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Kommentar zu Tim

Gerald, (vor 7505 Tagen)

Hallo Pilzfreunde,
nun war ich 2 Tage weg und stelle gerade mit Erstaunen fest welche Reaktion mein Beitrag ausgelöst hat.Da muss ich doch auch mal meinen Senf dazugeben.
Gewogen hab ich sie nicht; dafür haben wir Elfi. Sie wirft einen Blick drauf und sagt es dir wohl auf ein Gramm genau. ( ein Fall für Wetten dass ...).Zum Trocknen ist bei unserem 6-Pers. Haushalt nicht viel übriggeblieben.
Naturschutz schön und gut aber dann muss man was davon verstehen.
Thomas hat völlig recht : vom Sammeln ist noch kein Pilz ausgerottet worden,das habe ich in meiner 40-jährigen Sammlertätigkeit zur Genüge festgestellt; da gibt es ganz andere Wüstlinge.
Diese Morchelstelle kenne ich seit etwa 10 Jahren.Es begann mit ca. 70 - 100 Fruchtkörpern , steigerte sich von Jahr zu Jahr.Überreife Morcheln verteile ich im Umkreis und tatsächlich hat sich die Wachstumsfläche vervielfacht und die Anzahl der Fruchtkörper ebenso.( Ich habs glaube ich schon mal erwähnt).
Natürlich wächst das Myzel weiter doch die Morcheln siedelten sich hauptsächlich dort an wo ich die Reste hinstreute bzw. verbuddelte.Ich habs an anderen Plätzen allerdings vergeblich probiert.
Ich stelle mir gerade vor wie eine ganze Wandergruppe auf die Morcheln trifft :
"Oh , welch eine Freude aber lasst uns doch weiterwandern". Nachts kommen sie alle mit der Taschenlampe.Ich glaube die Stelle könnte ich mir abschminken.
Der " Wüstling " kommt aus dem Dorf, ein pensionierter Bauer der den Wald aufräumt ( Gemeindewald )und mit dem ich seit Jahren im Clinch liege.Alles Totholz wird fortgeschafft, Sträucher und Bäume abgeschnitten.Wohlgemerkt, als Zeitvertreib nicht zur Holzgewinnung.
Eine Stelle mit böhmischen ( die wohl auf der Liste stehen)ist völlig hinüber und dieses Jahr ist er bis an die Spitzmorchelstelle gekommen. Aussenherum wachsen viele Speisemorcheln doch diesmal weniger weil die Sträucher fehlen.
Ausserdem kurvt er mit seinem Traktor quer durch den Wald.
Wie gesagt da gibt es ganz andere Wüstlinge.
Hat dich mal richtig das Jagdfieber bei der Morchelsuche gepackt? Eine Zeitlang habe für den Pilzverein gesammelt,katalogisiert, kartografiert. Ist nicht unbedingt mein Ding. Essen auch nicht.
Es ist die Freude an der Natur,das Aufspüren,die Freude am Finden,den Sonnenaufgang draussen erleben,bei Wind und Wetter losmarschieren und viel mehr.
Was meinst du wieviele Morcheln ich jedes Jahr stehenlasse ? Morcheln sind absolut nicht selten ( auch wenn mir jetzt einige widersprechen).
Ein wunderbares Hobby ,freuen wir uns auf die Saison und lassen den Zeigefinger unten.
Viele Grüsse und viel Erfolg
Gerald
P.S. Elfi , die Pilzerntemaschine ist einsame Spitze ! Gibts die auch in
Tarnfarbe? Wäre im Tausch gegen einen Waschkorb Morcheln interessiert !

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Re: Kommentar zu Tim

Max, (vor 7505 Tagen) @ Gerald

Amen.
Ich bin hundertprozentig Deiner Meinung Gerald. Obschon ich wie Tim die meisten Morcheln stehen lasse. Und dies aus ganz einfachem Grund. In unserer Gegend wachsen schlichtweg zu wenig Morcheln, gemessen an der Anzahl Morchelsammler. Käppchenmorcheln würde ich zwar genügend finden um damit pro Saison zwei, drei Mahlzeiten zubereiten zu können. Diese Morcheln lasse ich aber seit über dreissig Jahren aus nicht mehr nachvollziehbarem Grund stehen.
Meine anderen Morchelfunde nehme ich nur nach Hause wenn ich pro Standort mehr als ein halbes Dutzend Morcheln auf einmal sehe. Und das kommt ganz selten vor. Dies vor allem auch weil ich mich nicht in das Heer der Bärlauchtrampler einreihen möchte welche alljährlich unsere allseits bekannten Morchelgründe heimsuchen.

