Ich sehe du bist wirklich Russlandsexpert-))
Aber nicht so hart bitte. Viel geld(und nicht Russisches) wurden ausgegeben
um solche Lage zu schaffen-dass bedeutet Bestechung der Regierung, Toeten
der Naturschutzer (vor drei Jahren wurde z.B. Senator aus Ratscha, der
gegen Waldausrottung wirkte getotet) und woher Kommt Geld dafuer? keine
Investitionen um zivilierte Waldwirtschaft zu schaffen, wenn faule,
korumpierte Regierunge bekommen genugend Hilfe um seinen Herrschaft zu
festigen.wer mehr schuldig ist? -Ich moechte nicht Polemik beginnen,weiss
nur genau: wer diese billige, mit falschem Zertifikate aber selbst echte
Steinpilze in Namen unwahrer GmBH handelt,der verdient gut und Leute, die
Pilze sammeln fast nichts. und wenn Jemand einen stabilen, glaesernen
Firma gruenden will und dafuer zivilierten Partner in Deutschland
sucht-warum nicht hilfen?!
gruss
David
Hallo David!
Wenn ich hier etwas salopp formuliert habe, "die Russen" seinen Weltmeister im Zerstören von Naturressourcen, dann meine ich damit natürlich in erster Linie den russischen Staat, der die Zerstörungen vor dem Zerfall der UdSSR selbst betrieben hat und inzwischen zumindest die Mitverantwortung dafür trägt, weil die neuen privaten Unternehmen entweder nicht kontrolliert werden, oder gar keine Umweltschutzrichtlinien existieren. Natürlich bin ich mit dir einer Meinung, daß viel zu viel westliche Kohle völlig unkontrolliert in den völlig korrupten russischen Staat gepumpt wurde.
Alledings würde ich schon sagen, daß das Umweltbewußtsein bei der Mehrheit der Russen nicht besonders entwickelt ist. Das dürfte zum Großteil daran liegen, daß die Leute einfach andere Sorgen haben, aber zu einem gewissen Teil liegt es vielleicht auch daran, daß man es in Rußland aufgrund der gigantischen Ressourcen über Jahrhunderte nicht nötig hatte, pfleglich damit umzugehen. Es scheint keinerlei "Tradition" in punkto Umweltschutz zu geben.
Was Geschäfte mir Rußland betrifft, - da bin keineswegs dagegen, würde nur prinzipiell zu großer Vorsicht raten.
Interhias