@Thomas Pruss - Was läuft hier ab? *PIC*

Mäxle, (vor 7179 Tagen)

Hallo Thomas

Sicher erinnerst Du Dich noch an meine Füchsli-Beiträge. Gestern unternahm ich wieder einmal einen Erkundungsgang im Fuchsbauten-Wald, wo ich im Herbst vergangenen Jahres feststellen musste, dass sämtliche Höhleneingänge mit dicken Holzpfropfen zugestopft waren, die in der Zwischenzeit aber wieder entfernt wurden. Mir schwante damals schon Böses und meine Vorahnung scheint sich nun auch zu bestätigen. Hinter dem bereits bestehenden Hochsitz (ca. 10-12m von den Höhlen entfernt) wurde nun eine mobile Schiessbude aufgestellt, vermutlich, um der kommenden Jungschar den Garaus zu machen oder die ganze Familie aus dem Weg zu räumen (wie es seinerzeit bereits der Fall war, wo von 4 Jungen nur noch eines lebte). Hier das Foto:

[image]

Wenn ich mich an meine vielen Begegnungen mit den Füchsli zurück erinnere, die ich aus heutiger Sicht wohl als einmaliges Erlebnis bezeichnen darf, tut mir ein solches Vorgehen besonders weh. Und nun meine Frage: Müssen Jäger solch schweres und für die Jungen wohl endgültiges Geschütz auffahren? Gibt es keine andere Lösung (evtl. Antibabypille für Muttertier)? In meiner Naivität glaubte ich beim ersten Anblick der Neuinstallation noch an Bienenstöcke!

Wie auch immer - ich wäre Dir dankbar, wenn Du mir auf diesen Beitrag eine Antwort geben könntest. Man traut sich ja schon bald nicht mehr in den Wald, wenn ständig neue Hochsitze aufgestellt und nun auch noch solche hinterhältigen Installationen vorgenommen werden. Dagegen hat ein Tier ja gar keine Chance mehr.

Besten Dank im Voraus für Deine Stellungnahme und liebe Grüessli aus CH.

Mäxle

Eintrag gesperrt

Re: @Thomas Pruss - Was läuft hier ab?

Thomas Pruss, (vor 7179 Tagen) @ Mäxle

Moin Mäxle,

Sicher erinnerst Du Dich noch an meine Füchsli-Beiträge.

Jaja, sehr vergnüglich und gut beobachtet.

Gestern unternahm

ich wieder einmal einen Erkundungsgang im Fuchsbauten-Wald, wo ich im
Herbst vergangenen Jahres feststellen musste, dass sämtliche
Höhleneingänge mit dicken Holzpfropfen zugestopft waren, die in der
Zwischenzeit aber wieder entfernt wurden.

????? Wäää??? Ich habe mal gerade die gesammelte Jägerschaft des Verlages begfragt (und das sind nicht wenige ;-)) Und jeder sagte mir, dass das Kinderkram ist. Einer meiner Kollegen gestand, dass er als Kind mit Kumpels tatsächlich so etwas gemacht hat. Dem Fuchs allerdings ist das allerherzlichst egal – der gräbt sich außen rum und hat einen neuen Eingang. Also: Keine Ahnung, was das soll – es ist sinnfrei

. Hinter dem

bereits bestehenden Hochsitz (ca. 10-12m von den Höhlen entfernt) wurde
nun eine mobile Schiessbude aufgestellt, vermutlich, um der kommenden
Jungschar den Garaus zu machen oder die ganze Familie aus dem Weg zu
räumen (wie es seinerzeit bereits der Fall war, wo von 4 Jungen nur noch
eines lebte). Hier das Foto:

Hm, hm, nach „Schießbude“ sieht mir das aber nicht aus. Wäre auch irgendwie komisch, sich so’n Teil am Fuße eines Hochsitzes hin zustellen: Von der Kanzel aus hat man ja einen wesentlich besseren Überblick, kann besser zielen, und eine Schuss geht in den Boden, sollte er fehlen.Mir scheint das wg. der Größe, eine mobile „Waldhütte“ für die Brotzeit zu sein.

