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... langsam kommen die Pilzchen auch im Bayerwald *PIC*

Blausprödler, (vor 7794 Tagen)

Hallo Pilzis – Gruß aus Niederbayern!

... langsam kommen auch im Bayrischen Wald die Pilze.
Ein kleiner Fund aber es geht los.

Schwarzblauender Röhrling, Pfifferlinge (noch sehr klein), Flocki und der Rest sind Frauentäublinge mit den verschiedensten Hutfarben – seltsam ist, dass kein einziger anderer Täubling zu finden war!?

[image]

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... ansonsten wuchs nichts außer massenhaft "Rehbraune Dachpilze" und ein "Grauhäutiger Scheidenstreifling"

[image]

Gruß Wolfgang

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Re: ... langsam kommen die Pilzchen auch im Bayerw

42, (vor 7794 Tagen) @ Blausprödler

Hallo Wolfgang,

Schwarzblauender Röhrling [...]

Nimmst Du die als Speisepilze???

Und wegen des Rotfußröhrlings links unten: mal sehen, ob wieder einer
meint: 'Der hätte aber im Wald bleiben müssen ...'

Beste Grüße
Thomas Wallner

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ja ja !!!.............

Hans hurter, (vor 7794 Tagen) @ 42

im Krieg hätten auch wir diese Pilze gefressen!!!!!Ha ha ha Grüessli Hans der Stänkerer

Hallo Wolfgang,
Nimmst Du die als Speisepilze???
Und wegen des Rotfußröhrlings links unten: mal sehen, ob wieder einer
meint: 'Der hätte aber im Wald bleiben müssen ...'
Beste Grüße
Thomas Wallner

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Re: ... betr. Schwarzblauende

Harald Andres Schmid, (vor 7793 Tagen) @ 42

Hallo Wolfgang,
Nimmst Du die als Speisepilze???
Und wegen des Rotfußröhrlings links unten: mal sehen, ob wieder einer
meint: 'Der hätte aber im Wald bleiben müssen ...'

immer noch um Längen besser als die Rotfüsse, die Schwarzblauenden...
Die Rotfüsse lasse ich auch jung und frisch lieber im Wald.
Schwarzblauende sind zwar keine Delikatesse, aber den säuerlich-nass-waldbodigen Geschmack der Rotfüsse (bleibt sogar beim Trocknen erhalten!), den haben sie nicht.
Und knackiger sind sie auch.

Beste Grüße
Thomas Wallner

Lieber Gruss von mir.
P.S. was ist jetzt eigentlich mit Pilzkurs im Oktober?

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du hast recht - Schwarzblauende sind besser als R. *oT*

Blausprödler, (vor 7793 Tagen) @ Harald Andres Schmid

- kein Text -

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OT: Pilzkurs

42, (vor 7793 Tagen) @ Harald Andres Schmid

Hallo Harald,

P.S. was ist jetzt eigentlich mit Pilzkurs im Oktober?

Ich habe schon mit Rudi darüber gesprochen. Ihm wäre wohl auch der
spätere Zeitpunkt recht (also dann, wenn Ihr beide auch könnt) - natürlich
vor allem wegen DER Saftlingswiese. Also werde ich mich wohl breit-
schlagen lassen und mich diesem Termin anschließen ... Ganz genau
festlegen kann ich mich aber erst nach den Sommerferien (= Ende August).

Beste Grüße
Thomas Wallner

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@ 42 und Rudi: Pilzkurs

Harald Andres Schmid, (vor 7793 Tagen) @ 42

Hallo Harald,

hallloo, Thomas, Rudi

Ich habe schon mit Rudi darüber gesprochen. Ihm wäre wohl auch der
spätere Zeitpunkt recht (also dann, wenn Ihr beide auch könnt) - natürlich
vor allem wegen DER Saftlingswiese. Also werde ich mich wohl breit-
schlagen lassen und mich diesem Termin anschließen ... Ganz genau
festlegen kann ich mich aber erst nach den Sommerferien (= Ende August).

also:
wir haben noch eine verrückte Idee.
Malou und ihr Mann haben eine Alphüttenidylle, in der sie ihre Freizeit verbringen.
Machen wir den Pilzkurs bei uns in der Schweiz!
Andreas ist fasziniert, wenn auch unsicher, denn er könnte in der Zeit nicht in Deutschland Kurse geben (DGfM-Prüfungen!)
Darum ist alles noch in der Projektphase.
Die Unterkunft wäre also für alle gesponsert.
Beteiligung an den Nahrungskosten müssten wir allerdings bekommen.
Kursraum wahrscheinlich in der Skihütte, wenn wir die bekommen.
Lebensstil sehr einfach, mit Essen vom Holzofen, (Malous Mann würde Kochen) Warmwasser sonnenwarm vom dicken schwarzen Rohr auf dem Dach... eine Idylle eben.
Wem das zu wenig luxuriös ist, der findet in der Umgebung Pensionen.
Wäre nur für Leute gedacht, die ein wenig mitdenken und mithelfen, auch mal einen Rucksack Lebensmittel zehn Minuten hochtragen oder so.
Pilzgebiete auf allen Höhenlagen in alle Richtungen sind versprochen.
Autos sind allerdings nötig.
Wenn "Gminder himself" auftaucht, finden wir auch genau so viele Leute, wie er gerne für einen Kurs möchte.
Da fast nur Reise- und Kurskosten anfallen, könnte es sich für viele lohnen (auch aus Deutschland!)
Und DGfM-Prüfungen könnte man auch bei uns abhalten ;-)))

Terminvorschlag:
eine Woche vor oder nach dem Hallwilersee-Halbmarathon (so hab ich es grad im Kopf).
Der ist am 15.10
Falls wir doch in Thüringen kursen, wäre für Malou terminlich auch nichts anderes möglich.

Beste Grüße
Thomas Wallner

ganz lieben Gruss, harald

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Re: OT: Pilzkurs

42, (vor 7793 Tagen) @ Harald Andres Schmid

Hallo Harald,

Malou und ihr Mann haben eine Alphüttenidylle, in der sie ihre Freizeit
verbringen.
Machen wir den Pilzkurs bei uns in der Schweiz!

Das wäre ja traumhaft!

Kannst Du noch ein wenig genauer sagen, wo in der Schweiz das wäre?

Beste Grüße
Thomas Wallner

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Re: OT: Pilzkurs

42, (vor 7793 Tagen) @ Harald Andres Schmid

Also Harald,

nach DEN beiden Bildern steht für mich fest, dass ich im Oktober Zeit haben
werde! Das ist ja eine traumhafte Landschaft ... da hat's für den Rudi
gewiss jede Menge Saftlinge. Jetzt muss es nur noch mit den anderen
klappen ...

Beste Grüße (auch an Malou)
Thomas Wallner

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Re: Pilzkurs

Andreas ⌂, (vor 7792 Tagen) @ 42

Also Harald,
nach DEN beiden Bildern steht für mich fest, dass ich im Oktober Zeit haben
werde! Das ist ja eine traumhafte Landschaft ... da hat's für den Rudi
gewiss jede Menge Saftlinge. Jetzt muss es nur noch mit den anderen
klappen ...
Beste Grüße (auch an Malou)
Thomas Wallner

Hallo Ihr alle,

ich hab' grad nochmal an Harald geschrieben und hab' natürlich ebenfalls großes Interesse daran, unter diesen traumhaften Gegebenheiten einen Kurs zu machen. Toll, dass ihr beiden sowas ins Auge faßt!!

Für mich kann allerdings nur die Zeit bis zum 15. Oktober in Frage kommen, aber für Harald und Malou scheint ja der Termin 41. KW auch zu passen.

Über die genaueren Fakten müßten wir uns halt nochmal in Verbindung setzen, z.B. wo der Kurs stattfinden kann (wegen Stromanschluss) und auch wie sich alle das pekuniär vorstellen.

beste Grüße einstweilen,
Andreas

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Re: Pilzkurs

42, (vor 7791 Tagen) @ Andreas

Hallo Andreas und alle,

ich hab' grad nochmal an Harald geschrieben und hab' natürlich ebenfalls
großes Interesse daran, unter diesen traumhaften Gegebenheiten einen Kurs
zu machen. Toll, dass ihr beiden sowas ins Auge faßt!!

Die Ehre gebührt eigentlich alleine Harald - ich hatte lediglich angeregt,
ob man sich nicht wieder auf einem Kurs treffen könnte.

Über die genaueren Fakten müßten wir uns halt nochmal in Verbindung setzen,
z.B. wo der Kurs stattfinden kann (wegen Stromanschluss)

Bei Plus
http://shop.plus.de/is-bin/INTERSHOP.enfinity/eCS/Store/de/-/EUR/Storefront-Produkt?Pro...
gibts nächste Woche einen kleinen Generator mit 0,8 kW für 79,00 Euro - das
sollte also nicht das Problem sein, falls man vor Ort Strom bräuchte ...

und auch wie sich alle das pekuniär vorstellen.