Gruss und schöne Ostern
Max

Hallo Pilzfreunde,
nun war ich 2 Tage weg und stelle gerade mit Erstaunen fest welche Reaktion
mein Beitrag ausgelöst hat.Da muss ich doch auch mal meinen Senf
dazugeben.
Gewogen hab ich sie nicht; dafür haben wir Elfi. Sie wirft einen Blick drauf
und sagt es dir wohl auf ein Gramm genau. ( ein Fall für Wetten dass
...).Zum Trocknen ist bei unserem 6-Pers. Haushalt nicht viel
übriggeblieben.
Naturschutz schön und gut aber dann muss man was davon verstehen.
Thomas hat völlig recht : vom Sammeln ist noch kein Pilz ausgerottet
worden,das habe ich in meiner 40-jährigen Sammlertätigkeit zur Genüge
festgestellt; da gibt es ganz andere Wüstlinge.
Diese Morchelstelle kenne ich seit etwa 10 Jahren.Es begann mit ca. 70 - 100
Fruchtkörpern , steigerte sich von Jahr zu Jahr.Überreife Morcheln
verteile ich im Umkreis und tatsächlich hat sich die Wachstumsfläche
vervielfacht und die Anzahl der Fruchtkörper ebenso.( Ich habs glaube ich
schon mal erwähnt).
Natürlich wächst das Myzel weiter doch die Morcheln siedelten sich
hauptsächlich dort an wo ich die Reste hinstreute bzw. verbuddelte.Ich
habs an anderen Plätzen allerdings vergeblich probiert.
Ich stelle mir gerade vor wie eine ganze Wandergruppe auf die Morcheln trifft

"Oh , welch eine Freude aber lasst uns doch weiterwandern".

Nachts kommen sie alle mit der Taschenlampe.Ich glaube die Stelle könnte
ich mir abschminken.
Der " Wüstling " kommt aus dem Dorf, ein pensionierter Bauer der
den Wald aufräumt ( Gemeindewald )und mit dem ich seit Jahren im Clinch
liege.Alles Totholz wird fortgeschafft, Sträucher und Bäume
abgeschnitten.Wohlgemerkt, als Zeitvertreib nicht zur Holzgewinnung.
Eine Stelle mit böhmischen ( die wohl auf der Liste stehen)ist völlig hinüber
und dieses Jahr ist er bis an die Spitzmorchelstelle gekommen. Aussenherum
wachsen viele Speisemorcheln doch diesmal weniger weil die Sträucher
fehlen.
Ausserdem kurvt er mit seinem Traktor quer durch den Wald.
Wie gesagt da gibt es ganz andere Wüstlinge.
Hat dich mal richtig das Jagdfieber bei der Morchelsuche gepackt? Eine
Zeitlang habe für den Pilzverein gesammelt,katalogisiert, kartografiert.
Ist nicht unbedingt mein Ding. Essen auch nicht.
Es ist die Freude an der Natur,das Aufspüren,die Freude am Finden,den
Sonnenaufgang draussen erleben,bei Wind und Wetter losmarschieren und viel
mehr.
Was meinst du wieviele Morcheln ich jedes Jahr stehenlasse ? Morcheln sind
absolut nicht selten ( auch wenn mir jetzt einige widersprechen).
Ein wunderbares Hobby ,freuen wir uns auf die Saison und lassen den
Zeigefinger unten.
Viele Grüsse und viel Erfolg
Gerald
P.S. Elfi , die Pilzerntemaschine ist einsame Spitze ! Gibts die auch in
Tarnfarbe? Wäre im Tausch gegen einen Waschkorb Morcheln interessiert !

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Re: Kommentar zu Tim

Maren ⌂, (vor 7505 Tagen) @ Gerald

Der " Wüstling " kommt aus dem Dorf, ein pensionierter Bauer der
den Wald aufräumt ( Gemeindewald )und mit dem ich seit Jahren im Clinch
liege.Alles Totholz wird fortgeschafft, Sträucher und Bäume
abgeschnitten.Wohlgemerkt, als Zeitvertreib nicht zur Holzgewinnung.
Eine Stelle mit böhmischen ( die wohl auf der Liste stehen)ist völlig hinüber
und dieses Jahr ist er bis an die Spitzmorchelstelle gekommen. Aussenherum
wachsen viele Speisemorcheln doch diesmal weniger weil die Sträucher
fehlen.
Ausserdem kurvt er mit seinem Traktor quer durch den Wald.
Wie gesagt da gibt es ganz andere Wüstlinge.

