Wer weiß was über den Tantelfintling?

Gernot Friebes, (vor 7027 Tagen)

Hallo,

ich habe mir das Buch "Hexenei und Krötenstuhl" von Michael Rudolf gekauft, in dem von einem gewissen "Tantelfintling" die Rede ist.

Weiß jemand über diesen Pilz etwas näheres, oder war das nur ein blöder Aprilscherz :-)?

Schöne Grüße
Gernot

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Re: Wer weiß was über den Tantelfintling?

Steininger, (vor 7027 Tagen) @ Gernot Friebes

Hallo Gernot,

Es wurden keine mit Ihrer Suchanfrage - tantelfintling - übereinstimmenden Dokumente gefunden.

Vorschläge:

* Vergewissern Sie sich, dass alle Wörter richtig geschrieben sind.

* Probieren Sie andere Suchbegriffe.

* Probieren Sie allgemeinere Suchbegriffe.

Grüße ;-)
Wolfgang

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Re: Wer weiß was über den Tantelfintling?

Gernot Friebes, (vor 7027 Tagen) @ Steininger

Hallo Wolfgang,

so weit war ich leider auch schon ;-).

Schöne Grüße
Gernot

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War mir klar.......

Steininger, (vor 7027 Tagen) @ Gernot Friebes

.......wollte nur noch mal meine Verzweiflung zum Ausdruck bringen,dass ich auch nichts gefunden habe. ;-)
Grüße
Wolfgang

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Spiel doch mal ein bischen...

Christoph G, (vor 7027 Tagen) @ Gernot Friebes

... mit den Buchstaben Gernot. Ich kenn dieses Buch nicht, aber was wäre deiner Meinung nach der Lifferpfing, die Narmone, der Minkstorchel oder die Mitzsporchel... nicht zu vergessen die Glause Krücke...

LG Christoph

Hallo Wolfgang,

so weit war ich leider auch schon ;-).
Schöne Grüße
Gernot

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Schon wieder ;-))) vergessen tss,tss *oT*

Christoph G, (vor 7027 Tagen) @ Christoph G

- kein Text -

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Re: Spiel doch mal ein bischen...

Gernot Friebes, (vor 7027 Tagen) @ Christoph G

Hallo Christoph,

auch so weit war ich schon, nur weiß ich nicht, was ich damit anfangen soll. Also, ob es jetzt ein Witz ist oder was auch immer. Was anderes kann ich mir irgendwie nicht vorstellen, wenn nicht mal google was darüber weiß.

Schöne Grüße
Gernot

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Re: Spiel doch mal ein bischen...

Christoph G, (vor 7027 Tagen) @ Gernot Friebes

Hallo Gernot,

OK jetzt bin ich auf der Leitung gestanden: Also der Faltentintling macht da keinen Sinn? Wo krieg ich das Buch her, hört sich interressant an :-))

LG Christoph

Hallo Christoph,
auch so weit war ich schon, nur weiß ich nicht, was ich damit anfangen soll.
Also, ob es jetzt ein Witz ist oder was auch immer. Was anderes kann ich
mir irgendwie nicht vorstellen, wenn nicht mal google was darüber weiß.
Schöne Grüße
Gernot

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Re: Spiel doch mal ein bischen...

Gernot Friebes, (vor 7027 Tagen) @ Christoph G

Hallo Christoph,

ich gebe dir mal die ISBN-Nummer: ISBN 3-379-01736-1

Und hier noch ein Link zu Amazon: http://www.amazon.de/Hexenei-Kr%C3%B6tenstuhl-Michael-Rudolf/dp/3379017361/ref=sr_1_1/303-7769399-2876200?ie=UTF8&s=books&qid=1186172094&sr=8-1

Schöne Grüße
Gernot

Ps.: Ich sehe gerade, dass der Links als ganzer nicht funktioniert. Also bitte einfach in den Browser kopieren ;-).

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Kein Aprilscherz

Harald Andres Schmid, (vor 7026 Tagen) @ Gernot Friebes

Hallo

Es ist kein Aprilscherz.
Du hättest den Michael Rudolf genauer studieren sollen (Auszüge):