'Pekuniär' ... schön formuliert :-)

Beste Grüße
Thomas Wallner

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Re: Betr. Elektrizität:

Harald Andres Schmid, (vor 7791 Tagen) @ 42

hallo,
Einen Vier-Takt-Stromgenerator für die Eklektizität könnte ich ausleihen, für Mik und ähnliches.
Das ist schon abgeklärt.
Allerdings wird es in der eigentlichen Hütte etwas eng, für einen Pilzkurs.
Ausser, es wäre schönes Wetter, dann könnten wir draussen Tische aufbauen.
Das wäre natürlich genial.
Alternativ gäbe es ein Skihaus in der Nähe, im Sommer unter der Woche ungenutzt.
Müsste man fragen, ob wir das bekämen, ausserdem ist da noch ein kleines Hotel mit sowas wie einem Seminarraum, das ginge vielleicht auch.
Allerdings befinden wir uns in einem Steilhang in der Wildnis!
Ist alles immer mit Weg und Anstrengung verbunden.
Das ganze Projekt ist nichts für Leute, die morgens aufstehen, pünktlich ihr Frühstück auf dem Tisch wollen, um dann 20 Meter in den Seminarraum zu latschen und "wo ist der Pilzkurs?" zu schreien.
Der Tagesablauf ist möglicherweise etwas anders, wenn wir z.B. am Abend, so um sechs oder acht in der Hütte essen, heisst das vielleicht, dass nachher kein Kurs mehr ist, sondern gemütliches Beisammensein, weil das Kurslokal im Dunkeln nun doch etwas ungemütlich zu erreichen ist.
Dafür vielleicht am Morgen etwas früher raus, Pilze sammeln, am Nachmittag bestimmen und zeitig Feierabend.
Oder so ähnlich. Wie gesagt, ist vorläufig ein verrücktes Projekt und nicht mehr.
Lieben Gruss, Harald Andres

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Und noch weitere Bilder: *PIC*

Harald Andres Schmid, (vor 7791 Tagen) @ Harald Andres Schmid

hallo

Also, wie gesagt, in der eigentlichen Alphütte, ist es gemütlich, aber eng.
Siehe Bilder des vorhergehenden Postings:
Beitrag 81022
Da gibt es keine Einzelzimmer, wenn wir einen ganzen Kurs zusammenhaben.
wir können zusätzliche Matratzen auf die Räume verteilen.
Und in der Stube, an kalten Abenden, da muss man auch ganz schön zusammenrücken.
Wenn sich alle gut vertragen, ist das lustig, andernfalls....
Alternativen sind wir am überlegen.
Die attraktivste ist das Skihaus.
[image]
Ist allerdings nur am Wochenende offen.
Und man muss Klubmitlied sein, aber Malou und ihr Mann wollen sich da sowieso anmelden.
Da gehen wir jetzt mal am Wochenende hin, und fragen die Jungs, ob sie uns das für eine Woche vermieten würden.
Das Gute daran:
es ist billig, man kann selber kochen und wir hätten wunderbar Platz.
Da könnten wir uns überlegen, da den Kurs abzuhalten, und oben in der Hütte zu leben.
Fussmarsch (steil) ca. 15 Minuten.
Oder: wir verlegen die ganze Sache gleich ins Skihaus.
Unterkünfte sind sehr preiswert, auch für Schweizer Verhältnisse.
Könnt ihr selber ein wenig nachlesen:
http://www.sbc-gonzen.ch/html/skihaus.html
Da müssten wir von euch die individuellen Bedürfnisse kennen, wie luxuriös und bequem von der Unterkunft her ihr euch das Ganze vorstellt, wieviel Privatsphäre ihr braucht.
Zweite Alternative:
Berghaus Gonzen.
[image]
Das ist die Luxusvariante.
Keine mühsamen Fusswege, Kursraum im Haus.
Allerdings können wir nicht selber kochen.
Das geht ins Geld, bei den Schweizer Preisen.
Unterkunftspreise hier:
http://www.berggasthaus-gonzen.ch/
Wie gesagt, alle Optionen von sehr einfach bis luxuriös sind noch offen.
Ob wir z.B. das Skihaus kriegen, ist noch völlig unklar.
Lieben Gruss, Harald Andres

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Re: Und noch weitere Bilder:

Andreas ⌂, (vor 7791 Tagen) @ Harald Andres Schmid

Hallo Harald,

also mir persönlich muss es nicht besonders luxuriös sein. Ich habe kein Problem mit Matratzenlager oder kein fließend Wasser.
Strom fände ich halt nicht unwichtig, so ganz ohne Mikroskop wäre vielleicht schade.
Die Skihütte wäre natürlich toll, aber wie Du ja schon sagst, ob das klappt? Und was die dann dafür haben wollen?

Eine Viertelstunde Fußmarsch würde mich nicht schrecken, das ist ja nun wirklich nicht viel.

Ich finde, das hört sich alles recht toll an und würde mich freuen wenn's klappen könnte. Wie stets denn eigentlich mit dem Termin 10.-14. Oktober?

beste Grüße,
Andreas

hallo
Also, wie gesagt, in der eigentlichen Alphütte, ist es gemütlich, aber eng.
Siehe Bilder des vorhergehenden Postings:
Beitrag 81022
Da gibt es keine Einzelzimmer, wenn wir einen ganzen Kurs zusammenhaben.
wir können zusätzliche Matratzen auf die Räume verteilen.
Und in der Stube, an kalten Abenden, da muss man auch ganz schön
zusammenrücken.
Wenn sich alle gut vertragen, ist das lustig, andernfalls....
Alternativen sind wir am überlegen.
Die attraktivste ist das Skihaus.

Ist allerdings nur am Wochenende offen.
Und man muss Klubmitlied sein, aber Malou und ihr Mann wollen sich da sowieso
anmelden.
Da gehen wir jetzt mal am Wochenende hin, und fragen die Jungs, ob sie uns
das für eine Woche vermieten würden.
Das Gute daran: es ist billig, man kann selber kochen und wir hätten
wunderbar Platz.
Da könnten wir uns überlegen, da den Kurs abzuhalten, und oben in der Hütte
zu leben.
Fussmarsch (steil) ca. 15 Minuten.
Oder: wir verlegen die ganze Sache gleich ins Skihaus.
Unterkünfte sind sehr preiswert, auch für Schweizer Verhältnisse.
Könnt ihr selber ein wenig nachlesen:
http://www.sbc-gonzen.ch/html/skihaus.html
Da müssten wir von euch die individuellen Bedürfnisse kennen, wie luxuriös
und bequem von der Unterkunft her ihr euch das Ganze vorstellt, wieviel
Privatsphäre ihr braucht.
Zweite Alternative: Berghaus Gonzen.

Das ist die Luxusvariante.
Keine mühsamen Fusswege, Kursraum im Haus.
Allerdings können wir nicht selber kochen.
Das geht ins Geld, bei den Schweizer Preisen.
Unterkunftspreise hier: http://www.berggasthaus-gonzen.ch/
Wie gesagt, alle Optionen von sehr einfach bis luxuriös sind noch offen.
Ob wir z.B. das Skihaus kriegen, ist noch völlig unklar.
Lieben Gruss, Harald Andres

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Re: Und noch weitere Bilder:

Harald Andres Schmid, (vor 7791 Tagen) @ Andreas

Hallo Harald,
also mir persönlich muss es nicht besonders luxuriös sein. Ich habe kein
Problem mit Matratzenlager oder kein fließend Wasser.

Fliessend Wasser ist kein Problem in der Hütte, warm ist das Wassser allerdings nur, wenn die Sonne aufs Dach der Hütte scheint.
Allzuviele Leute sollten wir in der Hütte allerdings nicht haben, also den Kurs bitte noch nicht gross im Internet ankündigen...
(tue ich ja auch nicht hier, ;-)))
Vielleicht könnte man auch Tagesgäste berücksichtigen, dass z.B. mal ein Sepp (Boletus) oder so jemand einen Tag vorbeischauen dürfte.

Strom fände ich halt nicht unwichtig, so ganz ohne Mikroskop wäre vielleicht
schade.

Stromaggregat und Mikro könnte ich stellen.

Die Skihütte wäre natürlich toll, aber wie Du ja schon sagst, ob das klappt?
Und was die dann dafür haben wollen?

ist sehr billig, aber ich weiss nicht, ob wir es kriegen.

Eine Viertelstunde Fußmarsch würde mich nicht schrecken, das ist ja nun
wirklich nicht viel.
Ich finde, das hört sich alles recht toll an und würde mich freuen wenn's
klappen könnte. Wie stets denn eigentlich mit dem Termin 10.-14. Oktober?

Das Datum kannst du (und die anderen!) als fix betrachten, so zwischen 8.-16. Oktober.
Malou und Roli können sonst wohl nicht.
Einzige Alternative höchstens wäre die Woche darauf.

beste Grüße,
Andreas

auch lieben Gruss, Harald Andres

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Pilzkurs: Bilder Hütte und Umgebung *PIC*

Harald Andres Schmid, (vor 7793 Tagen) @ Harald Andres Schmid

hallo.
also, das ist der Weg zur Hütte, mit Blick aufs Nebelmeer.

