OT-Ostereier *PIC*
Hallo an alle,
ein kleiner Farbtupfer für Euch an diesem (hier) trüben und regnerischen Ostersonntag.
Viele Grüße,
Thomas.
p.s. Die vielen Naturfreunde hier im Forum haben das bestimmt schon mal gesehen, oder?
Lonco, (vor 7501 Tagen)
Hallo an alle,
ein kleiner Farbtupfer für Euch an diesem (hier) trüben und regnerischen Ostersonntag.
Viele Grüße,
Thomas.
p.s. Die vielen Naturfreunde hier im Forum haben das bestimmt schon mal gesehen, oder?
Hallo Thomas,
das sieht mir sehr nach dem Schwalbenschwanz aus,
viele Grüsse
Matthias
Schwammerlkönig, (vor 7501 Tagen) @ Lonco
Ich sage auch Schwalbenschwanz. In Natura habe ich den zum letzten Mal bei uns bestimmt vor 20 Jahren oder länger gesehen.
LG Peter
Hallo Matthias und Peter,
es ist ein Schwalbenschwanz (Papilio machaon), der es trotz des miesen Wetters nicht abwarten konnte zu schlüpfen. Da ich bei diesen Bedingungen keinen Schmetterling vor die Tür jage, darf er sich bei mir erstmal stärken und besseres Wetter abwarten, in der Hoffnung, das dieses nicht mehr so lange dauert.
@Peter: Bei uns (Hannover) ist der Falter gerade die letzten Jahre wieder verstärkt anzutreffen, nachdem er zuvor praktisch eine Rarität war.
Viele Grüße,
Thomas.
Hallo an alle,
ein kleiner Farbtupfer für Euch an diesem (hier) trüben und regnerischen
Ostersonntag.
Viele Grüße,
Thomas.
Hallo Thomas
Der ist echt früh dran und wird noch Mühe haben, einen Paarungspartner zu
finden. So ab 15 bis 17 Grad kannst Du ihn fliegen lassen, darunter ist es
zu kühl. So wie es aussieht, wird diese Temperatur in den kommenden Tagen
erreicht. Habe in meinem Insektenkäfig 12 Schwalbenschwanz-Puppen,
die Falter schlüpfen aber voraussichtlich erst Mitte Mai - je nach
Temperaturentwicklung.
Gruss
Manfred
Hallo Manfred,
genau so sieht es aus - mit ein bischen Pflege kann man einen Schwalbenschwanz recht lange am Leben halten. Das habe ich aber nicht unbedingt vor, er (besser gesagt "sie") soll so schnell wie möglich draußen rumflattern dürfen. Zwei andere Puppen zeigen noch keine Entwicklung - die Natur wird sich schon was dabei gedacht haben. Was auch immer daraus wird, statistisch gesehen hätten es die drei Eier, die mir ein Weibchen letztes Jahr im August direkt vor den Füßen abgelegt hat, wahrscheinlich eh nicht bis zum Schmetterling geschafft.
Beschäftigst Du Dich sonst noch näher mit Schmetterlingen?
Viele Grüße,
Thomas.
Hallo Manfred,
genau so sieht es aus - mit ein bischen Pflege kann man einen
Schwalbenschwanz recht lange am Leben halten. Das habe ich aber nicht
unbedingt vor, er (besser gesagt "sie") soll so schnell wie
möglich draußen rumflattern dürfen. Zwei andere Puppen zeigen noch keine
Entwicklung - die Natur wird sich schon was dabei gedacht haben. Was auch
immer daraus wird, statistisch gesehen hätten es die drei Eier, die mir
ein Weibchen letztes Jahr im August direkt vor den Füßen abgelegt hat,
wahrscheinlich eh nicht bis zum Schmetterling geschafft.
Beschäftigst Du Dich sonst noch näher mit Schmetterlingen?
Viele Grüße,
Thomas.
Ja, die Schmetterlinge haben mich schon als kleiner Junge interessiert.
Seither habe ich schon Hunderten von Schwalbenschwänzen das Leben gerettet,
weil ich nicht mitansehen konnte, wie die Karottenfelder maschinell
abgeerntet und dabei zahllose Raupen getötet werden. Habe jahrelang
Raupen eingesammelt und im Käfig grossgezogen. Dennoch sind seine Bestände
namentlich im Schweizer Mittelland ständig geschrumpft - mangels natürlichem
Lebensraum.
Faszinierend auch die vielen Verwandten, die "unser" Schwalbenschwanz
z.B. in Uebersee hat. Da gibt es z.B. den Schwarzen Schwalbenschwanz,
dessen Raupe genau gleich aussieht wie die vom P. Machaon und die auch die
gleichen Futterpflanzen hat.
Gruss
Manfred
AK_CCM, (vor 7501 Tagen) @ Manfred
Hallo Schmetterlingsfreunde,
als kleiner Bub habe ich mich auch mal kurz für Schmetterlinge (genauer gesagt Tagfalter) interessiert. Aber nachdem ich meine Aufzuchtstation zu warm im Vorhaus deponiert habe und ein Schwalbenschwanz mitten im Winter, als noch Schnee lag, geschlüpft ist, war ich so traurig und wütend über mich selbst, dass ich das Hobby wieder aufgab.
Die tollste Begegnung, die ich machen konnte, war ein Apollofalter hier im Flachland an der Donau - seit dem habe ich kein weiteres Exemplar mehr gesehen.
Gruß, Andreas
Hallo Manfred,
Seither habe ich schon Hunderten von Schwalbenschwänzen das Leben gerettet,
weil ich nicht mitansehen konnte, wie die Karottenfelder maschinell
abgeerntet und dabei zahllose Raupen getötet werden. Habe jahrelang
Raupen eingesammelt und im Käfig grossgezogen.
Hätte ich genau so gemacht - aber es bleibt ein künstlich erschaffener "Lebensraum"
Dennoch sind seine Bestände namentlich im Schweizer Mittelland ständig
geschrumpft - mangels natürlichem Lebensraum.
Und wenn wir so weitermachen, kriegen wir den Rest auch noch hin!
Schönen Restostermontag noch,
Thomas.