Wenn ich mich an meine vielen Begegnungen mit den Füchsli zurück erinnere,
die ich aus heutiger Sicht wohl als einmaliges Erlebnis bezeichnen darf,
tut mir ein solches Vorgehen besonders weh. Und nun meine Frage: Müssen
Jäger solch schweres und für die Jungen wohl endgültiges Geschütz
auffahren? Gibt es keine andere Lösung (evtl. Antibabypille für
Muttertier)? In meiner Naivität glaubte ich beim ersten Anblick der
Neuinstallation noch an Bienenstöcke!

Nee, leider klappt das mit der Antibabypille bei Füchsen nicht. Aber du schreibst, dass von dem Geheck ein Tier überlebt hat. Das wäre auch bei einer natürlichen Selektion passiert – in der Regel und unter natürlichen Verhältnissen sterben von einem Wurf bis auf ein oder zwei Tiere fast alle in den ersten 2 Lebensjahren. Also hat da die Jägerschaft nur regulativ eingegriffen, denn natürliche Verhältnisse findet man bei uns ja nicht mehr. Im Gegenteil: Durch anthropogene Einflüsse geht es dem Fuchs als Art so blendend, dass er sich immer stärker vermehrt. Du weißt ja, dass die „scheuen Räuber“ mittlerweile in jeder größeren Stadt durchaus heimisch sind.

Wie auch immer - ich wäre Dir dankbar, wenn Du mir auf diesen Beitrag eine
Antwort geben könntest. Man traut sich ja schon bald nicht mehr in den
Wald, wenn ständig neue Hochsitze aufgestellt und nun auch noch solche
hinterhältigen Installationen vorgenommen werden. Dagegen hat ein Tier ja
gar keine Chance mehr.

Mehr Chancen als du denkst. Aber bitte tue mir einen Gefallen: Füchse, ob jung oder alt mögen elegante und auch niedliche Tiere sein. Ich gebe zu, dass man dem Charme eines Gehecks, das im Wald herum tollt, durchaus erliegen kann. Dennoch: Es sind Wildtiere, es sind Raubtiere, deren Überhandnehmen auf Kosten von Kanin, Hase oder Fasan geht. Sie sind Krankheitsüberträger (Tollwut) und damit eine nicht zu unterschätzende Gefahr für andere Wildtiere und auch für Haustiere und Menschen. Aus all’ diesen Gründen ist eine vermenschlichende Betrachtungsweise zwar verständlich, doch wenig hilfreich.
Die Jäger wollen und müssen in den Fuchsbestand regulierend eingreifen, Wollen? Aber ja: Der Fuchsbalg ist eine wertvolle Resource bei der es nicht einzusehen ist, warum man sie nicht nutzen sollte. Sie „wächst nach“, ist umweltneutral und wird NICHT aus Erdöl hergestellt wie z. B. Klamotten aus Gore Tex oder Sympatex.

Grüßlis
Thomas

Eintrag gesperrt

Re: @Thomas Pruss - Was läuft hier ab?

Waldschrat, (vor 7178 Tagen) @ Mäxle

Hallo Mäxle,
Dein Argwohn und gedämpfter Protest in Ehren. In Anbetracht solcher Sachen befällt mich auch Unbehagen. Indes, eine Gefahr für die Schöpfung stellen solche Dinger nicht dar, vielleicht sind sie gar nötig. Wem die Schöpfung am Herzen liegt, muß die Ursachen ihres Siechtums analysieren und angehen. Und die liegen auf einer ganz anderen Ebene. Und, wer zur Qelle will, muß gegen den Strom schwimmen!
Gruß - Waldschrat

Eintrag gesperrt

Re: @Thomas Pruss - Was läuft hier ab?