[image]

von der Hütte aus sieht man, wie sich das Nebelmeer wie ein Wasserfall über den Luziensteig ins St. Galler Rheintal ergiesst:

[image]

Roli ist dies Bild gewohnt, er ruht sich mit Hund Taro vor der Hütte aus:

[image]

Zwar hat es noch keine Elektrizität im Haus, aber dafür ein modernes Klo:

[image]

Und die Unterkünfte sind nicht viersternmässig, aber sehr gemütlich:

[image]

Das alles wäre zum Wohnen und für gemütliche Abende gedacht.
Wer es vornehmer möchte, kann in eine Pension in der Nähe (allerdings zu Schweizer Preisen)
Als Kurslokal käme verschiedenes in Frage, ist noch nicht abgeklärt.

Lieben Gruss, harald andres

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Re: Pilzkurs: Bilder Hütte und Umgebung

Abt, (vor 7793 Tagen) @ Harald Andres Schmid

salut harald,
das sieht wirklich toll aus!
wenns was würde, überlegte auch ich mich anzuschliessen.
dann könnt ihr mir wieder ein x für ein u vormachen...
schöne grüsse auch an malou!
marcel aus hamburg

->nur das wein-hochschleppen würde wohl etwas mühsam.

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Würde mich auch interressieren....

Christoph G, (vor 7793 Tagen) @ Harald Andres Schmid

... hab ja nur ne gute Stunde zum fahren ins Rheintal und beim Kochen und Lebensmittel transportieren helf ich auch gern.

LG Christoph

hallloo, Thomas, Rudi
also: wir haben noch eine verrückte Idee.
Malou und ihr Mann haben eine Alphüttenidylle, in der sie ihre Freizeit
verbringen.
Machen wir den Pilzkurs bei uns in der Schweiz!
Andreas ist fasziniert, wenn auch unsicher, denn er könnte in der Zeit nicht
in Deutschland Kurse geben (DGfM-Prüfungen!)
Darum ist alles noch in der Projektphase.
Die Unterkunft wäre also für alle gesponsert.
Beteiligung an den Nahrungskosten müssten wir allerdings bekommen.
Kursraum wahrscheinlich in der Skihütte, wenn wir die bekommen.
Lebensstil sehr einfach, mit Essen vom Holzofen, (Malous Mann würde Kochen)
Warmwasser sonnenwarm vom dicken schwarzen Rohr auf dem Dach... eine
Idylle eben.
Wem das zu wenig luxuriös ist, der findet in der Umgebung Pensionen.
Wäre nur für Leute gedacht, die ein wenig mitdenken und mithelfen, auch mal
einen Rucksack Lebensmittel zehn Minuten hochtragen oder so.
Pilzgebiete auf allen Höhenlagen in alle Richtungen sind versprochen.
Autos sind allerdings nötig.
Wenn "Gminder himself" auftaucht, finden wir auch genau so viele
Leute, wie er gerne für einen Kurs möchte.
Da fast nur Reise- und Kurskosten anfallen, könnte es sich für viele lohnen
(auch aus Deutschland!)
Und DGfM-Prüfungen könnte man auch bei uns abhalten ;-)))
Terminvorschlag: eine Woche vor oder nach dem Hallwilersee-Halbmarathon (so
hab ich es grad im Kopf).
Der ist am 15.10
Falls wir doch in Thüringen kursen, wäre für Malou terminlich auch nichts
anderes möglich.
ganz lieben Gruss, harald

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Pilzkurs Andreas: Neuster Stand der Dinge *PIC*

Harald Andres Schmid, (vor 7787 Tagen) @ Christoph G

Hallo,
Wie versprochen, haben Malou und ich das Wochenende verwendet, um zu rekognoszieren.
Wir sind Samstag und Sonntag mit den öffentlichen Verkehrsmitteln hingefahren und hochgelaufen.
Haben alles zu Fuss abgeklappert, über tausend Höhenmeter zurückgelegt und die Marschzeiten Autoparkplatz-Hütte, Hütte-Hütte, etc. gemessen.
Es war drückende Heiss, die Hitze hockte in den Mulden der Steilhänge, es biente und summte überall und die Kuhweiden überboten sich mit ihrer Blumenpracht:
[image]
Und natürlich haben wir eine Lokalität gesucht, die als Kurslokal taugt.
Zuerst ohne Erfolg.
Also, aktueller Stand:
Wir haben einen schönen Raum im Berggasthof Gonzen, den wir mieten könnten, fünf Tage, nennen wir ihn mal Pilz-Camp.
Inkl. vier Stunden Generatorstrom am Nachmittag käme das auf 75 Fr. pro Tag.
Je nach Anzahl Teilnehmer ist also mit etwa 10-15 Franken Lokalkosten pro Tag und Person zu rechnen.
Das Gute daran:
Wir können mit dem Auto direkt hinfahren, nach den Pilzexkursionen.
Von diesem Gasthaus führt ein sehr steiler, senkrechter Fusspfad hinunter zu Malous Hütte, nennen wir sie mal Basislager.
Etwa eine halbe Stunde Weg, anstrengend.
Man kann auch mit dem Auto von da oben ein Stück runter fahren, das Auto abstellen und quer zum Hang zur Hütte gelangen.
Eine Viertel- bis eine halbe Stunde zu Fuss, je nachdem wie geländegängig das Fahrzeug ist, hochbeinige 4x4 Fahrzeuge können weiter vorfahren.
Allerdings: Für das ganze Gelände gilt:
Etwas Bergwandererfahrung ist nützlich. Es geht über Stock und Stein. Sehr!
Und über eine schwankende Hängebrücke.
Hier seht ihr Malou beim Ueberqueren:
[image]
Für das Autofahren gilt dasselbe:
Enge Haarnadelkurven am Abgrund dürfen keine Angst machen.
Und Autos brauchen wir, um die Pilzplätze aufzusuchen.
Vom Basislager geht es eine halbe Stunde nur schon bis ins Tal.
Also, Benzinkosten entstehen auch noch, die können wir teilen.
Ein Auto haben wir aber nicht!
Roli braucht seines zum Einkaufen.
Und in die Pilze kommt er sicher nicht mit.
Wer hat ein Auto von euch?
Zum Basislager:
Ich war ja das erste Mal da. Bin schlicht überwältigt von der Aussicht:
[image]
Ich konnte mich fast nicht mehr einrenken.
Man sieht 1000 Meter in die Tiefe.
Bei Dunkelheit leuchten die Lichter der Städte, es sieht aus wie aus einem Flugzeug.
Irgendwann hörte ich unbewusst im Hintergrund Malou am Telefon zu ihrem Mann sagen: "Harald? Der ist verschossen in die Aussicht, sitzt am Fenster, starrt in die Dunkelheit hinaus und ist seit einer halben Stunde nicht mehr ansprechbar."
Zur Hütte:
Es ist eng!
Im Moment gibt es sieben Schlafplätze. Mehr nicht.
Falls Malou und Roli das Haus behalten, wollen sie es nächstes Jahr umbauen.
Eine Idee wäre es, wenn einige Teilnehmer vor dem Haus Zelte aufstellen würden.
Malou und ihr Mann wären sogar bereit, im Zelt zu schlafen.
Nur, und jetzt kommt es:
Dies ist eine Gut-Wetter-Variante.
Falls schlecht Wetter ist, wird es Eng mit dem Nachtessen.
In der Wohnküche ist laut Malou mit sieben Leuten die Schmerzgrenze erreicht.
Roli ist ja für uns jeden Tag am Kochen, der braucht auch Platz zum Hantieren.
Das ist bei schönen Wetter kein Problem. Einen Tisch für draussen hat es.
Bei Schlechtwetter?
Malou hat grosse Angst, dass es Knatsch unter den Teilnehmern, wenn es Eng wird, draussen Nebel und Schlamm herrschen (nix mehr, schöne Aussicht!) und sie am Schluss quasi verantwortlich ist, da sie die Hütte stellt (im Stil von: "wer ist eigentlich für die Scheiss-Organisation von dem Scheiss-Pilzkurs zuständig?").
Ich kann ihre Aengste gut verstehen.
Mit dem Waschen ist es auch so eine Sache.
Ich habe mir am Morgen Wasser warm gemacht und mich mit einem Lappen gewaschen.
Für mich kein Problem. Aber Malou hat Angst, dass so eine ganze Gruppe Leute sich da zu sehr in die Quere kommt, um sich Wohl zu fühlen. Ich finde, dann geht halt eine hinters Haus, der andere 100 Meter zur Kuhtränke, und der andere wartet bis Nachmittag, bis das warme Wasser vom schwarzen Rohr auf dem Dach kommt, da kann man draussen duschen.
Malou ist skeptisch.
Variante:
Einige Teilnehmer wohnen droben im Pilz-Camp.
Wer es sich leisten kann.
Preise bitte hier:
http://www.berggasthaus-gonzen.ch/
Das ist sehr schön.
Man kann zum Pilzlokal und gleichzeitig zur Unterkunft mit dem Auto zufahren, wenn man auch da wohnt.
Nur - mit dem gemütlichen Beisammensein aller Teilnehmer im Basiscamp am Abend wäre das nichts.
Also gut für jemanden, der am Abend sowieso ein wenig Distanz zur Gruppe braucht.
Weiter Aengste:
Der Kurs begänne am Dienstag, den 11. Oktober.
Bis zum Zehnten jeden Monats ist Sammelverbot.
Könnten wir 5 Tage machen, bis Samstag.
Nur: was ist, wenn es herunterschneit?
Im Oktober durchaus möglich.
Basislager liegt auf 1200 Metern, Pilz-Camp auf 1500 Metern.
Könnten sich die Teilnehmer mit so einer Situation abfinden?
Oder es schneit nicht herunter, aber die Pilze verabschieden sich Ende September?
Das ist jedes Jahr ein wenig anders da oben.
Wir hatten auch schon die Situation, dass im Pilzkurs in Landquart im September die Pilze noch nicht da waren, und erst später kamen.
Im Oktober sind manchmal die schönsten Tage des Jahres in den Schweizer Bergen, mit Nebel im Tal und kristallklarer Sicht oben.
Letztes Jahr schneite es stattdessen.
Da kann man nicht mehr hochfahren, zum Pilz-Camp.
Die Wirtin hat zwar eingewilligt, dass wir in diesem Falle die Räumlichkeiten nicht zahlen müssten.
Das gäbe eine Situation, mit der sich alle abfinden müssten. Falls es weiter unten nicht schneit und es weiter unten Pilze hat, müssten alle losziehen, z.B.im Dorf bei den Wirtshäusern nachfragen, ob jemand einen Raum für uns hat.
Wären alle so flexibel, in so einer Situation einfach kreativ mitzuwirken?
Was tun?
Den Kurs sicherheitshalber in den September verschieben?
Da können wir von vorne anfangen. Nur schon, bis Termine gefunden sind, die allen gehen.
Malous Mann Roli könnte auch nicht dabei sein und uns bekochen und für uns einkaufen, das kompliziert alles.
Malou ist so ängstlich geworden, über all den Ueberlegungen, dass sie schon fast dazu tendiert, das Ganze auf nächstes Jahr zu verschieben.
Oder den diesjährigen Kurs nur so als Ferienangebot für Andreas, Hupi and Friends, so für 4 Leute anzubieten, da würde man einfach zusammen in die Pilze, ohne Kursstress, ohne Kurslokal, und so weiter.
Sie hat das Gefühl, ihr Würde es den Druck wegnehmen, dass alles klappen müsste.
Ich finde, man könnte den Kurs schon anbieten, inkl. Kurslokal, einfach mit wenigen Teilnehmern, so etwa fünf zahlenden Teilnehmern inkl. Malou und mir, - z.B. Malou, Harald, Thomas, Christoph, Marcel, Rudi (?)- oder so ähnlich, falls das für Andreas ok. wäre, so ein kleines Grüppchen, und dem Jonas als Gratis-Kind-Teilnehmer.
Das heisst, Leuten, bei denen wir uns drauf verlassen könnten, dass sie die Verantwortung selber tragen dafür, dass es ihnen dann wohl ist bei uns, und die Risiken kennen und begreifen.
Und die auch ein wenig mit anpacken, beim Hochtragen von Lebensmitteln, etc.
Falls das klappt, könnte man dann ja nächstes Jahr den Kurs etwas grösser stattfinden lassen.
So, jetzt sind wir so richtig schön ratlos.
Jetzt müssen wir wissen, was ihr meint.
Jetzt kommt es nur noch auf Eure Raktionen an.
Bitte schreibt eure Meinung zu all dem, und stellt Fragen!
Euer ratloser Harald Andres

