Catinella olivacea das olivfarbene Kelchbecherchen *PIC*

Gelbfieber, (vor 7267 Tagen)

Hallo und guten Tag,

Makro- und mikroskopisch möchte ich euch in diesem Beitrag das olivfarbene Kelchbecherchen zeigen.
Makroskopisch ist es im Gelände sehr leicht am leuchtend grünen Rand zu erkennen. Auch die mikroskopische Bestimmung (sollte tatsächlich einmal der auffällige Rand fehlen) ist sehr einfach. Die rel. großen Sporen lassen sich gut erkennen und die Form ist aus meiner Sicht fast unverwechselbar. Ich bezeichne die Sporen als blaugrüne „Kettenglieder einer Fahrradkette“.
Eine Kleinigkeit noch über die Paraphysen. Sie sind teilweise mit einer gelbgrünen Masse überzogen, eine Art Haube.

Mikroskopische Merkmale
Sporen: Zylindrisch, beidseitig leicht eingedellt (zu vergleichen mit einem Kettenglied einer Fahrradkette), dickrandig, blaugrün, 2 Tropfen, im Mittel 9,0 x 4,0µm
Asci: Achtsporig, 80-110 x 5-6µm
Paraphysen: Zylindrisch, septiert, 2-2,5µm, im unteren Bereich verzweigt. Paraphysen teilweise mit einer gelbgrünlichen „Haube“, etwa 5-6µm breit.

Makroskopische Merkmale
Fruchtkörper: Überwiegend flach rundlich (im Alter wellig verbogen), Durchmesser 5-10mm, Fruchtschicht dunkelgrün glatt, mit auffälligem hellgrünen Rand
Substrat: Verottendes Buchenholz.

Bilder füge ich an.

Ein schönes Wochenende und Tschüßi

[image] http://www.naturfoto-kontor.de

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Re: Catinella olivacea das olivfarbene Kelchbecher

Markus Wilhelm ⌂, (vor 7267 Tagen) @ Gelbfieber

Hallo Uschi,

ein sehr hübsches Pilzchen, das Du uns da vorstellst!

Mit vielen Grüssen, Markus

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Re: Catinella olivacea das olivfarbene Kelchbecher

Ingo, (vor 7267 Tagen) @ Gelbfieber

Hallo Uschi,

schöner Beitrag. Toll, dass du hier im Forum nach längerer Zeit auch wieder Bilder
zeigst. Übrigens - prima Tipp mit Band 1 der Schweizer Großpilze. Ich habe das
Buch gestern erhalten und konnte mich davon gerade eben mal kurz trennen.
Morgen werde ich mich im Laubwald auf Ascojagd begeben. Mal schauen, ob sich
mit dem Buch was bestimmen läßt.

LG Ingo

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Re: Catinella olivacea das olivfarbene Kelchbecher *PIC*

Andreas ⌂, (vor 7267 Tagen) @ Gelbfieber

Hallo Uschi,

ein sehr hübsches Pilzchen, dem ich jahrelang vergeblich hinterher"gejagt" bin und dass ich vor zwei Jahren endlich und dann gleich drei Mal gefunden habe.

Bilder habe ich in meiner Bilder-Galerie: http://www.mollisia.de/Bilder_Galerie/Ascomycetes/A-E.html

Aber warum ich mich hier noch zu Wort melde ist, dass ich bei dieser Gelegenheit nochmals auf die Wichtigkeit der Beobachtung in Wasser beim Mikroskopieren dieser inoperculaten Ascos hinweisen möchte!
Die Gelkappen auf den Paraphysen, die Du so schön zeigst, sind nämlich nur bei lebendem material in Wasser zu sehen. Mikroskopiert man in KOH oder totes Material, dann sind die Paraphysen ganz schlch zylindrisch, fädig dünn und ohne jede Spur einer Auflagerung:
[image]
Das bild zeigt dieselben Paraphysen, zuerst in Wasser, dann nach Zugabe von KOH.

