Beim Hallimasch ist Vorsicht angeraten
Hallo,
das liegt darin begründet, daß der Name Hallimasch im weiteren Sinne gilt und es 4 Unterarten gibt, die farblich varieren und zum Teil auf unterschiedlichen Holzarten wachsen.
Bei dem Hallimasch hat es schon diverse Unverträglichkeiten gegeben,vor allem auf Laubholz wachsend.Der Hallimasch ist roh und ungenügend erhitzt giftig.
Hier ist also Vorsicht angeraten beim Braten und Essen.
Herzlichen Gruß Detlef
Als wir gestern den Wald betraten, begrüßten uns Mengen von Halimasch, fast
ausnahmslos auf Baumstümpfen hausend. Ich stopfte gleich einen Beutel
voll, für den Fall, daß wir hinsichtlich der Suche nach Röhrenpilzen leer
ausgegangen wären, um dann nicht mit leeren Händen nach Hause gehen zu
müssen. Nun gut, Halimasch schmecken ja etwas, sagen wir, strenger oder
eigen. Und eigentlich kann man da keine großen Fehler machen. Sie heben
sich ja vom Schwefelköpfchen doch sehr deutlich ab und sind durch die
Schuppung und den fleischigen Stiel auch mit anderen in Büscheln
auftretenden Pilzen leicht zu unterscheiden.
Mir fiel nur auf, daß manche Hüte der Halimasch von der Mitte ausgehend eine
Gelbfärbung aufwiesen (Bodenbeschaffenheit?).