Ziegelroter Schwefelkopf - als essbar bezeichnet!?

florian31, (vor 7298 Tagen)

Hi,

hab grad ein neues pilzbuch ausgeliehen: Jordan, Peter und Wheeler, Steven: Dumont's grosses Pilzbuch.

In der Abteilung der Speisepilze wird da nicht der Rauchblättrige, sondern der Ziegelrote Schwefelkopf (Hypholoma sublateritium) als "schmackhafter kleiner Pilz" vorgestellt.

Seit wann gilt dieser Pilz als essbar? In allen meinen anderen Büchern ist er als giftig bzw ungenießbar aufgeführt.

Hier steht aber: "Sammeln Sie nur junge Exemplare, denn die schmecken am besten."

???

Das Buch ist aus dem Jahre 1996 - hat sich seitdem die Forschungslage so sehr verändert oder ist das einfach Schwachsinn, was da steht??

Wäre dankbar für Aufklärung...

Gruß, Florian

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PS: der Falsche Pfifferling...

florian31, (vor 7298 Tagen) @ florian31

...findet sich hier in der Sektion "Giftpilze" mit der Beschreibung: "...zwar nicht so giftig wie ein Karbolegerling oder die Vertreter der Familie Amanita, verursacht jedoch Magen-Darm-Beschwerden."

Also die Gattung Amanita kann man doch nicht pauschal als Giftpilze abtun, so viel weiß doch mittlerweile selbst ich!? ;) --> Amanita rubescens + caesaria zB, das seh ich doch richtig?

Damit sind sicher etwa der grüne Knollenblätterpilz u.a. gemeint - die aber wiederum doch so sehr viel giftiger sind als der Karbolegerling, dass dieser Vergleich doch irgendwie auch blödsinnig ist!?

Oder nicht!?

Sollte ich von diesem Buch hauptsächlich die schönen großen Bilder konsumieren!?*g

Viele Grüße, Florian

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Re: Ziegelroter Schwefelkopf - als essbar bezeichn

Matthias, (vor 7297 Tagen) @ florian31

Hallo Florian,
ich kenne das Buch selbst nicht, es wird hier auf der Seite kurz unter Pilzkochbüchern vorgestellt: http://www.pilzepilze.de/kochb.html
Da würde ich dem Bestimmungsteil vielleicht nicht soviel Wert zugestehen, dafür gibt es genug andere Bestimmungsbücher die da aussagekräftiger sind,
viele Grüsse
Matthias

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Re: Ziegelroter Schwefelkopf - als essbar bezeichn

florian31, (vor 7297 Tagen) @ Matthias

Hi Matthias,

ja, der Kochteil ist auch wirklich sehr schön, ebenso wie die Bilder (die ja hier auch gelobt werden). Dann nehm ich's nicht zur Bestimmung, nur zum Schauen und Kochen, da hast Du recht.

Danke und viele Grüße!

Florian

Hallo Florian,
ich kenne das Buch selbst nicht, es wird hier auf der Seite kurz unter
Pilzkochbüchern vorgestellt: http://www.pilzepilze.de/kochb.html
Da würde ich dem Bestimmungsteil vielleicht nicht soviel Wert zugestehen,
dafür gibt es genug andere Bestimmungsbücher die da aussagekräftiger sind,
viele Grüsse
Matthias

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Re: Ziegelroter Schwefelkopf - als essbar bezeichn

Piwo, (vor 7297 Tagen) @ florian31

Hi,
hab grad ein neues pilzbuch ausgeliehen: Jordan, Peter und Wheeler, Steven:
Dumont's grosses Pilzbuch.
In der Abteilung der Speisepilze wird da nicht der Rauchblättrige, sondern
der Ziegelrote Schwefelkopf (Hypholoma sublateritium) als
"schmackhafter kleiner Pilz" vorgestellt.
Seit wann gilt dieser Pilz als essbar? In allen meinen anderen Büchern ist er
als giftig bzw ungenießbar aufgeführt.
Hier steht aber: "Sammeln Sie nur junge Exemplare, denn die schmecken am
besten."
???
Das Buch ist aus dem Jahre 1996 - hat sich seitdem die Forschungslage so sehr
verändert oder ist das einfach Schwachsinn, was da steht??
Wäre dankbar für Aufklärung...
Gruß, Florian

hallo Florian,

da hat einer der unzähligen Pilzbuchschreiber meines Erachtens schlicht und einfach den Ziegelroten mit dem Rauchblättrigen Schwefelkopf verwechselt. Der Ziegelrote zeichnet sich durch einen ausgeprägt bitteren Geschmack aus. Büchern in denen so ein Unsinn steht, würde ich bei den Bildern auch nicht trauen.