Meine Mikrobilder sind leider nicht so schön wie die von Uschi (ich halte auch nur meine Olympus freihändig ans Okular ...), aber der Unterschied ist doch deutlich zu sehen, oder? Sieht man solche Paraphysen nun im eigenen Präparat und in der Literatur sind sie nicht erwähnt, dann wird man unsicher. Umgekehrt natürlich auch: findet man sie in der Literatur beschrieben und mikroskopiert in Kalilauge, dann kann man sie nicht sehen und zweifelt ebenfalls an der Bestimmung. Es ist daher wichtig, nicht nur anzugeben was man sieht und misst, sondern auch IN WELCHEM MEDIUM man mikroskopiert hat um diese Angaben machen zu können.

beste Grüße,
Andreas

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Re: Catinella olivacea das olivfarbene Kelchbecher

Heinz Ebert ⌂, (vor 7266 Tagen) @ Andreas

Ich frage mich seit langem, ob die Vital-Taxonomie auch bei Basidiomyceten eine Rolle spielt. Nachdem ich vor Jahren den frappierenden Unterschied bei den Ascomycetes selbst gesehen habe (nicht nur wie hier von Andreas gezeigt fehlende Merkmale, sondern völlig andere Sporenformen und -größen), denke ich, dass man das auch mal bei Basidiomycetes untersuchen sollte.
Auch bei denen erlebt man ja Überraschungen. Beispielsweise kann ein Quetschpräparat von unreifen Fk völlig unpassende Sporen zeigen. Ich erinnere mich zB an meinen ersten Fund von Hydropus subalpinus. Erst der Sporenabwurf über Nacht ergab "typische" Sporen. Was ich vorher im Quetschpräparat gesehen habe, das sah ganz anders aus.
ALSO: Vergleicht doch fleißig mal Mikromerkmale von "Lebenden" mit den Merkmalen der gleichen Fk, wenn sie getrocknet (=tot) sind.
Das ist sicher ein interessantes Forschungsthema nicht nur für Profis, sondern auch für "Amateure". Viel Spaß und
beste Grüße aus der Vulkaneifel, Heinz Ebert

Hallo Uschi,
ein sehr hübsches Pilzchen, dem ich jahrelang vergeblich
hinterher"gejagt" bin und dass ich vor zwei Jahren endlich und
dann gleich drei Mal gefunden habe.
Bilder habe ich in meiner Bilder-Galerie:
http://www.mollisia.de/Bilder_Galerie/Ascomycetes/A-E.html
Aber warum ich mich hier noch zu Wort melde ist, dass ich bei dieser
Gelegenheit nochmals auf die Wichtigkeit der Beobachtung in Wasser beim
Mikroskopieren dieser inoperculaten Ascos hinweisen möchte!
Die Gelkappen auf den Paraphysen, die Du so schön zeigst, sind nämlich nur
bei lebendem material in Wasser zu sehen. Mikroskopiert man in KOH oder
totes Material, dann sind die Paraphysen ganz schlch zylindrisch, fädig
dünn und ohne jede Spur einer Auflagerung:
Das bild zeigt dieselben Paraphysen, zuerst in Wasser, dann nach Zugabe von
KOH.
Meine Mikrobilder sind leider nicht so schön wie die von Uschi (ich halte
auch nur meine Olympus freihändig ans Okular ...), aber der Unterschied
ist doch deutlich zu sehen, oder? Sieht man solche Paraphysen nun im
eigenen Präparat und in der Literatur sind sie nicht erwähnt, dann wird
man unsicher. Umgekehrt natürlich auch: findet man sie in der Literatur
beschrieben und mikroskopiert in Kalilauge, dann kann man sie nicht sehen
und zweifelt ebenfalls an der Bestimmung. Es ist daher wichtig, nicht nur
anzugeben was man sieht und misst, sondern auch IN WELCHEM MEDIUM man
mikroskopiert hat um diese Angaben machen zu können.
beste Grüße,
Andreas

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Re: Catinella olivacea das olivfarbene Kelchbecher

Andreas ⌂, (vor 7266 Tagen) @ Heinz Ebert

Ich frage mich seit langem, ob die Vital-Taxonomie auch bei Basidiomyceten
eine Rolle spielt. Nachdem ich vor Jahren den frappierenden Unterschied
bei den Ascomycetes selbst gesehen habe (nicht nur wie hier von Andreas
gezeigt fehlende Merkmale, sondern völlig andere Sporenformen und
-größen), denke ich, dass man das auch mal bei Basidiomycetes untersuchen
sollte.
Auch bei denen erlebt man ja Überraschungen. Beispielsweise kann ein
Quetschpräparat von unreifen Fk völlig unpassende Sporen zeigen. Ich
erinnere mich zB an meinen ersten Fund von Hydropus subalpinus. Erst der
Sporenabwurf über Nacht ergab "typische" Sporen. Was ich vorher
im Quetschpräparat gesehen habe, das sah ganz anders aus.
ALSO: Vergleicht doch fleißig mal Mikromerkmale von "Lebenden" mit
den Merkmalen der gleichen Fk, wenn sie getrocknet (=tot) sind.
Das ist sicher ein interessantes Forschungsthema nicht nur für Profis,
sondern auch für "Amateure". Viel Spaß und
beste Grüße aus der Vulkaneifel, Heinz Ebert

