Jahresrückblick 2006 Teil 3 (18 Bilder) *PIC*
Weiter gehts mit Arten der Gattung Amanita, die 2006 recht gute
Wachstumsbedingungen vorfanden.
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Bis in den November hinein wuchs Amanita battarrae, der Zweifarbige
Scheidenstreifling.
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Sehr häufig: Der Gelbe Knollenblätterpilz (Amanita citrina). Hier an
einem Bachrand im Wald im September.
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Selten im Kalkbuchenwald: Amanita franchetii, der Gelbflockige Wulstling.
Dieser erschien im Juli trotz großer Hitze.
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Junge Narzissengelbe Wulstlinge (Amanita gemmata) im Fichtenforst. Ende
September.
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2006 auch bis in den November zu finden, jedoch insgesamt selten:
Amanita mairei, der Silbergraue Scheidenstreifling. Das Bild ist
vom September.
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Eher mäßiges Bild eines seltenen Scheidenstreiflings: Amanita beckeri
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Er darf natürlich nicht fehlen: Fliegenpilz (Amanita muscaria)....
[img]/archiv/galerie/d/7914-2/_36[/img].... teils in großen Mengen Anfang September.
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Pantherpilz (Amanita pantherina). Fruchtet an der Stelle mehrmals im Jahr.
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Ausschlüpfende Grüne Knollis (Amanita phalloides)
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Sehr schmächtiges Exemplar (ca. 3-4 cm Hutdurchmesser). Gerade solche kleinen
Fruchtkörper werden gerne verwechselt, da sie sehr untypisch aussehen können.
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Einer der häufigsten Pilze überhaupt: Perlpilz (Amanita rubescens)
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Selten und durch unangenehmen Geruch gekennzeichnet: Der Igel-Wulstling
(Amanita solitaria)
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hier schlüpft er....
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.... der Traum vieler Pilzfreunde...
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Der Kaiserling (Amanita caesarea)
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Ca. 1 Dutzend Exemplare erschienen an der mir seit 2002 bekannten Stelle
am Nordrand des Nordschwarzwaldes.
Es gäbe zwar noch mehr Amanita-Bilder zu zeigen, aber das nächste Mal sind die
Dachpilze dran.
Georg