Gruß
Piwo

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Re: Ziegelroter Schwefelkopf - als essbar bezeichn

florian31, (vor 7297 Tagen) @ Piwo

hallo piwo, ja genau, mich hat nur gewundert, dass die bilder auch noch tatsächlich den ziegelroten zeigen, also kein einfacher übersetzungsfehler. und ein bekannter verlag...na ja, komisch. werde diesem buch dann auch nicht vertrauen. der falsche pfifferling steht in meinen anderen büchern auch überall als essbar, nur halt nicht so toll wie der echte.

danke und gruß, Florian

hallo Florian,
da hat einer der unzähligen Pilzbuchschreiber meines Erachtens schlicht und
einfach den Ziegelroten mit dem Rauchblättrigen Schwefelkopf verwechselt.
Der Ziegelrote zeichnet sich durch einen ausgeprägt bitteren Geschmack
aus. Büchern in denen so ein Unsinn steht, würde ich bei den Bildern auch
nicht trauen.
Gruß
Piwo

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Re: PS: der Falsche Pfifferling...

Jens ⌂, (vor 7297 Tagen) @ florian31

Hallo Florian,

das Buch hat interessante Rezepte und teilweise bemerkenswert schöne Bilder.
Die Beschreibungen sind aber manchmal wirklich etwas fragwürdig bzw. stimmen nicht.

...findet sich hier in der Sektion "Giftpilze" mit der
Beschreibung: "...zwar nicht so giftig wie ein Karbolegerling oder
die Vertreter der Familie Amanita, verursacht jedoch
Magen-Darm-Beschwerden."
Damit sind sicher etwa der grüne Knollenblätterpilz u.a. gemeint - die aber
wiederum doch so sehr viel giftiger sind als der Karbolegerling, dass
dieser Vergleich doch irgendwie auch blödsinnig ist!?
Oder nicht!?

Hier wird ja nicht der Karbolegerling mit einem Knollenblätterpilz verglichen, sondern nur gesagt daß der falsche Pfifferling nicht so giftig ist, wie die beiden genannten Vertreter.

Sollte ich von diesem Buch hauptsächlich die schönen großen Bilder
konsumieren!?*g

Ja mach das.

Gruß Jens

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Re: Ziegelroter Schwefelkopf - als essbar bezeichn

Hermann, (vor 7296 Tagen) @ florian31

hallo piwo, ja genau, mich hat nur gewundert, dass die bilder auch noch
tatsächlich den ziegelroten zeigen, also kein einfacher
übersetzungsfehler. und ein bekannter verlag...na ja, komisch.

Als giftig findet man beide nicht immer (auch im Laux nicht) - der ziegelrote scheint aber so bitter zu sein, daß sich eine Diskussion eher erübrigt. Beim falschen Pfifferling gibt es wohl immer mal wieder Magen-Darm-Probleme, daher meist nur als eingeschränkt eßbar klassifiziert - oder als "kein Speisepilz" oder "ungenießbar" oder.. da gibt es ja diverse Bezeichnungen.
Beispiel Gallenröhrling: mal nur ungenießbar, mal als Magen-Darm-giftig, dann findet man wieder Kommenare, daß er für Leute, die Bitter nicht schmecken, ein guter Speisepilz ist. Was davon nu stimmt? Keine Ahnung, aber ich werde es nicht ausprobieren.. ich schmecke Bitter sehr gut.. :D

Ist halt bei vielen Pilzen so, die bei empfindlicheren Menschen mal Probleme machen. Ich selbst vertrage scheinbar so einiges, Glück gehabt. Es soll ja auch Leute hier im Forum geben, die regelmäßig Karbolegerlinge verspeist haben..

Auch Quitten kann man ja prinzipiell essen.. oder unreife Schlehen... ^^

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Re: PS: der Falsche Pfifferling...

florian31, (vor 7296 Tagen) @ Jens

Hi Jens,

das Buch hat interessante Rezepte und teilweise bemerkenswert schöne Bilder.

ja, das stimmt auf jeden fall.

Die Beschreibungen sind aber manchmal wirklich etwas fragwürdig bzw. stimmen
nicht.

ok, dann war mein eindruck ja richtig!

vielen dank auch für deine antwort!

gruß, florian

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Re: Ziegelroter Schwefelkopf - als essbar bezeichn

florian31, (vor 7296 Tagen) @ Hermann

Als giftig findet man beide nicht immer (auch im Laux nicht) - der ziegelrote
scheint aber so bitter zu sein, daß sich eine Diskussion eher erübrigt.

ja gut...