Hallo Heinz,

ich verfolge dieses thema schon seit etwa 10 jahren und muss feststellen, dass bei den Blätterpilzen weit weniger drastische bzw. weniger auffällige veränderungen da sind. Die Sporen ändern z.B. ihre Größe meiner Erfahrung nach überhaupt nicht. Aber der Inhalt verändert sich und aus meinen Kursen und von Anfragen in den Foren her weiß ich, dass viele auch gestandene Mikroskopiker Schwierigkeiten haben, glatte Sporen die komplett mit kleinen tröpfchen gefüllt sind von warzigen Sporen zu unterscheiden. Auch deshalb, weil diese Sporeninhalte nie abgebildet werden und wenn, dann höchstens als groer runder Tropfen - dass aber vitale Sporen bei den meisten Tricholomataceae keinen großen sondern ganz viele kleine Tropfen haben und dieser große Tropfen ein Zeichen für mortale Sporen ist, wissen die wenigsten.
Ein weiteres Beispiel sind Pigmente, die bei Betrachtung von Exsikkatmaterial, das üblicherweise mit Kalilauge aufgequollen wird, nicht mehr sichtbar sind. gerade bei Entoloma gibt es beispile von Arten die SOWOHL parietales als auch vakuoläres Pigment zeigen - wenn man denn in Wasser mikroskopiert! In KOH ist das vakuoläre verschwunden und nur noch das parietale sichtbar. Ergo lässt sich die Art nie bestimmen, denn diese merkmale sind wichtige Schlüsselstellen.

beste Grüße,
Andreas

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Re: Catinella olivacea das olivfarbene Kelchbecher

Huperzia ⌂, (vor 7266 Tagen) @ Heinz Ebert

Ich frage mich seit langem, ob die Vital-Taxonomie auch bei Basidiomyceten
eine Rolle spielt. Nachdem ich vor Jahren den frappierenden Unterschied
bei den Ascomycetes selbst gesehen habe (nicht nur wie hier von Andreas
gezeigt fehlende Merkmale, sondern völlig andere Sporenformen und
-größen), denke ich, dass man das auch mal bei Basidiomycetes untersuchen
sollte.
Auch bei denen erlebt man ja Überraschungen. Beispielsweise kann ein
Quetschpräparat von unreifen Fk völlig unpassende Sporen zeigen. Ich
erinnere mich zB an meinen ersten Fund von Hydropus subalpinus. Erst der
Sporenabwurf über Nacht ergab "typische" Sporen. Was ich vorher
im Quetschpräparat gesehen habe, das sah ganz anders aus.
ALSO: Vergleicht doch fleißig mal Mikromerkmale von "Lebenden" mit
den Merkmalen der gleichen Fk, wenn sie getrocknet (=tot) sind.
Das ist sicher ein interessantes Forschungsthema nicht nur für Profis,
sondern auch für "Amateure". Viel Spaß und
beste Grüße aus der Vulkaneifel, Heinz Ebert

Hallo Heinz,

Ich habe mal beim "Bestimmen" einer Naucoria gut beobachten können, wie in meinem Präparat (Wasser) die erst deutlich knubbelkopfigen Zystiden zu spitzen Zystiden "explodierten" bis nach kurzer Zeit nur noch spitze zu sehen waren. Vielleicht wurde dies angeregt durch die Wärme.
Da dies als Merkmal bei Naucoria in jedem Schlüssel aufgeführt ist, hat es mich ziemlich irritiert.
Vielleicht lohnt es sich hier mal genauer drauf zu achten.

VG, Tanja

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Neue Erkenntnis

Gelbfieber, (vor 7266 Tagen) @ Andreas

Hallo und guten Tag Andreas,

du schreibst

……“ Die Gelkappen auf den Paraphysen, die Du so schön zeigst, sind nämlich nur bei lebendem material in Wasser zu sehen.“

Diese Gelkappen, ich habe sie Hauben genannt, sind nicht nur bei lebendem Material zu sehen sondern auch bei totem (Exsikkat). Alle Mikroaufnahmen stammen von einem Exsikkat. Leider habe ich versäumt das Medium anzugeben – es ist Wasser.
Catinella olivacea habe ich heute noch mal mikroskopiert, diesmal in KOH. Die Gelkappen (Hauben) waren nicht mehr zu sehen!!!
Ob nun deine oder meine Bilder schöner sind ist m. E. nicht wichtig. Wichtig finde ich das man darauf Details erkennen kann und diese Details sind bei deinen wie auch bei meinen Bildern zu sehen. Hoffentlich versuchen sich noch weitere Pilzler an Mikrofotos denn mit allen gängigen Digiknipsen lassen sich Fotos durchs Okular machen.

