Widerspruch
Hi PL,
allerdings, wo nichts ist, da kann man auch nichts finden.
Wenn ich mich richtig erinnere, dann brauchen die Morcheln einfach
bestimmte Bodenbedingungen und bestimmte Mykorrhiza-Bäume.
soweit ich weiß sind Morcheln wahrscheinlich keine Mykorrhizapilze, wenn übrhaupt stehen Speisemorcheln im Verdacht an Eschenwurzeln als SChmarotzer dran zu hängen.
Speisemorcheln hab ich bisher immer in Eschenbegleitung gefunden (bis auf 1 im RIndenmulch), Spitzmorcheln scheinen eher FIchten zu bevorzugen.
Die Pilzart fehlt ganz einfach in vielen Gebieten !!!!
Wenn man das Glück hat in einem Gebiet zu wohnen, wo die Bodenbedingungen
einfach stimmen, dann wird man halt leichter fündig.
richtig, unter anderem brauchts für beide Arten kalkhaltigen Boden und die Nähe eines Flußes wird auch nicht schaden (Ausnahme MOrcheln auf RIndenmulch).
Hast du eigentlich bezüglich Borreliose schon negative Erfahrungen gemacht oder warum bist du da so vorsichtig? Immerhin kann die Krankheit frühzeitig gut behandelt werden, wenn man den Zeckenbiß beobachtet und auch nach zwei Wochen noch nicht vergißt (hab selber schon zweimal das Vergnügen gehabt und es überlebt
) Im Frühjahr zur Morchelzeit hab ich mir bisher wenig Zecken eingefangen, da wirds später im Jahr dann schon gefährlicher.
Birgit
