber es läßt sich hier und da -je nach Pilzbuch- aber sehr wohl wenigstens ein Beisatz finden, das all diese Arten wie z.B. Birkenreizker (nach bes. Vorbehandlungen) durchaus eßbar sind.

Z.b. auch zum üblicherweise als giftig geltenden Kartoffelbovist;
habe ich in einem Buch diesen interessanten Beisatz gefunden:
Roh genossen und namentlich im Alter ist er giftig. Auch ist er in größeren Mengen gesundheitschädlich usw. ...
....nur zur Verwendung in kleinsten Mengen, also als Suppen- oder Soßenwürze, ist er unschädlich. .... wurde früher oft als Fälschung in Trüffelwurst verarbeitet
*rofl* , wie gut das ich mir keine Trüffelwurst leisten kann *gg*
Auch für andere eher normallerweise als Giftpilze eingestufte wie z.b. Maggipilz/Bruchreizker, läßt sich in dem ein oder anderen Werk ebenso der kleine Beisatz "in geringsten Mengen als Trockenpilzwürze" verwendbar finden.

Die Palette der (ich nenne es mal) "u.U. bedingten Küchenfreigabe" reicht von teils giftigen bis ungenießbaren wie den Gallenröhrling der nach bestimmter Vorbehandlung in Magermilch angeblich durchaus genießbar sein soll.

Beim Fliegenpilz läßt sich hingegen;
bzw. finde ich jedenfalls in keinem einzigen Buch auch nur die "aller-kleinst-möglichste Küchenfreigabe".

xo Olaf

Hallo Olaf,
Ja, das stimmt natürlich schon. Was Georg wohl sagen wollte ist, dass in
Sibirien oder sonstwo die Wirkung auch nicht anders schwankt als bei uns
hier. Natürlich sind die Gehalte der einzelnen Bestandteile in jedem
Fruchtkörper und in jedem Myzelium etwas verschieden. Das ist beim
Menschen auch nicht anders, schon alleine der Gehalt an Fettzellen
schwankt doch beträchtlich *gg*
Naja, das mag ja sein, aber es gibt viele Pilze die nach bestimmter
Zubereitungsmethode eßbar werden ("genießbar" möchte ich in
diesem Zusammenhang nicht unbedingt verwenden, es hätte was mit
"genießen" zu tun ....). Denk nur mal daran, dass die ganzen
scharfen Milchlinge in Skandnavien und Nordosteuropa gesammelt und nach
entsprechendem Einlegeverfahren auch gegessen werden. Die sind dort aber
auch nicht leckerer als bei uns, wir könnten das genauso bewerkstelligen.
Bei uns gilt der halt nicht als Speisepilz. Für den Olivbraunen Milchling,
den Nordischen Milchling und den Birkenreizker gibt's hier auch keine
Rezepte. Auch für den Gelben Knollenblätterpilz hab' ich noch nie
ienrezept gesehen, dabei wird der in Russland viel gesammelt.
Allgemein denke ich, dass dieselben Arten anderswo auch keine größeren
Schwankungen ihrer Inhaltsstoffe haben als bei uns. Und ob es sich immer
um dieselben Arten handelt, dass muss im Einzelfall auch erst mal
verfiziert werden, so sicher ist das gar nicht immer (gilt jetzt mal nicht
für den Fliegenpilz).
Wer sich im übrigen mal das Buch von STAMETS "Psilocybin-Pilze der
Welt" (oder so ähnlich) durchliest, der wird verwundert sein, wie
stark der Gehalt an Psilocin und Psilocybin innerhalb derselben Art selbst
von Fruvhtkörper zu Fruchtkörper schwanken kann!
beste Grüße,
Andraes

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Re: Dosierung von Amanita Muscaria

ziprich, (vor 8038 Tagen) @ Olaf

Ich hab ein Pilzbuch in dem steht, dass der Fliegenpilz von manchen Menschen vertragen wird und somit auch gegessen werden kann. Ich kann aber nicht sagen von wem es ist, weil ich erst wieder zum Wochenende zu Hause bin.

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Re: Dosierung von Amanita Muscaria

Gork, (vor 8038 Tagen) @ ziprich

Der Fliegenpilz soll soweit ich mich erinnere wenn er gekocht wird die Giftstoffe verlieren(nur ne Erinnerung, keine Garantie!). Soviel zur Zubereitung....

Dann noch was zu "Er enthällt keine Organschädlichen Stoffe":
Soweit mir bekannt ist, soll Ibotensäure Leberschädigend sein. (Dachte erst das war Muscimol, aber war glaube ich eher I.)

