Schafchampignons
Agaricus arvensis, die sind mir noch nie persönlich begegnet, obwohl sie relativ häufig sein müssen. Laut Literatur vertragen bzw. brauchen die weit mehr an Dünger als Wiesenchampignons, bei denen wunderts mich nicht dass die gleich ne woche nach kunstdüngerstreuen erscheinen. ich finde nur den schiefknolligen anischampignon (Ag. esettii, abruptibulbus, silvicola) im fichtenforst häufig aber der schmeckt mir nicht besonders. wiesenchampignons habe ich auch noch nicht soo oft gefunden.
Außerdem habe ich noch keine Eichhasen, Bärentatzen oder schweinsohren gefunden, aber da bin ich wohl nicht der einzige.
viel zu selten ausserdem:
pfifferlinge-nie mehr als paar handvoll
krause glucke -nur einmal eine in passendem zustand, die war aber oberlecker, weckt lust auf mehr
ciao
michel