Beim falschen Pfifferling gibt es wohl immer mal wieder
Magen-Darm-Probleme, daher meist nur als eingeschränkt eßbar klassifiziert

ok. dann war ich da verwirrt, weil er in dem buch, in dem ich als erstes von ihm gelesen habe, steht, er sei lecker und gut - nur nicht ganz so schmackhaft wie der echte. wenn ich mich richtig erinnere. aber gut zu wissen, dann sollte man also auch hier vorsicht walten lassen.

Beispiel Gallenröhrling: mal nur ungenießbar, mal als Magen-Darm-giftig, dann
findet man wieder Kommenare, daß er für Leute, die Bitter nicht schmecken,
ein guter Speisepilz ist. Was davon nu stimmt?

der psv meiner letzten pilzexkursion, die zugleich meine erste war, hatte mal so jemanden bei einer seiner führungen dabei. für den war der pilz tatsächlich wohlschmeckend.

Keine Ahnung, aber ich

werde es nicht ausprobieren.. ich schmecke Bitter sehr gut.. :D

yo, ich auch *gg

Ist halt bei vielen Pilzen so, die bei empfindlicheren Menschen mal Probleme
machen. Ich selbst vertrage scheinbar so einiges, Glück gehabt. Es soll ja
auch Leute hier im Forum geben, die regelmäßig Karbolegerlinge verspeist
haben..

hm ja hab ich auch gelesen, ich glaub andreas gminder hatte so was geschrieben ;)

dann weiß ich ja jetzt schon wieder was mehr - vielen dank für die erläuterung!

Gruß, Florian

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Re: Ziegelroter Schwefelkopf - als essbar bezeichn

Hermann, (vor 7296 Tagen) @ florian31

ok. dann war ich da verwirrt, weil er in dem buch, in dem ich als erstes von
ihm gelesen habe, steht, er sei lecker und gut

Ich hab inzwischen so einge Bücher, aber richtig einig sind die sich bei weitem nicht immer - nur bei den "bekannten" giftigen Pilzen. Wobei..

Amanita citrina:
- giftig
- tödlich giftig
- essbar
- ungenießbar
- kein Speisepilz

Tjo.. da kann man sich nu raussuchen, was man glaubt.. :D

OK, nach den letzten mir bekannten Untersuchungen enthält der Pilz Bufotenin und verwandte Indol-Verbindungen - zwar theoretisch giftig, aber harmlos, da diese Verbindungen oral aufgenommen wohl nicht giftig sind. Allerdings ist die Verwechslungsgefahr mit den grünen und den albas so hoch, daß man in den Büchern wohl besser abrät, den zu verspeisen - oder vorsichtshalber gleich als giftig deklariert. Für Laiensammler ohne Kenntnisse ist das wohl auch ganz gut so - siehe den grauen Wulstling: eßbar, aber so verwechselbar, daß man den besser im Wald stehen läßt.

Generell muss man aber feststellen, daß aktuelle Bücher ein Muss sind. Schon allein wegen so Pilzen wie dem Grünling oder dem kahlen Krempling. Beide stehen in alten Büchern noch las eßbar oder gar gute Speisepilze drin, in neuen Büchern aufgrund der heutigen Erkenntnisse als potentiell tödlich giftig.

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Re: Ziegelroter Schwefelkopf - als essbar bezeichn

florian31, (vor 7295 Tagen) @ Hermann

Amanita citrina: - giftig
- tödlich giftig
- essbar
- ungenießbar
- kein Speisepilz
Tjo.. da kann man sich nu raussuchen, was man glaubt.. :D

;).....also so als anfänger glaube ich da am ehesten immer den einschätzungen, die den pilz am gefährlichsten einstufen!*g

ist die Verwechslungsgefahr mit den grünen und den albas so hoch, daß man
in den Büchern wohl besser abrät, den zu verspeisen

ja, das ist wohl auch besser so...

wohl auch ganz gut so - siehe den grauen Wulstling: eßbar, aber so
verwechselbar, daß man den besser im Wald stehen läßt.

ja...ich zb weiß zwar mittlerweile (das kommt einem auf meinem kenntnisstand schon ziemlich ausgefuchst vor;), dass der graue wulstling eine geriefte manschette bei kaum gerieftem hut und der pantherpilz einen gerieften hut bei glatter manschette hat (bitte sagt mir nicht, dass ich da irre!!), aber das dann zu essen, das würd ich mich niemals trauen...