Matts & Elli, (vor 7177 Tagen) @ Mäxle

Hallo Mäxle,

erst einmal: schön, mal wieder etwas von Dir zu „hören“ (haben uns schon etwas gesorgt).
Leider scheinst Du noch immer im Hinblick auf die Zukunft der Füchse nichts Gutes beobachten zu können, wie schade.

Böse Zungen, wie die meine, behaupten: erst rotten sie (die menschlichen Jäger) die (anderen) Fleischfresser aus oder dezimieren sie sehr stark, dann behaupten sie, dass andere Wild nimmt Überhand wegen der fehlenden „Räuber“, und schon wird dieses auch lustig abgeballert. Muss Töten schön sein; und sich dann die Gerippe oder die ausgestopften Tiere an die Wand nageln!

Vielleicht gibt es sie ja wirklich, Jäger, die generell ungern töten; die es NUR tun, weil es sein muss; um kranke Tiere zu erlösen. Vielleicht ist mir ja auch schon einmal so jemand begegnet und ich habe es bislang nur noch nicht bemerkt? Bemerkt, dass heißt aus 1. Hand erfahren und erlebt habe ich leider nur eine Vielzahl der anderen Kategorie. Da sagen mir gleich zwei (liegt aber etwa 30 Jahre zurück), für die mit Kaninchenpest befallenen Kaninchen (in deren Jagdgebiet) sei eine Kugel zu schade und zu teuer. Die gleichen unliebsamen Gesellen drohen mir als damals 16 Jähriger mein Pferd zu erschießen, sollte ich einen bestimmten uralten Waldpfad entlang reiten (kein Schutzgebiet). Wenig später finde ich eben den Weg voller größerer Gasscherben, an denen sich nicht nur ein Pferd üble Verletzungen zuziehen kann. Da hält sich ein anderer junge Katzen, um seinen Jagdhund daran auszubilden. Und wieder ein anderer kauft Wildschweine, um sie in seiner Jagd den Geschäftsfreunden zum Abschuss anzubieten. Die Fasanenzucht die er, bzw. sein Sohn unterhält, dient vergleichbaren Zwecken. Ach und dann dieses Herumgeschleime, wie schön es doch sei, dass Wild zu beobachten und gehegt würde es doch auch. Kar wird Hege betrieben, aber aus welchem Grund wohl? Und wirklich auch von den Geld- und Geschäftsleuten? Oder doch eher von mehr oder weniger bezahlten anderen? So könnte man fort- und aus der Haut fahren, aber wir sind ja hier im Pilzeforum.

Zum Thema Tollwut kann ich keine Stellung nehmen, darüber habe ich zu wenig Informationen. Und vielleicht ist meine gerade abgegebene Stellungnahme auch ein wenig biestig ausgefallen. Und vielleicht „glänze“ ich in einigen Punkten auch mit nicht anstrebsamem Halbwissen. Aber vielleicht habe ich verdammt zu viele schlechte Erfahrungen gemacht – trotz oder gerade wegen einer Vielzahl von Jägern in meinem Verwandten- und Bekanntenkreis. Und so schäumt es denn mal über!

Aber Thomas Pruss muss ich auch etwas beistimmen. Es macht auch in meinen Augen keinen Sinn, direkt am Fuße eines bereits vorhandenen Hochsitzes eine weitere Schießbude aufzustellen.

Alles Gute für Dich und die Füchse und liebe Grüße auch von Matts
Elli

Eintrag gesperrt

Re: @Thomas Pruss - Was läuft hier ab?

Saftling, (vor 7177 Tagen) @ Matts & Elli

Hallo Elli,

danke für Deinen erfrischenden Bericht über einige Unsitten mancher (!) Jäger. Da gibt es schon recht skurrile Gesellen. Dass ein Jäger die Flinte auf mich richtet, weil ich gerade sein Wild verscheucht habe (aus Versehen versteht sich), habe ich auch schon erlebt. Doch hat das m.E. nichts mit der Frage zu tun, ob das Dezimieren des Wildbestandes notwendig ist oder nicht. Neulich wurde mir von einer kürzlich fertig gestellten Diplomarbeit berichtet in der nachgewiesen wird, dass in einem bestimmten Gebiet am Oberrhein der Nachwuchs an Eichen nur deshalb ausbleibt, weil 100% !!! der Keimlinge vom Wild verbissen werden. Der hohe Wildbestand verhindert also die natürliche Waldverjüngung. Die Jäger erlegen zu wenig Wild! Mit sentimentalen Gefühlen wegen der "niedlichen" Tiere ist weder diesen noch dem Ökosystem als Ganzem gedient.