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Re: Pilzkurs Andreas: Neuster Stand der Dinge

Matthias, (vor 7787 Tagen) @ Harald Andres Schmid

Hallo Harald-Andres,
das hört sich ja alles "Traumhaft" an, schade das ich da kein Zeit habe, wer weis wie es im nächsten Jahr ist, mich würde es schon mal reizen soweit "Oben" nach Pilzen zu schauen, ich war bisher immer schon froh in den Alpen mal ein paar Alpensalamander zu sehen (Pilze sind mir da eigentlich nie in den Sinn gekommen, ist aber auch schon länger her das ich mal dort war),
liebe Grüsse in die Schweiz
Matthias

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bin sehr interessiert! *oT*

Rudi, (vor 7786 Tagen) @ Harald Andres Schmid

- kein Text -

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Re: Pilzkurs - Neuster Stand der Dinge

42, (vor 7785 Tagen) @ Harald Andres Schmid

Hallo Harald,

nur kurz, weil wenig Zeit:

[viel gesnippt]

Ich finde, man könnte den Kurs schon anbieten, inkl. Kurslokal, einfach mit
wenigen Teilnehmern, so etwa fünf zahlenden Teilnehmern inkl. Malou und
mir, - z.B. Malou, Harald, Thomas, Christoph, Marcel, Rudi (?)- oder so
ähnlich, falls das für Andreas ok. wäre, so ein kleines Grüppchen, und dem
Jonas als Gratis-Kind-Teilnehmer.

Ich kann Malous Bedenken verstehen und würde dem obigen Vorschlag - quasi
als Test in kleiner Gruppe - beipflichten.

Das heisst, Leuten, bei denen wir uns drauf verlassen könnten, dass sie die
Verantwortung selber tragen dafür, dass es ihnen dann wohl ist bei uns,
und die Risiken kennen und begreifen.
Und die auch ein wenig mit anpacken, beim Hochtragen von Lebensmitteln, etc.
Falls das klappt, könnte man dann ja nächstes Jahr den Kurs etwas grösser
stattfinden lassen.

Beim den Themen 'Verantwortung' und 'Hochtragen' etc. sehe ich kein Problem.
Eher schon darin, daß ich (wie gesagt) den Termin für ein wenig spät halte
und wir damit rechnen müss(t)en, bei schlechtem Wetter (Schnee) das Ganze
absagen zu müssen. Ausserdem muß ich zugeben, daß ich mit fortgeschrittenem
Alter immer anspruchsvoller werde, was meine Schlafstätte angeht (Einzel-
zimmer, Dusche ...) - allerdings wäre ich angesichts der Aussicht auf tolle
Pilztage und supernette Kollegen natürlich bereit, auf diesen Komfort zu
verzichten. Ach ja: Thema Autos: das dürfte das kleinste Problem sein;
notfalls kämen Rudi und ich mit zwei Autos an (Rudis Einverständnis
vorausgesetzt).

Malou & Harald, ich hoffe, Euch mit diesen wenigen Zeilen die Entscheidungs-
findung etwas erleichtert zu haben.

Beste Grüße
Thomas Wallner

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Re: Pilzkurs Andreas: Neuster Stand der Dinge

Andreas ⌂, (vor 7785 Tagen) @ Harald Andres Schmid

Hallo Harald und Malou,

zunächst mal genaz herzlichen Dank für die Mühen die Ihr Euch macht um einen Kurs auf die Beine zu stellen.

Also, aktueller Stand: Wir haben einen schönen Raum im Berggasthof Gonzen,
den wir mieten könnten, fünf Tage, nennen wir ihn mal Pilz-Camp.
Inkl. vier Stunden Generatorstrom am Nachmittag käme das auf 75 Fr. pro Tag.
Je nach Anzahl Teilnehmer ist also mit etwa 10-15 Franken Lokalkosten pro Tag und Person zu rechnen.

Das ist natürlich nicht gerade wenig und 4 Stunden Strom ist auch ncht gerade viel. Wenn wir auch mikroskopieren wollen (setze ich mal voraus) und der eine oder andere Vortrag dabei sein soll, dann stößt man da schnell an die Grenzen.
Trotzdem fände ich ein derartiges Domizil fast unabdingbar. Selbst wenn das Wetter nicht gerade schlecht ist, so ist es doch oft schon zu kühl um wirklich gemütlich den ganzen Nachmittag VOR der Hütte zu verbringen und drinnen ist es Eurer Beschreibung nach für 6 oder 7 Leute recht eng zum Pilze bearbeiten.

Und Autos brauchen wir, um die Pilzplätze aufzusuchen.
Vom Basislager geht es eine halbe Stunde nur schon bis ins Tal.
Also, Benzinkosten entstehen auch noch, die können wir teilen.
Ein Auto haben wir aber nicht!

Das sollte kein Problem sein, denn ich würde auf jeden Fall mit dem Auto kommen und Rudi/Thomas ja auch. 2 Autos = 8-10 Sitzplätze.

Zum Basislager: Im Moment gibt es sieben Schlafplätze. Mehr nicht.

[...]