Hallo Gerald,
das kann ich nur bestätigen, bei uns sind tatsächlich Teile des Waldes umgepflügt worden und dadurch kvadratkilometerweise die obersten Schichten des Waldbodens zerstört worden. Da hat kein Myzel eine Chance. Außerdem werden Sträucher und Reisig so auf Wege getürmt, dass sogar dem einfachen Spaziergänger der Wald verleidet wird. ... und das wo wir in Schleswig-Holstein sowieso so wenig Wald haben, traurig ist das.
Schöne Ostern
Gruß Maren

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Das hört sich ganz....

Christoph G, (vor 7505 Tagen) @ Maren

... danach an, ob da ein Vollernter durch einen jüngeren Bestand gefahren ist. Das Reisig, dass dabei beim Entasten anfällt wird vor den Harvester auf die Rückegasse geworfen damit die Bodenverdichtung etwas abgefedert wird. Das sieht nicht schön aus, ist aber bei den Lohnkosten in Deutschland die einzige Möglichkeit jüngere (vor allem Nadelholzbestaende) ansatzweise kostendeckend zu bewirtschaften.

Gruß Christoph

Hallo Gerald,
das kann ich nur bestätigen, bei uns sind tatsächlich Teile des Waldes
umgepflügt worden und dadurch kvadratkilometerweise die obersten Schichten
des Waldbodens zerstört worden. Da hat kein Myzel eine Chance. Außerdem
werden Sträucher und Reisig so auf Wege getürmt, dass sogar dem einfachen
Spaziergänger der Wald verleidet wird. ... und das wo wir in
Schleswig-Holstein sowieso so wenig Wald haben, traurig ist das.
Schöne Ostern
Gruß Maren

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Re: Das hört sich ganz....

Maren ⌂, (vor 7505 Tagen) @ Christoph G

... danach an, ob da ein Vollernter durch einen jüngeren Bestand gefahren
ist. Das Reisig, dass dabei beim Entasten anfällt wird vor den Harvester
auf die Rückegasse geworfen damit die Bodenverdichtung etwas abgefedert
wird. Das sieht nicht schön aus, ist aber bei den Lohnkosten in
Deutschland die einzige Möglichkeit jüngere (vor allem Nadelholzbestaende)
ansatzweise kostendeckend zu bewirtschaften.
Gruß Christoph

Hallo Christoph,
leider nein, das wäre ja nachzuvollziehen. Der zerstörte Waldboden findet sich in einem Buchenwald mit sehr hohen schlanken Bäumen ohne wesentliches Unterholz.
So ungefähr hat es dort mal ausgesehen.
http://www.loebf.nrw.de/static/infosysteme/naturerlebnisfuehrer/frames/herne/image/01_s...
Nun sind auf dem Waldboden zwischen den Bäumen hindurch ungefähr 80 bis 100 cm breite, auf der ganzen Breite etwa 20 cm tiefe Gräben gezogen. Rechts und links der Gräben ist die Erde wallförmig aufgeworfen. Die Gräben laufen parallel nebeneinander über den gesamten Boden und sind hunderte von Metern lang. Reisig liegt dort nicht. Es war ja auch kein Unterholz da, das Reisig hätte liefern können.
Gibt es dafür eine forstwirtschaftliche Erklärung?

Gruß Maren

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Re: Das hört sich ganz....

Christoph G, (vor 7504 Tagen) @ Maren

Das ist mir ein Rätsel,oder soll da irgendwas entwässert werden? Hab wirklich keine Ahnung. Frag doch mal beim zustaendigen Forstamt nach, würd mich wirklich auch interressieren. Sowie wie Du das beschreibst hab ich das noch nie gesehen. Hört sich ja wirklich sehr unschön an... :-(((

LG Christoph

Hallo Christoph,
leider nein, das wäre ja nachzuvollziehen. Der zerstörte Waldboden findet
sich in einem Buchenwald mit sehr hohen schlanken Bäumen ohne wesentliches
Unterholz.
So ungefähr hat es dort mal ausgesehen.

http://www.loebf.nrw.de/static/infosysteme/naturerlebnisfuehrer/frames/herne/image/01_s...
Nun sind auf dem Waldboden zwischen den Bäumen hindurch ungefähr 80 bis 100
cm breite, auf der ganzen Breite etwa 20 cm tiefe Gräben gezogen. Rechts
und links der Gräben ist die Erde wallförmig aufgeworfen. Die Gräben
laufen parallel nebeneinander über den gesamten Boden und sind hunderte
von Metern lang. Reisig liegt dort nicht. Es war ja auch kein Unterholz
da, das Reisig hätte liefern können.
Gibt es dafür eine forstwirtschaftliche Erklärung?
Gruß Maren

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Re: Das hört sich ganz....

