Der Touristenansturm am Blutsee *PIC*
war überschaubar. Die Schwammerl auch.
Deshalb wurde ersteinmal die Eßbarkeit von goldgelben Bananen getestet:
![[image]](http://www.pilzseite.de/bilder/070630/01.jpg)
dasselbe dann bei goldporigen Röhrlingen:
![[image]](http://www.pilzseite.de/bilder/070630/02.jpg)
Dann gings zum Waldfriedhof. Da war schon mehr los.
Vor den Toren stand neben vielen verschiedenen Rißpilzen der Tiegelförmige Kelchbecherling, Tarzetta catinus:
![[image]](http://www.pilzseite.de/bilder/070630/03.jpg)
Auch die Sommertrüffel, Tuber aestivalis, konnte ertastet und bestaunt werden.
Relativ häufig war der Milde Kamm-Täubling, Russula insignis:
![[image]](http://www.pilzseite.de/bilder/070630/05.jpg)
Nach anfänglichen Schwierigkeiten hab auch ich den Wurzelnden Bitterröhrling, Boletus radicans, erkannt.
![[image]](http://www.pilzseite.de/bilder/070630/06.jpg)
Thomas hat den Riesenporling, Meripilus giganteus angeschleppt:
![[image]](http://www.pilzseite.de/bilder/070630/07.jpg)
Unter Kiefern ( und Eichen) standen rotstielige, mäßig scharfe rote Bluttäublinge, Russula sanguinea:
![[image]](http://www.pilzseite.de/bilder/070630/08.jpg)
![[image]](http://www.pilzseite.de/bilder/070630/09.jpg)
Ein letzter kleiner Falscher Satansröhrling, Boletus legaliae war den Mähern entkommen:
![[image]](http://www.pilzseite.de/bilder/070630/10.jpg)
Die häufigsten Großpilze waren aber die Ockergrauen Riesen-Streiflinge, Amanita lividopallescens.
Ebenfalls recht zahlreich: Schwärzende Saftlinge, Hygrocybe conica
![[image]](http://www.pilzseite.de/bilder/070630/11.jpg)
Ein paar unbestimmte und ein Rätselpilz kommen noch nach...
Grüße Rudi
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