Re: Mainpilze jetzt im Schwäbisch-Fränkischen Wald
Hallo PL,
meine jetzige Heimat ist Öhringen (am Nordrand des Schwäbisch-Fränkischen Waldes). Die hiesigen Wälder sind dominiert von der Fichte und wurden 1999 vom Orkan Lothar besonders stark zerzaust. An vielen Lothar-Stellen ist jetzt halbhoher, undurchdringlicher Birken/Fichten/Kiefern-Bewuchs. Es gibt auch ein paar kleinere Hochmoore, die aber von der Ausbeute nicht so interessant sind.
Zu der Anmerkung, dass Maipilze unter Kiefern wachsen würden: Im von mir oft bereisten Nord-/Osthessen (Ex-Grenzgebiet zu Thüringen) gibt es an der Ex-Zonengrenze ausgedehnte Kiefernforste und -schonungen in Verbindung mit Mager-/Trockenrasen und genau da findet man ihn praktisch an jeder Ecke.