Generell muss man aber feststellen, daß aktuelle Bücher ein Muss sind. Schon
allein wegen so Pilzen wie dem Grünling oder dem kahlen Krempling.

direkt wieder was gelernt! beim kahlen krempling kannte ich die problematik, aber nicht beim grünling. gerade hatte ich den noch - genau: in einem älteren buch! - entdeckt und wollte mich weiter drüber informieren. kann ich zwar immer noch, aber dann also nicht unter der kategorie "speisepilz"!

besten dank und viele grüße,

Florian

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Nachtrag A. citrina

Hermann, (vor 7295 Tagen) @ florian31

;).....also so als anfänger glaube ich da am ehesten immer den
einschätzungen, die den pilz am gefährlichsten einstufen!*g

Ich denke mal, daß vor allem so Geschichten wie diese

http://www.pilzzeit.de/berichte/knollen.html

die Entscheidung für Buchauthoren nicht gerade leicht macht. Ich pesönlich weiß gerne, ob ein Pilz nu giftig ist oder nicht oder ob er eben "nur" leicht verwechselt werden kann. Auf letzteres hinzuweisen ist aber in guten Büchern auch ein Muss.

Ganz klasse sind dann solche Seiten:

http://www.welt.de/z/picshow2/index.php/item/pilze/i6a2d6e56de9d60b32649ae9cfcea1ee9

erm.. jo.. *hust*

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Zum Pantherpilz

Werner, (vor 7295 Tagen) @ florian31

;).....also so als anfänger glaube ich da am ehesten immer den
einschätzungen, die den pilz am gefährlichsten einstufen!*g

Ist auch besser so. Abgesehen davon, man muß ja nicht alles essen, was theoretisch eßbar ist. Gras ist man ja auch nicht.

ja...ich zb weiß zwar mittlerweile (das kommt einem auf meinem kenntnisstand
schon ziemlich ausgefuchst vor;), dass der graue wulstling eine geriefte
manschette bei kaum gerieftem hut und der pantherpilz einen gerieften hut
bei glatter manschette hat (bitte sagt mir nicht, dass ich da irre!!),
aber das dann zu essen, das würd ich mich niemals trauen...

Du hast hier zwar 2 normalerweise vorkommende Merkmale angesprochen, die absolut sicheren sind das aber nicht. Viel besser ist in diesem Fall die Knolle anzuschauen. Schau Dir mal die Knollen vom Grauen Wulstling und dem Panther auf mehreren Bildern an - Du wirst sehen, daß die beim Panther immer so merkwürdig eingepfropft ist. Die Riefung des Ringes ist nicht immer in der gewünschten Deutlichkeit vorhanden und es gibt auch noch den Tannen-Pantherpilz (var. abietum), die aber alle die markante Knolle haben. Auch die Hutriefung würde ich nur als Hilfsmerkmal ansehen, ähnlich wie bei den Stockschwämmchen alles außer den Stielen Hilfsmerkmale sind.

Viele Grüße,

Werner

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Re: Nachtrag A. citrina

florian31, (vor 7295 Tagen) @ Hermann

Ganz klasse sind dann solche Seiten:
http://www.welt.de/z/picshow2/index.php/item/pilze/i6a2d6e56de9d60b32649ae9cfcea1ee9
erm.. jo.. *hust*

yo...:))

nun gut, dann muss ich mich wohl dran gewöhnen, bei diesem oder jenem pilz immer mehrere bücher zu bemühen. aber das mach ich eh meistens schon, finde das eine immer hier verständlicher, anderes wieder da usw..

gruß, Florian

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Re: Zum Pantherpilz

florian31, (vor 7295 Tagen) @ Werner

Ist auch besser so. Abgesehen davon, man muß ja nicht alles essen, was
theoretisch eßbar ist. Gras ist man ja auch nicht.

wohl wahr...*g

Du hast hier zwar 2 normalerweise vorkommende Merkmale angesprochen, die
absolut sicheren sind das aber nicht. Viel besser ist in diesem Fall die
Knolle anzuschauen. Schau Dir mal die Knollen vom Grauen Wulstling und dem
Panther auf mehreren Bildern an - Du wirst sehen, daß die beim Panther
immer so merkwürdig eingepfropft ist.

aha, interessant, danke für den tipp. werde ich machen. ob das noch in der natur möglich ist oder nur in büchern...mal sehen!

haben. Auch die Hutriefung würde ich nur als Hilfsmerkmal ansehen, ähnlich
wie bei den Stockschwämmchen alles außer den Stielen Hilfsmerkmale sind.

ja, bei denen wusste ich das, nicht aber beim pantherpilz etc. danke für die aufklärung!

gruß, florian