Danke Harald - hier ist er gerade in Massen anzutreffen. Ich werde ihn aber
schonen und warte geduldig auf die üblichen Speisepilze.
Grüessli vom Mäxle.
Hallo Mäxle,
ich kenne einen Pilzsachverständigen, der fuhr und fährt durch einen Wald alljährlich zu seiner Pfifferlingsstelle.
Im Laufe der letzten Jahre machte er eine sonderbare Entdeckung, nämlich dass er nicht mehr soweit radeln mußte, um zu seinen Pfifferlingen zu gelangen. Seine Pfifferlinge kamen ihm "entgegen". Entlang des Radwages wuchsen neuerdings Pfifferling, die es zuvor dort nicht gabe. Abseits des Radweges: Von Pfifferlingen keine Spur...
Fazit:
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Ein paar erwachsene Exemplare von Fruchtkörpern in den Pilzkorb (luftdurchlässig!) und unterwegs abstellen, wieder aufstehen oder schütteln und so weiter. Du leistest damit ganze Fruchtkörperarbeit. Und zuhause zum Gegenlohn ab in die Pfanne mit den Fruchtkörpern.
Auch wenn diese Zeilen lustig oder albern klingen mögen, sie sind es nicht; das war ganz ernsthaft gemeint.
PS: Entlang eines Waldwanderweges fand ich viele "Fundstellen" des violetten Rötelritterlings vor. Vielleicht ist er hier auch anthropogen verbreitet worden, wer weiß?
Gruß
Bernhard