Einen schönen Sonntag
Gelbfieber

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Re: Neue Erkenntnis

Andreas ⌂, (vor 7266 Tagen) @ Gelbfieber

Hallo Uschi,

du schreibst

……“ Die Gelkappen auf den Paraphysen, die Du so schön zeigst, sind nämlich
nur bei lebendem material in Wasser zu sehen.“

Diese Gelkappen, ich habe sie Hauben genannt, sind nicht nur bei lebendem
Material zu sehen sondern auch bei totem (Exsikkat). Alle Mikroaufnahmen
stammen von einem Exsikkat. Leider habe ich versäumt das Medium anzugeben
– es ist Wasser.

Das ist gut möglich! Vermutlich handelt es sich um ein noch nicht so altes Exsikkat. Nach ein paar Jahren im Trockenzustand dürften aber auch in Wasser die Gelkappen nicht mehr (kaum mehr?) sichtbar sein. Meine untersuchten Exsikkate hatten schon über 20 Jahre auf dem Buckel.

Catinella olivacea habe ich heute noch mal mikroskopiert, diesmal in KOH. Die
Gelkappen (Hauben) waren nicht mehr zu sehen!!!

Ja, Kalilauge löst dieses Pigment sofort auf, dadurch wird das Untersuchungsmedium Kalilauge auch etwas gelblich gefärbt (nicht annähernd so wie die KOH-Reaktion bei positiven Mollisien, aber immerhin eine Tönung. Man kann den Farbunterschied auch an meinem Mikro-Vergleichsfoto ganz gut erkennen.

Ob nun deine oder meine Bilder schöner sind ist m. E. nicht wichtig. Wichtig
finde ich das man darauf Details erkennen kann und diese Details sind bei
deinen wie auch bei meinen Bildern zu sehen. Hoffentlich versuchen sich
noch weitere Pilzler an Mikrofotos denn mit allen gängigen Digiknipsen
lassen sich Fotos durchs Okular machen.

Das möchte ich zweifelnd einschränken. Ich bin nicht sicher, ob das mit allen Kameras geht, ganz sicher aber geht es nicht mit allen Okularen. Bei unserer Zeiss Stereolupe geht's z.B. nicht, da haben die Okulare eine viel zu kleine Öffnung. Keine Chance auf ein brauchbares Bild, jedenfalls nicht durch einfach dranhalten und abdrücken wie ich das beim Mikroskop mache.

beste Grüße,
Andreas

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Re: Neue Erkenntnis *PIC*

Gelbfieber, (vor 7266 Tagen) @ Andreas

Hallo und guten Tag Andreas,

eine Kleinigkeit zu knipsen durchs Okular noch:
Okulare mit einem sehr kleinen Sehfeld von ca. 8-9mm, wie die „Hühnerkieke“ auf dem angefügten Bild das K7 oben links, eignen sich nur bedingt. Mikroskope mit diesen Okularen (Bressermikroskop um 200,-€) mit solch kleinem Sehfeld sind auch nicht unbedingt der Hit um Pilze zu mikroskopieren.
Bei Okularen wie z. B. das K15 mit 12mm Sehfeld unten links oder das Olympus mit 20mm sind gut geeignet um dadurch zu knipsen. Die beiden Okulare in der Mitte sind Fotookulare die sich nicht mit jeder Kamera „vertragen“.
Vereinfacht gesagt:
Je größer das Sehfeld umso einfacher die Knipserei.

Eine schöne Adventszeit
Gelbfieber

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Re: Neue Erkenntnis

Werner, (vor 7265 Tagen) @ Andreas

Hallo,

Das möchte ich zweifelnd einschränken. Ich bin nicht sicher, ob das mit allen
Kameras geht, ganz sicher aber geht es nicht mit allen Okularen. Bei
unserer Zeiss Stereolupe geht's z.B. nicht, da haben die Okulare eine viel
zu kleine Öffnung. Keine Chance auf ein brauchbares Bild, jedenfalls nicht
durch einfach dranhalten und abdrücken wie ich das beim Mikroskop mache.

Das sehe ich auch so. Es ist auch so, daß Kameras mit relativ großen Linsen mehr Schwierigkeiten beim Fotografieren durch's Okular machen, als welche mit kleinen. Auch sind nicht unbedingt die teureren Kameras besser als die billigeren geeignet. Die Canon Powershot G-Serie ist z.B. schlechter geeignet, als diverse Kameras der A-Serie.

Gruß,

Werner