Dass es einen Tantelfindling geben muss, galt seit nahezu fünfzig Jahren als unbestritten, nur war es bisher niemandem gelungen, diesen Pilz zu finden.
Laut DMG hat die optimale Witterung des Sommers 2000 den Wuchs zweier zur signifikant taxonomischen Abgenzung nötiger Exemplare des Tantelfintlings in einem Fichtenwald nahe der Stadt Höxter begünstigt.
Auf eine lateinischen Namen habe man sich bisher noch nicht einigen können, so Pressesprecher Karl Plesser.
Es handle sich um einen sehr charakteristischen Dickbauchröhrling, der zu den Boleten gestellt werden sollte.
Die Mitteilung wurde jedoch durch eine nur wenige Stunden später von der Alternativen Pilzgesellschaft (APG)in einer in Pinnebwerg einberufenen Pressekonferenz überschattet. Man habe im Gegensatz zur DMG den wahren Tantelfintling entdeckt, versicherte der Vorsitzende, Dr. Christian Resch.
Es handle sich um einen unscheinbaren Blätterpilz, der geringe Konzentrationen psychotroper Substanzen aufweise.
Entsprechende Reaktionen der DMG liessen nicht lange auf sich warten.
Hardliner sprachen von "unglaublicher Frechheit" und "purer Stimmungsmache".
Der Spiegel schrieb:
"Dieser Richtungsstreit widerspiegelt nur aufs Neue das derzeit stark belastete Verhältnis von Schul- und Alternativmykologie."
Mittlerweile scheint ein Sprecher der DMG um Schadensbegrenzung bemüht:
"Wir sind nicht an einer weiteren Zuspitzung der Situation interessiert."
Es sei "voreilig und unnötig viel mykologisches Porzellan zerschlagen worden".

Also - kein Aprilscherz.
Nur weil man einen Begriff nicht googeln kann, heisst das nicht, dass ein Faktum nicht existiert, oder?

Gruss, Harald Andres

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Re: Kein Aprilscherz

Gernot Friebes, (vor 7026 Tagen) @ Harald Andres Schmid

Hallo Harald Andres,

ich hab mir die Sache natürlich schon durchgelesen, wenn du das mit "Du hättest Michael Rudolf genauer studieren sollen" meinst. Nur kam es mir trotzdem ziemlich seltsam vor, zumal sonst niemand etwas dazu weiß. Und irgendwie klingt der Name "Tantelfintling" auch etwas erfunden, wenn man ehrlich ist ;-).

Schöne Grüße
Gernot

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Re: Kein Aprilscherz *PIC*

Max, (vor 7026 Tagen) @ Harald Andres Schmid

Hallo Harald Andres

In Ermangelung von Waldpilzen findest Du nachfolgend noch einen aus derselben Familie. Dieser scheint nach neuesten Erkenntnissen vor allem bei uns am Jurasüdfuss verbreitet vorzukommen!

Gruss und ein sonniges Wochenende
Max

[image]

Hallo
Es ist kein Aprilscherz.
Du hättest den Michael Rudolf genauer studieren sollen (Auszüge): Dass es
einen Tantelfindling geben muss, galt seit nahezu fünfzig Jahren als
unbestritten, nur war es bisher niemandem gelungen, diesen Pilz zu finden.
Laut DMG hat die optimale Witterung des Sommers 2000 den Wuchs zweier zur
signifikant taxonomischen Abgenzung nötiger Exemplare des Tantelfintlings
in einem Fichtenwald nahe der Stadt Höxter begünstigt.
Auf eine lateinischen Namen habe man sich bisher noch nicht einigen können,
so Pressesprecher Karl Plesser.
Es handle sich um einen sehr charakteristischen Dickbauchröhrling, der zu den
Boleten gestellt werden sollte.
Die Mitteilung wurde jedoch durch eine nur wenige Stunden später von der
Alternativen Pilzgesellschaft (APG)in einer in Pinnebwerg einberufenen
Pressekonferenz überschattet. Man habe im Gegensatz zur DMG den wahren
Tantelfintling entdeckt, versicherte der Vorsitzende, Dr. Christian Resch.
Es handle sich um einen unscheinbaren Blätterpilz, der geringe
Konzentrationen psychotroper Substanzen aufweise.
Entsprechende Reaktionen der DMG liessen nicht lange auf sich warten.
Hardliner sprachen von "unglaublicher Frechheit" und "purer
Stimmungsmache".
Der Spiegel schrieb: "Dieser Richtungsstreit widerspiegelt nur aufs Neue
das derzeit stark belastete Verhältnis von Schul- und
Alternativmykologie."
Mittlerweile scheint ein Sprecher der DMG um Schadensbegrenzung bemüht:
"Wir sind nicht an einer weiteren Zuspitzung der Situation
interessiert."
Es sei "voreilig und unnötig viel mykologisches Porzellan zerschlagen
worden".

Also - kein Aprilscherz.
Nur weil man einen Begriff nicht googeln kann, heisst das nicht, dass ein
Faktum nicht existiert, oder?
Gruss, Harald Andres

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Re: Kein Aprilscherz

Kattugla, (vor 7026 Tagen) @ Harald Andres Schmid

Hallo
Es ist kein Aprilscherz.
Du hättest den Michael Rudolf genauer studieren sollen (Auszüge): Dass es
einen Tantelfindling geben muss, galt seit nahezu fünfzig Jahren als
unbestritten, nur war es bisher niemandem gelungen, diesen Pilz zu finden.

