Wandern abseits der Wege kostet bis zu 50000 Euro
mit dieser Head titelt heute der General-Anzeiger Online und berichtet über neue Verbotstafeln im Kottenforst (wohl irgendwo bei Köln):
http://www.general-anzeiger-bonn.de/index_frameset.html?/news/artikel.php?id=100527
Dieser Forst ist lt. dem Anzeiger seit letztem Jahr Waldnaturschutzgebiet. Das heißt, es dürfen beispielsweise keine Pflanzen gepflückt werden, aber der Wald wird trotzdem bewirtschaftet.
Bin gespannt, wann für Waldwege endlich Maut eingeführt wird. Ist doch wahr - bei sowas muss man sich doch an den Kopf langen!!
Gruß, Andreas
Ansonsten stört mich in diesem Artikel der Begriff "Waldnaturschutzgebiet", den der Dezernent genannt haben soll. NaturSchutzGebiete (NSG) dürfen nur in sehr speziellen Fällen "bewirtschaftet" werden. Vielleicht ist dieser Wald gar nicht als NSG ausgewiesen, und die Kommune hat sich den obskuren Begriff "Waldnaturschutzgebiet" zurechtgelegt - warum auch immer.