Maren ⌂, (vor 7306 Tagen) @ Christoph G

Hallo Christoph,
heute habe ich erfahren, warum diese Furchen in den Waldboden gefräst werden. Es ist eine uralte forstwirtschaftliche Methode, um in einem Buchenwald auf Kalk die oberste versauerte Schicht umzupflügen. Dadurch bekommen die Bucheckern in dem darunterliegenden nicht versauerten Boden bessere Keimchancen.
Gruß Maren

Das ist mir ein Rätsel,oder soll da irgendwas entwässert werden? Hab wirklich : keine Ahnung. Frag doch mal beim zustaendigen Forstamt nach, würd mich
wirklich auch interressieren. Sowie wie Du das beschreibst hab ich das noch
nie gesehen. Hört sich ja wirklich sehr unschön an... :-(((
LG Christoph
Hallo Christoph,
leider nein, das wäre ja nachzuvollziehen. Der zerstörte Waldboden findet
sich in einem Buchenwald mit sehr hohen schlanken Bäumen ohne wesentliches
Unterholz.
So ungefähr hat es dort mal ausgesehen.

http://www.loebf.nrw.de/static/infosysteme/naturerlebnisfuehrer/frames/herne/image/01_s...
Nun sind auf dem Waldboden zwischen den Bäumen hindurch ungefähr 80 bis 100
cm breite, auf der ganzen Breite etwa 20 cm tiefe Gräben gezogen. Rechts
und links der Gräben ist die Erde wallförmig aufgeworfen. Die Gräben
laufen parallel nebeneinander über den gesamten Boden und sind hunderte
von Metern lang. Reisig liegt dort nicht. Es war ja auch kein Unterholz
da, das Reisig hätte liefern können.
Gibt es dafür eine forstwirtschaftliche Erklärung?
Gruß Maren

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Re: Das hört sich ganz....

Joachim, (vor 7504 Tagen) @ Maren

Hallo Maren,
also wenn das lese denke ich spontan an Wildschweine.
Unsere Eichen und Buchenwälder sehen genau so aus wie du es beschrieben hast.
Diese Wälder leiden an einem Überbestand von Wildschweinen die auf der suche nach Käferlarven, z. B. Maikäferlarven suchen und dabei den Boden aufwühlen. Das sieht dann wie vom Bauern umgepflügt aus.
Mit freundlichen Grüßen
Joachim

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Re: Das hört sich ganz....

Christoph G, (vor 7504 Tagen) @ Joachim

Hallo Joachim,

schon möglich, aber Maren schreibt die laufen parallel und sind hunderte von Metern lang, das hört sich schon eher maschinell an find ich.

LG Christoph

Hallo Maren,
also wenn das lese denke ich spontan an Wildschweine.
Unsere Eichen und Buchenwälder sehen genau so aus wie du es beschrieben hast.
Diese Wälder leiden an einem Überbestand von Wildschweinen die auf der suche
nach Käferlarven, z. B. Maikäferlarven suchen und dabei den Boden
aufwühlen. Das sieht dann wie vom Bauern umgepflügt aus.
Mit freundlichen Grüßen
Joachim

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Re: Das hört sich ganz....

Maren ⌂, (vor 7504 Tagen) @ Christoph G

Hallo Joachim,
schon möglich, aber Maren schreibt die laufen parallel und sind hunderte von
Metern lang, das hört sich schon eher maschinell an find ich.
LG Christoph

Das waren keine Wildschweine, da hat Christoph Recht, es war auf jeden Fall eine Maschine. Ich schau' mal bei Gelegenheit da wieder vorbei und mache ein Foto. Dann wird das Phänomen vielleicht etwas deutlicher.

Gruß Maren

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Re: Das hört sich ganz.... *PIC*

Maren ⌂, (vor 7487 Tagen) @ Christoph G

... danach an, ob da ein Vollernter durch einen jüngeren Bestand gefahren
ist. Das Reisig, dass dabei beim Entasten anfällt wird vor den Harvester
auf die Rückegasse geworfen damit die Bodenverdichtung etwas abgefedert
wird. Das sieht nicht schön aus, ist aber bei den Lohnkosten in
Deutschland die einzige Möglichkeit jüngere (vor allem Nadelholzbestaende)
ansatzweise kostendeckend zu bewirtschaften.
Gruß Christoph

Hallo Christoph,
heute war ich mal wieder dort im Wald und habe einige Bilder gemacht. Leider hatte meine SD-Karte Speicherprobleme und nur zwei Bilder sind was geworden.
Vielleicht wird die Arbeit, die dort gemacht worden ist trotzdem deutlich.
[image]
[image]
Es gibt andere Bereiche des Waldes, wo der Boden noch mehr zerstört ist.

Gruß Maren