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Re: Dosierung von Amanita Muscaria

cyberpike, (vor 8038 Tagen) @ Gork

hallo leute,

ich habe mal gelesen, daß man den fliegenpilz häuten und nur die dann getrocknete haut essen soll. desweitern las ich daß das fruchtfleisch ein und desselben pilzes unterschiedlich hohen wirkstoffgehalt aufweist. das bedeutet wenn man denn nun überhaupt nicht die finger davon lassen kann, spielt man "russisches roulette", denn eine gewissenhafte angabe in gramm bzw. dosierung, ist überhaupt nicht möglich.

außerdem kann es sein, daß ein pilz besonders viel wirkstoff enthält und ein anderer, der vielleicht nur 30cm daneben gewachsen ist so gut wie keinen.

ein russe den ich ich mal im wald traf (er hatte jede menge fliepis dabei) berichtete mir, daß es es in seiner heimat das normalste der welt wäre fliegenpilze mit ordentlich wodka zu konsumieren und dann in einen stundenlangen rausch zu verfallen. (vielleicht kommt ja daher sogar der begriff russisches roulette? ;-)

ich meine weiterhin gelesen zu haben, daß der fliegenpilzrausch auf einer vergiftung beruht, da toxisch. der rausch an psilo´s sei im vergleich dazu wesentlich ungefährlicher, da psilocybin nicht giftig wäre.

vielleicht beruht die aussage daß der eine oder andere die fliegenpilze besser oder schlechter verträgt ja auch darauf, keine ahnung. oder es stellt sich bei dem einen oder anderen mehrfach- bzw. dauerkonsumenten mit der zeit eine art toleranz ein, ähnlich wie bei einem alkoholiker der auch mehr bier verträgt als ein gelegenheitstrinker. möglich ist das durchaus.

manche menschen vertragen eben die ein oder anderen sachen besser als andere. mir reicht z.b. schon ein rosenkohl und ich speie los

ich weiß es nicht genau und ehrlich gesagt sind ja auch aussagen von leuten die es nie selber probiert haben spekulationen. man müßte, wenn man es denn genau wissen möchte, schon verschiedene probanten mit unterschiedlichen köperfettgehalt u.s.w, testen.

ich rate jedenfalls jedem aus gründen der vernunft, dringend ab.

etwas anderes:
stellt euch doch mal vor ihr werdet zum heiligen abend in eine familie nach island zum essen eingeladen. dann steckt ihr echt im schlamassel. die isländer essen heilig abend verfaulten fisch. den fisch lässt man schon wochenlang vorher extra für den heiligen abend vergammlen. na dann guten appetit. ;-)

ich glaube jeder aus hiesigen breiten würde an einer fischvergiftung vor die hunde gehen. und wenn nicht mindestens vor ekel. vielleicht oder wahrscheinlich alles eine frage der gewohnheit.

freundlicher gruß
rüdiger (bleibe bei steinis und bier)

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Re: Dosierung von Amanita Muscaria

Gork, (vor 8038 Tagen) @ cyberpike

etwas anderes: stellt euch doch mal vor ihr werdet zum heiligen abend in eine
familie nach island zum essen eingeladen. dann steckt ihr echt im
schlamassel. die isländer essen heilig abend verfaulten fisch. den fisch
lässt man schon wochenlang vorher extra für den heiligen abend vergammlen.
na dann guten appetit. ;-)
ich glaube jeder aus hiesigen breiten würde an einer fischvergiftung vor die
hunde gehen. und wenn nicht mindestens vor ekel. vielleicht oder
wahrscheinlich alles eine frage der gewohnheit.
freundlicher gruß
rüdiger (bleibe bei steinis und bier)

Erstmal wegen der Dosierung... Ich habe irgendwo gelesen, das wirksame und Lethale Dosis schon recht weit auseinanderliegen, wen es wirklich interressiert, der sollte sowas wenn eh nur nach grndlicher recherche machen oder? Da reicht eine Schnelle Antwort im Forum eh nicht oder er ist nich ganz bei sich.....

Zu dem verfaulten Fisch... Hab ich auch gesehen, aber soll nur ekelig aussehen, riechen und schmecken, aber essbar sein....

Neulich gab es einen Berich über Geschmack... (BBC Exclusiv)
Da haben sie einem Japaner einen Roqefort Käse gegeben und einem Franzosen eine Japanische Delikatesse, eingelegte verweste Enteneier oder so... Waren ganz schwarz und ekelig....

War witzig, die Franzosen haben sich vor den verfaulten Eiern geekelt wie sonstwas und die Japaner haben den "Edelschimmelkäse" wieder rausgekotzt...

LOOOOL