Variante: Einige Teilnehmer wohnen droben im Pilz-Camp.
Wer es sich leisten kann.
Preise bitte hier: http://www.berggasthaus-gonzen.ch/
Das ist sehr schön.
Man kann zum Pilzlokal und gleichzeitig zur Unterkunft mit dem Auto zufahren, wenn man auch da wohnt.
Nur - mit dem gemütlichen Beisammensein aller Teilnehmer im Basiscamp am
Abend wäre das nichts.

Ich finde, dass diese Variante einiges für sich hat. Und Preise von 25 Euro mit Frühstück im (spartanischen) Zwei-Bett-Kajütenzimmer finde ich auch nicht sooo horrend. Also ich würde das ganz gerne nutzen wollen, ehrlich gesagt. Vielleicht können wir die Teilnehmerzahl dann auch etwas erhöhen.

Gemütliches Zusammensitzen im Basislager oder im Pilz-Camp wird dadurch ja nicht ausgeschlossen. Lediglich ein teil der Teilnehmer muss den abendlichen Heimweg in Kauf nehmen. Da man ja mit dem Auto in die Nähe der Basislager-Hütte fahren kann, so dass man wenigstens ohne größere Höhenunterschiede zum Auto laufen kann, ist dies vielleicht sogar bei Dunkelheit mit Taschenlampe möglich?

Weiter Aengste: was ist, wenn es herunterschneit?
Im Oktober durchaus möglich.
Basislager liegt auf 1200 Metern, Pilz-Camp auf 1500 Metern.
Könnten sich die Teilnehmer mit so einer Situation abfinden?
Oder es schneit nicht herunter, aber die Pilze verabschieden sich Ende
September?
Das ist jedes Jahr ein wenig anders da oben.

No risk no fun ....
Keiner kann das Wetter vorhersagen und die Gefahr, dass das ganze kurzfristig wegen Schneefall abgeblasen werden muss ist natürlich da. Weniger wegen der Pilze glaube ich, da kann man ja auf die tieferen Lagen ausweichen. Wenn man dagegen unsere Camps nicht mehr erreichen kann ist das schon problematisch. Ob man dann mal so auf die Schnelle was anderes findet? Das könnt ihr besser beurteilen. ich kenne die Infrastruktur der Gegend nicht.

Was tun?
Den Kurs sicherheitshalber in den September verschieben?
Da können wir von vorne anfangen. Nur schon, bis Termine gefunden sind, die
allen gehen.
Malous Mann Roli könnte auch nicht dabei sein und uns bekochen und für uns
einkaufen, das kompliziert alles.

Für mich kann nur die Zeit vom 25.09. bis zum 15.10. in Frage kommen. Aufgrund des Sammelverbotes steht also nur der 24.-30.09. oder der 11.-15.10. zur Debatte.

Oder den diesjährigen Kurs nur so als Ferienangebot für Andreas, Hupi and
Friends, so für 4 Leute anzubieten, da würde man einfach zusammen in die
Pilze, ohne Kursstress, ohne Kurslokal, und so weiter.

Das wäre zwar schön, aber um ehrlich zu sein habe ich mein diesjähriges Urlaubskonigent schon aufgebraucht und kann leider nicht einfach nur zum Urlaubmachen eine Woche zu Euch kommen. Es müßte aus meiner Sicht schon ein Kursangebot sein, so leid mir meine kommerzielle Sicht selber tut. Aber es ist zumindest für dieses Jahr mir nicht anders möglich.
Hupi kann übriegns so und so nicht mitkommen.

Ich finde, man könnte den Kurs schon anbieten, inkl. Kurslokal, einfach mit
wenigen Teilnehmern, so etwa fünf zahlenden Teilnehmern inkl. Malou und
mir, - z.B. Malou, Harald, Thomas, Christoph, Marcel, Rudi (?)- oder so
ähnlich, falls das für Andreas ok. wäre, so ein kleines Grüppchen, und dem
Jonas als Gratis-Kind-Teilnehmer.

Das wäre mir natürlich schon o.k. so. Habe allerdings etwas Bauchschmerzen dabei, Euch eine Kursgebühr abzuknöpfen, die Ihr das ganze organisiert habt, die Unterkunft stellt etc.. Ferner ist die Abhaltung eines Kurses durch Stromlimitierung auch etwas eingeschränkt und vielleicht mag der eine oder andere sich die Frage stellen, mit welcher Begründung überhaupt eine Kursgebühr erhoben werden soll. Und es kämen ja auch noch die Raumgebühren dazu (75 SFR = 50 Euro pro Tag), was bei den vorgesehenen 7 Teilnehmern und 5 Kurstagen für jeden nochmal etwa 35 Euro zusätzlich ausmachen würde.
Aber wie schon gesagt, eine reine Urlaubswoche kann für mich leider nicht in Frage kommen, da muss ich Euch mit schlechtem Gewissen um Verständnis bitten.

Das heisst, Leuten, bei denen wir uns drauf verlassen könnten, dass sie die
Verantwortung selber tragen dafür, dass es ihnen dann wohl ist bei uns,
und die Risiken kennen und begreifen.
Und die auch ein wenig mit anpacken, beim Hochtragen von Lebensmitteln, etc.
Falls das klappt, könnte man dann ja nächstes Jahr den Kurs etwas grösser
stattfinden lassen.

Das mit dem mit anpacken sehe ich als gar kein Problem ehrlich gesagt. Jeder weiß das vorher und dann ist das doch auch in Ordnung,oder?
Mit der Enge der Räumlichkeit und der rustikalen Waschgelegenheit habe ich persönlich kein großes Problem. Aber wie gesagt, ich könnte mir auch vorstellen im "Pilzcamp" zu nächtigen.

Tja, das nun mal meine Gedanken zum Thema

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Re: Pilzkurs Andreas: Neuster Stand der Dinge

Harald Andres Schmid, (vor 7785 Tagen) @ Andreas

Hallo Harald und Malou,

hallo Andreas

Das ist natürlich nicht gerade wenig und 4 Stunden Strom ist auch ncht gerade
viel. Wenn wir auch mikroskopieren wollen (setze ich mal voraus) und der
eine oder andere Vortrag dabei sein soll, dann stößt man da schnell an die
Grenzen.

Für die Schweiz ist das nicht mal teuer.
Ein Kurs in Landquart kostet dich mit Unterkunft 1000 Fr.
Der Wein am Abend noch nicht gerechnet.
Wir haben mal vier Stunden gesagt, als es ums Feilschen ging.
Die Wirtin war anfangs etwas frostig, ist dann etwas aufgetaut.
Ich denke, da ist das letzte Wort noch nicht gesprochen.
Wir bringen ja als "Geheimwaffe" Pilze mit nach Hause.
Und für so eine Wirtin sind köstliche Reifpilze und Wieseltäublinge für die Hotelküche vielleicht ein überzeugendes Argument.
Da könnte man noch das eine oder andere mit ihr mischeln, denke ich. Duschen für die Leute, die im "Basislager" wohnen, oder ähnliches.

Ich finde, dass diese Variante einiges für sich hat. Und Preise von 25 Euro
mit Frühstück im (spartanischen) Zwei-Bett-Kajütenzimmer finde ich auch
nicht sooo horrend. Also ich würde das ganz gerne nutzen wollen, ehrlich
gesagt. Vielleicht können wir die Teilnehmerzahl dann auch etwas erhöhen.

Gut. Im Gonzen wird allerdings nachts der Generator ausgeschaltet.
Das ist auch ein wenig spartanisch, aber sicher bequem, das Frühstück ist berglerisch-deftig-reichhaltig.
Falls ihr nicht mit uns unten in der Hütte zu Nacht esst (wäre schade, Roli kocht phantastisch und verspricht, preiswert zu bleiben), kostet euch das so um die 18 Franken.

Gemütliches Zusammensitzen im Basislager oder im Pilz-Camp wird dadurch ja
nicht ausgeschlossen. Lediglich ein teil der Teilnehmer muss den
abendlichen Heimweg in Kauf nehmen. Da man ja mit dem Auto in die Nähe der
Basislager-Hütte fahren kann, so dass man wenigstens ohne größere
Höhenunterschiede zum Auto laufen kann, ist dies vielleicht sogar bei
Dunkelheit mit Taschenlampe möglich?

Das wäre möglich. Allerdings könnte ich selbst auch im Gonzen wohnen, falls jemand den Platz in der Hütte braucht.
Ich würde es dann vorziehen, den gleichmässig steil direkt aufwärts ansteigenden Weg zu nehmen im Dunkeln (insgesammt 300 Höhenmeter, ca. 30 Minuten).
Der andere Weg geht über Stock und Stein auf und ab, ebenfalls eine halbe Stunde.
Taschenlampe unbedingt! Besser noch Stirnlampe.
Ob es sinnvoll ist, pilzmüde, weinselig im Dunkeln die steile, hoplrige Serpentinenstrasse nachts noch hochzufahren, ist fraglich.