Gruss aus Helsinki
Dieter

Eintrag gesperrt

Re: @Thomas Pruss - Was läuft hier ab? *PIC*

Mäxle, (vor 7177 Tagen) @ Thomas Pruss

Hallo Thomas

Danke für Deine Stellungnahme, die mir aus Sicht eines Jägers sogar verständlich erscheint. Ab und zu ist es sicher nötig, regulierend in den Bestand überhand nehmender Wildtiere einzugreifen, die im übrigen zu Krankheitsüberträgern für Mensch und Tier werden können. Kaninchen und Hasen sind in "meinen" Wäldern sehr selten zu sehen, Fasane gleich gar nicht. Ihr Bestand wurde vermutlich bereits auf ein Minimum reduziert. Dass sich ein Fuchs dann ab und zu in einem Hühnerstall der umliegenden Bauernhöfe einschleicht, liegt wohl auf der Hand. Dies ist wohl auch der Hauptgrund der Dezimierung.

Trotz Deiner Vermutung, dass es sich bei der aufgestellten "Schiessbude" wohl eher um eine "Vesperbude" handelt, bin ich nicht so blauäugig, zumal sie hier wohl an der falschen Stelle steht. Normalerweise werden Arbeitswagen für Waldarbeiter auf den Waldwegen abgestellt und sind viel grösser. Ausserdem stehen sie auf eigenen Rädern und müssen nicht transportiert werden. Ich selbst habe ja von diesem Standpunkt aus auch scharf geschossen - aber mit der Kamera! Schade nur, dass man in Zukunft solche Begegnungen nicht mehr haben wird, zumal in den enorm ausgelichteten Wäldern an jeder Ecke ein Hochsitz steht:

[image]

Hast Du evtl. gestern Abend die Dokumentation auf ORF2 gesehen, wo eindrücklich zu sehen war, wie in Anchorage/Alaska das Zusammenleben von Mensch und Tier (Elche, Schwarzbären und Grizzlys) gehandhabt wird, nachdem die Tierwelt die Stadtquartiere mit ihren verlockenden Mülltonnen für sich entdeckt hat? In seltenen Fällen werden die Tiere, die zu auffällig und zur Gefahr der Menschen werden könnten, weil sie sich ständig in Wohngebieten aufhalten, mit Betäubungspfeilen ruhig gestellt und in die nahen Wälder zurück verfrachtet. Von solch einer Behandlung hätte Bär Bruno wohl nur träumen können, dem man nicht einmal die Chance gegeben hat, sein eigenes Revier zu finden! Es scheint, dass in unseren Breitengraden nur noch zählt, was Profit bringt und nicht zu Einbussen in unserer Bewegungsfreiheit führt. Dabei würden gerade solche Begegnungen unseren Alltag bereichern. Aber es ist natürlich einfacher, den Tieren im Zoo zu begegnen, wo sie für uns keine Gefahr darstellen. Fazit: Wir machen es uns verdammt leicht und werden es vielleicht eines Tages bereuen, wenn es bereits zu spät ist.

Grüessli aus der Schweiz vom Mäxle.

Eintrag gesperrt

Bruno

Saftling, (vor 7177 Tagen) @ Mäxle

Hallo Mäxle,

bin gerade zu Besuch in Finnland und wurde hier auf "Bruno" angesprochen. Das ging nämlich auch durch die finnische Presse. Die Finnen amüsieren sich köstlich über das deutsche Bären-"Problem". In Skandinavien laufen ja etliche von den Viechern frei herum und es gibt nur ganz selten einmal gefährliche Begegnungen. Mensch und Bär halten meist respektvoll Abstand voneinander und können so gut koexistieren. Schade dass die Mitteleuropäer das nicht auch so entspannt sehen...

