Stäubling und Fuchs. Trichterling
fuchsiger trichterling - clitocybe inversa (?)
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wie unterscheidet er sich vom ockerbraunen trichterling (litocybe
infundibuliformis), der ja essbar ist?
beide sind u.a. auch als lederbraun beschrieben. zum geschmackstest steht
nichts im buch.
Der Fuchsige Trichterling wird heute zu den Rötelritterlingen gestellt und heißt Lepista flaccida, Fuchsiger R. Seine Huthaut ist mehr fuchsig-orangebraun und meist fettig-glänzend.
Der Ockerbraune Trichterling, Clitocybe gibba (früher C. infundibuliformis) ist wesentlich heller als der Fuchsige R., also etwa fensterlederfarben. Seine Huthaut ist matt. Lepista flaccida hat warzige, Clitocybe gibba glatte Sporen.
und zu guter letzt ein stäubling...
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-er ist schon jung graubraun, birnenförmig, hat stacheln, die in gruppen
zusammengebogen sind, weißes fruchtfleisch und riecht angenehm würzig nach
pilz
da kanns ein stinkender stäubling doch nicht sein (laut buch bräunliche
fruchtmasse und unangenehmer geruch)...
und für einen birnenstäubling war kein dickes mycel da...
tja und dem bild des igelstäublinges entspricht er nicht, dafür sind die
stacheln zu kurz und ausserdem passt der standort nicht.
gibt es noch andere graubraune stäublinge?
Ja, es kommen dabei m. E. Lycoperdon molle, der Weiche St. oder L. umbrinum, der Bräunliche St. in Frage. Bei der Reife ist das Sporenpulver von L. m. rot- bis schokoladenbraun, bei L. u. gelbbraun.
*winke* Karl