No risk no fun ....
Keiner kann das Wetter vorhersagen und die Gefahr, dass das ganze kurzfristig
wegen Schneefall abgeblasen werden muss ist natürlich da. Weniger wegen
der Pilze glaube ich, da kann man ja auf die tieferen Lagen ausweichen.

So zwischen 500 Metern und 1600 Metern haben wir Plätzchen zur Auswahl.

Wenn man dagegen unsere Camps nicht mehr erreichen kann ist das schon
problematisch. Ob man dann mal so auf die Schnelle was anderes findet? Das
könnt ihr besser beurteilen. ich kenne die Infrastruktur der Gegend nicht.

Das sollte möglich sein, die Leute sind sehr hilfsbereit in der Gegend.

Für mich kann nur die Zeit vom 25.09. bis zum 15.10. in Frage kommen.
Aufgrund des Sammelverbotes steht also nur der 24.-30.09. oder der
11.-15.10. zur Debatte.

Ich glaube, wir bleiben beim 11. Oktober. Anreise kann flexibel gestaltet werden, am Montag, oder, wer möchte schon am Samstag und Sonntag, für gemütliches Beisammensein mit uns in der Hütte und schöne Ausflüge.
Ebenso die Abreise, da kann man auch zwei Tage anhängen.

Hupi kann übriegns so und so nicht mitkommen.

Schade!

Das wäre mir natürlich schon o.k. so. Habe allerdings etwas Bauchschmerzen
dabei, Euch eine Kursgebühr abzuknöpfen, die Ihr das ganze organisiert
habt, die Unterkunft stellt etc..

Darauf müssen wir bestehen.
Da gibt es für uns keine Diskussion. Wir möchten auch nicht zum Schluss von irgendwem etwas zugesteckt bekommen, die Vorstellung würde uns belasten.
Deine Kursegebühren sind auch für Schweizer Verhältnisse geradezu ein Witz.
Uns ist es wichtiger, dass alles gut über die Bühne geht, kein gruppendynamischer Knatsch entsteht, alle sich wohl fühlen und glücklich abreisen; wir also kein schlechtes Gewissen haben müssen, das Ganze angezettelt zu haben.

Ferner ist die Abhaltung eines Kurses
durch Stromlimitierung auch etwas eingeschränkt und vielleicht mag der
eine oder andere sich die Frage stellen, mit welcher Begründung überhaupt
eine Kursgebühr erhoben werden soll. Und es kämen ja auch noch die
Raumgebühren dazu (75 SFR = 50 Euro pro Tag), was bei den vorgesehenen 7
Teilnehmern und 5 Kurstagen für jeden nochmal etwa 35 Euro zusätzlich
ausmachen würde.

Das kostet es die Teilnehmer nun mal.
Unterkunft kann ja kostenlos sein, in der Hütte, oder im Zelt.
Fahrspesen entstehen natürlich.
Die Essenskosten können wir teilen.
Ich glaube, es ist ein billiger Kurs, in traumhafter Umgebung, wenn das Wetter mitmacht und einem einzigartigen Kursleiter.
Wer da motzt, soll bitte nicht kommen!

Das mit dem mit anpacken sehe ich als gar kein Problem ehrlich gesagt. Jeder
weiß das vorher und dann ist das doch auch in Ordnung,oder?

Sollte so sein.
Wir haben keine Lust, die Aufpasser zu spielen und rumzukommandieren.
Es braucht selbständig denkende Teilnehmer.
Zum Beispiel, dass jemand wie ich, der mehr Wein und Bier abends trinkt als alle andern, vielleicht von sich aus auf die Idee kommt, bei der Rückfahrt vom Pilz-Sammeln im Dorf rasch anzuhalten, einige Flaschen einzukaufen und runterzutragen, ohne dass dies jemand anordnet; und dies nicht einfach dem Roli überlässt, etc. etc.

Mit der Enge der Räumlichkeit und der rustikalen Waschgelegenheit habe ich
persönlich kein großes Problem. Aber wie gesagt, ich könnte mir auch
vorstellen im "Pilzcamp" zu nächtigen.

Wir sind flexibel gegenüber den anderen Teilnehmern.
Ich könnte auch mal ins Pilzcamp. Malou und Roli würden auch ins Zelt, notfalls, etc.

Tja, das nun mal meine Gedanken zum Thema

Danke Dir!
Ganz lieben Gruss, Harald Andres

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Re: Pilzkurs Andreas: Neuster Stand der Dinge

Andreas ⌂, (vor 7785 Tagen) @ Harald Andres Schmid

Hallo Harald und Malou,

also von meiner Sicht aus kann es unbedingt losgehen, ich bin überzeugt und begeistert.
Wenn man das mit der Übernachtung (Gonzen oder Eure Hütte) kurzfristig ausmachen kann, dann ist es sowieso kein Problem.
Rolis Abendessen möchte ich mir sicher genausowenig entgehen lassen wie den abendlichen Zusammenhock. Ich denke eine halbe Stunde Bergspaziergang des späten abends kann ich meiner Kondition noch entlocken. Wenn das Wetter gut ist würde ich vielleicht auch die Zelt-Variante bevorzugen.

Meine Zusage habt ihr also amtlich.
Für mich wäre es von der Planung her nicht uninteressant zu wissen, ob die anderen (wer nun: Thomas, Rudi, Christoph, Marcel? sonst noch jemand? noch Plätze frei?) auch zusagen würden.

beste Grüße,
Andreas

Für die Schweiz ist das nicht mal teuer.
Ein Kurs in Landquart kostet dich mit Unterkunft 1000 Fr.
Der Wein am Abend noch nicht gerechnet.
Wir haben mal vier Stunden gesagt, als es ums Feilschen ging.
Die Wirtin war anfangs etwas frostig, ist dann etwas aufgetaut.
Ich denke, da ist das letzte Wort noch nicht gesprochen.
Wir bringen ja als "Geheimwaffe" Pilze mit nach Hause.
Und für so eine Wirtin sind köstliche Reifpilze und Wieseltäublinge für die
Hotelküche vielleicht ein überzeugendes Argument.
Da könnte man noch das eine oder andere mit ihr mischeln, denke ich. Duschen
für die Leute, die im "Basislager" wohnen, oder ähnliches.
Gut. Im Gonzen wird allerdings nachts der Generator ausgeschaltet.
Das ist auch ein wenig spartanisch, aber sicher bequem, das Frühstück ist
berglerisch-deftig-reichhaltig.
Falls ihr nicht mit uns unten in der Hütte zu Nacht esst (wäre schade, Roli
kocht phantastisch und verspricht, preiswert zu bleiben), kostet euch das
so um die 18 Franken.
Das wäre möglich. Allerdings könnte ich selbst auch im Gonzen wohnen, falls
jemand den Platz in der Hütte braucht.
Ich würde es dann vorziehen, den gleichmässig steil direkt aufwärts
ansteigenden Weg zu nehmen im Dunkeln (insgesammt 300 Höhenmeter, ca. 30
Minuten).
Der andere Weg geht über Stock und Stein auf und ab, ebenfalls eine halbe
Stunde.
Taschenlampe unbedingt! Besser noch Stirnlampe.
Ob es sinnvoll ist, pilzmüde, weinselig im Dunkeln die steile, hoplrige
Serpentinenstrasse nachts noch hochzufahren, ist fraglich.
So zwischen 500 Metern und 1600 Metern haben wir Plätzchen zur Auswahl.
Das sollte möglich sein, die Leute sind sehr hilfsbereit in der Gegend.
Ich glaube, wir bleiben beim 11. Oktober. Anreise kann flexibel gestaltet
werden, am Montag, oder, wer möchte schon am Samstag und Sonntag, für
gemütliches Beisammensein mit uns in der Hütte und schöne Ausflüge.
Ebenso die Abreise, da kann man auch zwei Tage anhängen.
Schade!
Darauf müssen wir bestehen.
Da gibt es für uns keine Diskussion. Wir möchten auch nicht zum Schluss von
irgendwem etwas zugesteckt bekommen, die Vorstellung würde uns belasten.
Deine Kursegebühren sind auch für Schweizer Verhältnisse geradezu ein Witz.
Uns ist es wichtiger, dass alles gut über die Bühne geht, kein
gruppendynamischer Knatsch entsteht, alle sich wohl fühlen und glücklich
abreisen; wir also kein schlechtes Gewissen haben müssen, das Ganze
angezettelt zu haben.
Das kostet es die Teilnehmer nun mal.
Unterkunft kann ja kostenlos sein, in der Hütte, oder im Zelt.
Fahrspesen entstehen natürlich.
Die Essenskosten können wir teilen.
Ich glaube, es ist ein billiger Kurs, in traumhafter Umgebung, wenn das
Wetter mitmacht und einem einzigartigen Kursleiter.
Wer da motzt, soll bitte nicht kommen!
Sollte so sein.
Wir haben keine Lust, die Aufpasser zu spielen und rumzukommandieren.
Es braucht selbständig denkende Teilnehmer.
Zum Beispiel, dass jemand wie ich, der mehr Wein und Bier abends trinkt als
alle andern, vielleicht von sich aus auf die Idee kommt, bei der Rückfahrt
vom Pilz-Sammeln im Dorf rasch anzuhalten, einige Flaschen einzukaufen und
runterzutragen, ohne dass dies jemand anordnet; und dies nicht einfach dem
Roli überlässt, etc. etc.
Wir sind flexibel gegenüber den anderen Teilnehmern.
Ich könnte auch mal ins Pilzcamp. Malou und Roli würden auch ins Zelt,
notfalls, etc.
Danke Dir!
Ganz lieben Gruss, Harald Andres

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Re: Pilzkurs Andreas: Neuster Stand der Dinge *PIC*

Harald Andres Schmid, (vor 7785 Tagen) @ Andreas

Hallo Harald und Malou,

Hallo, Andreas

also von meiner Sicht aus kann es unbedingt losgehen, ich bin überzeugt und
begeistert.

ich auch, ich wage es ob unseren Zweifeln kaum zu sagen!
irgendwann müssen wir auch aufhören damit und Nägel mit Köpfen machen.
Ich kann ja nicht jeden Thread hier zu einem verzweifelten Disclaimer verkommen lassen....