Gruss aus dem Norden
Dieter

Eintrag gesperrt

Re: @Thomas Pruss - Was läuft hier ab?

Thomas Pruss, (vor 7177 Tagen) @ Mäxle

Moin Mäxle,
ich kann mir gut vorstellen, dass es bei euch wenig Hasen und Fasane gibt. Hasen sind Steppentiere, die bei euch nicht unbedingt den nötigen Lebensraum finden, und auch Fasane benötigen eher kleinräumig strukturierte Gebiete (die 3 Ws: Wald, Wasser, Weizen, wobei mit Wald eher kleinräumige bewaldete Areale in einer agrarischen Kulturlandschaft mit reichlich Wasserflächen gemeint sind – eben wie bei uns im Norden).
Aber ich glaube nicht, dass sich die Füchse von dort vertreiben lassen – ein Fuchsbau wird immer befahren. Wir bejagen die Füchse auch direkt am Bau. Übrigens: Es gibt eine Jagd- und Schonzeit für Füchse. Bei uns haben Altfüchse und Fähen eine Schonzeit, während Jungfüchse das ganze Jahr über bejagt werden dürfen. Warum? Weil die „Ausfallquote“ bei den Jungfüchsen auch unter natürlichen Umständen am höchsten ist. Altfüchse werden bei uns hauptsächlich im Winter bejagt, in erster Linie, weil dann der Balg am dichtesten ist und am besten verwertet werden kann.
Und pass’ mal auf, ob sich da nicht sogar ein dachs einnistet. Fuchs und Dachs besiedeln oft die selben Baue und halten dann einen Burgfrieden. Kann zu interessanten Erlebnissen führen. Ich würde an deiner Stelle den Bau weiter unter Beobachtung halten.
Ich habe in meiner Nachbarschaft in einem kleinen Truppenübungsgebiet so einen Bau, in dem Fuchs und Dachs leben – übrigens steht da auch genau ein Hochsitz.

Hast Du evtl. gestern Abend die Dokumentation auf ORF2 gesehen, wo
eindrücklich zu sehen war, wie in Anchorage/Alaska das Zusammenleben von
Mensch und Tier (Elche, Schwarzbären und Grizzlys) gehandhabt wird,
nachdem die Tierwelt die Stadtquartiere mit ihren verlockenden Mülltonnen
für sich entdeckt hat?

Nee, hab’ ich leider nicht. Aber das ist Alaska, wo, laut Wikipedia 0,39 Menschen/qkm leben und nicht 231 wie in Deutschland oder 180 wie in der Schweiz.
Da kann man sich solche Extras erlauben, und die Wildtiere aus den Städten in die Wildnis zurücktransportieren
Womit ich keinesfalls das Vorgehen der bayerischen Problemregierung beim Problembär Bruno gut heißen kann und will.

Tipp: Versuch’ mal mit der Jägerschaft bei dir Kontakt aufzunehmen. Die meisten sind froh, wenn sie ihre Passion erklären können. Solche Ausfälle wie von Elli geschildert, sind nicht hinnehmbar. Aber mich deucht, dass in diesem Falle auch die Jäger unangenehme Erfahrungen gemacht haben. Und was Dieter da schildert, dass ihn ein Jäger mit der Waffe bedroht: Bitte, warum hat Dieter nicht sofort eine Azeige gemacht. Solches Verhalten führt automatisch zum Verlust des Jagdscheines. Und zwar für immer!
Grüßlis
Thomas

Eintrag gesperrt
ein View

Re: Bruno - Da kann ich Dir nur beipflichten. LG *oT*

Mäxle, (vor 7176 Tagen) @ Saftling

- kein Text -