Wenn man das mit der Übernachtung (Gonzen oder Eure Hütte) kurzfristig
ausmachen kann, dann ist es sowieso kein Problem.

Kann man.

Rolis Abendessen möchte ich mir sicher genausowenig entgehen lassen

das finde ich gut, denn da würdest du was verpassen!

wie den
abendlichen Zusammenhock. Ich denke eine halbe Stunde Bergspaziergang des
späten abends kann ich meiner Kondition noch entlocken.

hier die Hütte von oben, da siehst du etwa, wie steil es von da rauf geht:

[image]

hier ein Stück des Wegs, der quer zum Hang zur Hütte führt:

[image]

Wenn das Wetter
gut ist würde ich vielleicht auch die Zelt-Variante bevorzugen.
Meine Zusage habt ihr also amtlich.
Für mich wäre es von der Planung her nicht uninteressant zu wissen, ob die
anderen (wer nun: Thomas, Rudi, Christoph, Marcel? sonst noch jemand? noch
Plätze frei?) auch zusagen würden.

das ist der Knackpunkt!
Wieviele verträgt es?
Gut Wetter Variante: beliebig.
Schlecht Wetter: da wird es beim Abendessen ab 7 Personen (laut Malou) eng.
Wir müssten Tischchen als Notfall in die Zimmerchen stellen oder so.
Oder jemand, der es sich leisten kann, isst oben im Pilzcamp.
Falls der Kurs von der Teilnehmerzahl grösser wird, können wir von uns aus das nicht verantworten und organisieren, die Verantwortung liegt bei jedem einzelnen, der noch zusätzlich dazu kommt, sich zu organisieren, wenn alle Stricke (Wetter!) reissen, die Alternativen haben wir ja vorgeschlagen.
(so, das war jetzt der ALLERLETZTE Disclaimer, Ehrenwort!)

Falls das Wetter dauerhaft gut ist, das wissen wir ja dann, wenn wir dort sind, könnten wir auch überlegen, Tagesgäste aufzunehmen.
Die zahlen einen Tagestarif.
Zum Beispiel Besucher aus der Schweiz, wie zum Beispiel Sepp oder so, vielleicht am letzten Tag, dem Samstag.
Können sie den Gminder auch mal kennenlernen.
Leute, die unter der Woche nicht können.
Das wäre eine Bereicherung, und wir würden den Kurs (wenn wir das Wetter voraus nicht wissen) nicht überladen, sondern erst mal schlank halten.

beste Grüße,
Andreas

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Ich komme *oT*

Rudi, (vor 7784 Tagen) @ Harald Andres Schmid

- kein Text -

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Re: Ich komme

Harald Andres Schmid, (vor 7784 Tagen) @ Rudi

hallo, Rudi
Das ist ein Wort!
Danke auch für dein liebes, amüsantes, rührendes Mail.
Wenn ich dich nicht schon gern hätte, dann spätestens nach diesen Zeilen.
Ich glaube, einen klitzekleinen Ausschnitt darf ich hier schon bringen:

"Also, ich bin wild entschlossen, zur Kuhtränke im Zelt usw.
Tragen kann ich auch was, insbes. mich- vielleicht auch mehr, dafür brauch ich halt etwas länger (muß zwischendurch mal nach den Schwammerln schauen und schnupfen...
Für Schnupftabaknachschub ist auch gesorgt, also Reibungen werden in die Nase verlegt."

Zauberhaft.
Wenn Du kommst, habe ich keine Angst mehr, dass etwas schief gehen könnte.
Betreffend Pilze:
Du wirst uns hoffentlich in die Saftlingswiesen des St. Galler und Bündner Rheintales führen oder?
Da ich nie nach Saftlingen suche, habe ich auch nie welche hier gefunden.
Ich hoffe, du denkst jetzt nicht, es habe keine (wobei das natürlich auch sein könnte).
Wir kennen im näheren und weiteren Umfeld diverse Orte bis gegen 1200 Meter hinauf, die wir schon als Pilzplätzchen kennen, grösstenteils Wald.
Dazu muss man erst mit dem Auto eine halbe Stunde ins Tal fahren, dann in die entsprechende Richtung, und dann wieder hinauf.
Doch sind die Fahrten landschaftlich meist lohnend.
Auch Moore hat es.
Die Vielfalt ist also gegeben.
Sprödblättler zum Beispiel können wir in grosser Vielfalt anbieten, vor allem Lactarien.
Du wirst mit deiner ruhigen, beächtigen Art, die die Pilze nicht vertreibt, sicher noch Erstfunde für die Gegend machen.
Erst mal soviel.
Ganz lieben Gruss, Harald Andres

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Re: Pilzkurs Andreas: Neuster Stand der Dinge

malou vogt, (vor 7784 Tagen) @ Harald Andres Schmid

Hallo zusammen!
So, jetzt wo die ganze sache wohl geritzt ist, melde ich mich auch mal zu wort ;-)

Ich werde ab sofort ganz lieb sein, keine dummheiten mehr anstellen und ja alles aufessen....damit das wetter wärend unserer pilzpirsch auch wirklich gut wird!! Und selbstverständlich werde ich mich mit all den pilzen höchstpersönlich absprechen und sie anflehen, dass sie sich doch bitte bis oktober zurückhalten sollen :-)

Nein im ernst: Ich würde mich riesig freuen, wenn dieser kurs bei uns auf der alp zustande käme! Ich bin überzeugt, dass das ein tolles erlebnis werden kann!
Und ich möchte an dieser stelle harald ganz lieb für seinen einsatz danken! Mit seiner begeisterung hat er mich mittlerweile total angesteckt!

Das wird toll, euch wiederzusehen!!

Herzlichst, malou

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Re: Pilzkurs Andreas: Neuster Stand der Dinge

Christoph G, (vor 7785 Tagen) @ Harald Andres Schmid

Hallo,

also ich komm auch mit Auto, und ich wuerd auch in dem gasthaus uebernachten, find ich jetzt nicht soo teuer. Ich bin da recht flexibel, und an ner kursgebuehr fuer andreas solls bei mir auch nicht scheitern. Allerdings kann ich erst in ca 6 wochen endgueltig zusagen, weil ich noch nicht ganz genau weiss, wies dann bei mir beruflich im oktober aussieht. Und dank deinem Panorama bild Harald Andres kann ich mehr jetzt genau vorstellen wo das sein muss.Da wo die Rheintalautobahn in die Strecke Zuerich Chur muendet, so kurz vor Bad Ragaz auf der rechten seite oben, oder? also ich fands toll... :-))

LG Christoph

Hallo,
Wie versprochen, haben Malou und ich das Wochenende verwendet, um zu
rekognoszieren.
Wir sind Samstag und Sonntag mit den öffentlichen Verkehrsmitteln hingefahren
und hochgelaufen.
Haben alles zu Fuss abgeklappert, über tausend Höhenmeter zurückgelegt und
die Marschzeiten Autoparkplatz-Hütte, Hütte-Hütte, etc. gemessen.
Es war drückende Heiss, die Hitze hockte in den Mulden der Steilhänge, es
biente und summte überall und die Kuhweiden überboten sich mit ihrer
Blumenpracht:
Und natürlich haben wir eine Lokalität gesucht, die als Kurslokal taugt.
Zuerst ohne Erfolg.
Also, aktueller Stand: Wir haben einen schönen Raum im Berggasthof Gonzen,
den wir mieten könnten, fünf Tage, nennen wir ihn mal Pilz-Camp.
Inkl. vier Stunden Generatorstrom am Nachmittag käme das auf 75 Fr. pro Tag.
Je nach Anzahl Teilnehmer ist also mit etwa 10-15 Franken Lokalkosten pro Tag
und Person zu rechnen.
Das Gute daran: Wir können mit dem Auto direkt hinfahren, nach den
Pilzexkursionen.
Von diesem Gasthaus führt ein sehr steiler, senkrechter Fusspfad hinunter zu
Malous Hütte, nennen wir sie mal Basislager.
Etwa eine halbe Stunde Weg, anstrengend.
Man kann auch mit dem Auto von da oben ein Stück runter fahren, das Auto
abstellen und quer zum Hang zur Hütte gelangen.
Eine Viertel- bis eine halbe Stunde zu Fuss, je nachdem wie geländegängig das
Fahrzeug ist, hochbeinige 4x4 Fahrzeuge können weiter vorfahren.
Allerdings: Für das ganze Gelände gilt: Etwas Bergwandererfahrung ist
nützlich. Es geht über Stock und Stein. Sehr!
Und über eine schwankende Hängebrücke.
Hier seht ihr Malou beim Ueberqueren:
Für das Autofahren gilt dasselbe: Enge Haarnadelkurven am Abgrund dürfen
keine Angst machen.
Und Autos brauchen wir, um die Pilzplätze aufzusuchen.
Vom Basislager geht es eine halbe Stunde nur schon bis ins Tal.
Also, Benzinkosten entstehen auch noch, die können wir teilen.
Ein Auto haben wir aber nicht!
Roli braucht seines zum Einkaufen.
Und in die Pilze kommt er sicher nicht mit.
Wer hat ein Auto von euch?
Zum Basislager: Ich war ja das erste Mal da. Bin schlicht überwältigt von der
Aussicht:
Ich konnte mich fast nicht mehr einrenken.
Man sieht 1000 Meter in die Tiefe.
Bei Dunkelheit leuchten die Lichter der Städte, es sieht aus wie aus einem
Flugzeug.
Irgendwann hörte ich unbewusst im Hintergrund Malou am Telefon zu ihrem Mann
sagen: "Harald? Der ist verschossen in die Aussicht, sitzt am
Fenster, starrt in die Dunkelheit hinaus und ist seit einer halben Stunde
nicht mehr ansprechbar."
Zur Hütte: Es ist eng!
Im Moment gibt es sieben Schlafplätze. Mehr nicht.
Falls Malou und Roli das Haus behalten, wollen sie es nächstes Jahr umbauen.
Eine Idee wäre es, wenn einige Teilnehmer vor dem Haus Zelte aufstellen
würden.
Malou und ihr Mann wären sogar bereit, im Zelt zu schlafen.
Nur, und jetzt kommt es: Dies ist eine Gut-Wetter-Variante.
Falls schlecht Wetter ist, wird es Eng mit dem Nachtessen.
In der Wohnküche ist laut Malou mit sieben Leuten die Schmerzgrenze erreicht.
Roli ist ja für uns jeden Tag am Kochen, der braucht auch Platz zum
Hantieren.
Das ist bei schönen Wetter kein Problem. Einen Tisch für draussen hat es.
Bei Schlechtwetter?
Malou hat grosse Angst, dass es Knatsch unter den Teilnehmern, wenn es Eng
wird, draussen Nebel und Schlamm herrschen (nix mehr, schöne Aussicht!)
und sie am Schluss quasi verantwortlich ist, da sie die Hütte stellt (im
Stil von: "wer ist eigentlich für die Scheiss-Organisation von dem
Scheiss-Pilzkurs zuständig?").
Ich kann ihre Aengste gut verstehen.
Mit dem Waschen ist es auch so eine Sache.
Ich habe mir am Morgen Wasser warm gemacht und mich mit einem Lappen
gewaschen.
Für mich kein Problem. Aber Malou hat Angst, dass so eine ganze Gruppe Leute
sich da zu sehr in die Quere kommt, um sich Wohl zu fühlen. Ich finde,
dann geht halt eine hinters Haus, der andere 100 Meter zur Kuhtränke, und
der andere wartet bis Nachmittag, bis das warme Wasser vom schwarzen Rohr
auf dem Dach kommt, da kann man draussen duschen.
Malou ist skeptisch.
Variante: Einige Teilnehmer wohnen droben im Pilz-Camp.
Wer es sich leisten kann.
Preise bitte hier: http://www.berggasthaus-gonzen.ch/
Das ist sehr schön.
Man kann zum Pilzlokal und gleichzeitig zur Unterkunft mit dem Auto zufahren,
wenn man auch da wohnt.
Nur - mit dem gemütlichen Beisammensein aller Teilnehmer im Basiscamp am
Abend wäre das nichts.
Also gut für jemanden, der am Abend sowieso ein wenig Distanz zur Gruppe
braucht.
Weiter Aengste: Der Kurs begänne am Dienstag, den 11. Oktober.
Bis zum Zehnten jeden Monats ist Sammelverbot.
Könnten wir 5 Tage machen, bis Samstag.
Nur: was ist, wenn es herunterschneit?
Im Oktober durchaus möglich.
Basislager liegt auf 1200 Metern, Pilz-Camp auf 1500 Metern.
Könnten sich die Teilnehmer mit so einer Situation abfinden?
Oder es schneit nicht herunter, aber die Pilze verabschieden sich Ende
September?
Das ist jedes Jahr ein wenig anders da oben.
Wir hatten auch schon die Situation, dass im Pilzkurs in Landquart im
September die Pilze noch nicht da waren, und erst später kamen.
Im Oktober sind manchmal die schönsten Tage des Jahres in den Schweizer
Bergen, mit Nebel im Tal und kristallklarer Sicht oben.
Letztes Jahr schneite es stattdessen.
Da kann man nicht mehr hochfahren, zum Pilz-Camp.
Die Wirtin hat zwar eingewilligt, dass wir in diesem Falle die Räumlichkeiten
nicht zahlen müssten.
Das gäbe eine Situation, mit der sich alle abfinden müssten. Falls es weiter
unten nicht schneit und es weiter unten Pilze hat, müssten alle losziehen,
z.B.im Dorf bei den Wirtshäusern nachfragen, ob jemand einen Raum für uns
hat.
Wären alle so flexibel, in so einer Situation einfach kreativ mitzuwirken?
Was tun?
Den Kurs sicherheitshalber in den September verschieben?
Da können wir von vorne anfangen. Nur schon, bis Termine gefunden sind, die
allen gehen.
Malous Mann Roli könnte auch nicht dabei sein und uns bekochen und für uns
einkaufen, das kompliziert alles.
Malou ist so ängstlich geworden, über all den Ueberlegungen, dass sie schon
fast dazu tendiert, das Ganze auf nächstes Jahr zu verschieben.
Oder den diesjährigen Kurs nur so als Ferienangebot für Andreas, Hupi and
Friends, so für 4 Leute anzubieten, da würde man einfach zusammen in die
Pilze, ohne Kursstress, ohne Kurslokal, und so weiter.
Sie hat das Gefühl, ihr Würde es den Druck wegnehmen, dass alles klappen
müsste.
Ich finde, man könnte den Kurs schon anbieten, inkl. Kurslokal, einfach mit
wenigen Teilnehmern, so etwa fünf zahlenden Teilnehmern inkl. Malou und
mir, - z.B. Malou, Harald, Thomas, Christoph, Marcel, Rudi (?)- oder so
ähnlich, falls das für Andreas ok. wäre, so ein kleines Grüppchen, und dem
Jonas als Gratis-Kind-Teilnehmer.
Das heisst, Leuten, bei denen wir uns drauf verlassen könnten, dass sie die
Verantwortung selber tragen dafür, dass es ihnen dann wohl ist bei uns,
und die Risiken kennen und begreifen.
Und die auch ein wenig mit anpacken, beim Hochtragen von Lebensmitteln, etc.
Falls das klappt, könnte man dann ja nächstes Jahr den Kurs etwas grösser
stattfinden lassen.
So, jetzt sind wir so richtig schön ratlos.
Jetzt müssen wir wissen, was ihr meint.
Jetzt kommt es nur noch auf Eure Raktionen an.
Bitte schreibt eure Meinung zu all dem, und stellt Fragen!
Euer ratloser Harald Andres

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Re: Pilzkurs Andreas: Neuster Stand der Dinge

malou vogt, (vor 7784 Tagen) @ Christoph G

Hallo christoph
Ja, unsere alphütte liegt nicht weit vor bad ragaz. Zwischen sevelen und sargens, in trübbach gehts bergaufwärts:-)Lg malou

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Schwarzblauende! Gute Speisepilze!

Blausprödler, (vor 7793 Tagen) @ 42

Hallo Thomas!

Das war sicher ein Rotfußröhrling. Meist lasse ich diese im Wald weil sie gern madig sind. Bei diesem war die Konsistenz noch fest. Laut Pätzhold ist dies leicht zu prüfen, mit zwei Finger Hut zusammen drücken, gibt er nach - Pilz im Wald lassen!

Schwarzblauende Röhrlinge sind gute Speisepilze, wir essen sie schon seit Jahrzehnten. Sie sind keine Kriegspilze! Sind fast dem Maronenröhrling gleichwertig.

Gruß

Wolfgang