*grinsel* - klingt für mich ähnlich, wie die Entdeckung der Gemeinen Steinlaus - Petrophaga loriotii. Sie ist im Pschyrembel, 256. Auflage und früher sowie nach 257., zu finden.

winke
Kattugla (die jetzt endlich Urlaub und Zeit für den Wald hat)

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Re: Wer weiß was über den Tantelfintling?

Claus, (vor 7026 Tagen) @ Gernot Friebes

Hallo,
hilft die Produktbeschreibung vielleicht weiter

Produktbeschreibungen
Aus der Amazon.de-Redaktion
Gute Bücher schießen nicht wie Pilze aus dem Boden -- und gute Bücher über Pilze erst recht nicht. Hexenei und Krötenstuhl aber ist nicht nur ein gutes Buch, ein gutes Buch über Pilze ist es auch. 50 Liebeserklärungen an die Fruchtkörper des europäischen Großpilzes, der so zauberhafte Namen trägt wie Nelkenschwindling, Herbstlorchel, Violetter Rötelritterling, Judasohr oder Dickschaliger Kartoffelbovist. Ein wahres literarisches Meisterwerk der Mykologie, das in keiner Pilzbibliothek fehlen darf. Und wenn man sich bei der Suche nach der Herbsttrompete doch einmal im Ton vergriffen hat, sind Adressen von vertrauenswürdigen Giftinformationszentralen gleich beigegeben. Fazit: Dieses Buch ist jeden Pfifferling wert, den es gekostet hat.

Schöne Gastbeiträge von Wiglaf Droste ("Faltentintling"), Vincent Klink ("Trüffel - natürlich!") und Horst Tomayer ("Maronenröhrling") sind ebenfalls zu finden -- und das, obwohl auch schöne Gastbeiträge nicht wie Pilze aus dem Boden schießen. --Stefan Kellerer

MfG
Claus

Hallo,
ich habe mir das Buch "Hexenei und Krötenstuhl" von Michael Rudolf
gekauft, in dem von einem gewissen "Tantelfintling" die Rede
ist.
Weiß jemand über diesen Pilz etwas näheres, oder war das nur ein blöder
Aprilscherz :-)?
Schöne Grüße
Gernot

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Wie wär's mit Satyre

Roswitha, (vor 7024 Tagen) @ Gernot Friebes

Hallo,
ich habe mir das Buch "Hexenei und Krötenstuhl" von Michael Rudolf
gekauft, in dem von einem gewissen "Tantelfintling" die Rede
ist.
Weiß jemand über diesen Pilz etwas näheres, oder war das nur ein blöder
Aprilscherz :-)?
Schöne Grüße
Gernot

Hallo Gernot,
diese Satyre passt doch ganz gut in dieses Buch. Nur schade, dass du sie als solche nicht erkannt hast. Vielleicht nur, weil die anderen Geschichten von
"wirklich existierenden" Pilzen handeln?

Liebe Grüße
Roswitha

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Re: Wie wär's mit Satyre

Gernot Friebes, (vor 7024 Tagen) @ Roswitha

Hallo Roswitha,

Satyre war von anfang an mein Gedanke, als ich diese Geschichte las.
Schließlich hab ich mir einfach nichts anderes vorstellen können und
als dann auch hier im Forum niemand was rechtes darüber wußte und die
Meinungen bezüglich Witz oder nicht auseinander gingen, war es für
mich klar. Am Anfang wollte ich nur sicher gehen, dass ich nicht doch
eine mykologische Sensation verpasst habe ;-).

Schöne Grüße
Gernot

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Re: Wie wär's mit Satyre

Roland Brückner, (vor 7023 Tagen) @ Roswitha

Hallo Gernot,
diese Satyre passt doch ganz gut in dieses Buch. Nur schade, dass du sie als
solche nicht erkannt hast. Vielleicht nur, weil die anderen Geschichten
von
"wirklich existierenden" Pilzen handeln?
Liebe Grüße
Roswitha

Hallo Roswitha,
ich rätsle immer noch darüber was dieser komische Typ aus der griechischen Mythologie (Satyr) mit dieser Geschichte zu tun hat?

Gruß Roland

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Mit i wär's wohl richtig gewesen...

Roswitha, (vor 7023 Tagen) @ Roland Brückner

aber ich war gestern Nacht einfach zu faul, um noch im Duden nachzuschauen.
Dabei weiß ich, dass ich auch bei den wissenschaftlichen Pilznamen meine Probleme habe mit i und y.

Tja, Faulheit kommt vor den Fall. (Und jetzt wüßte ich noch gerne, was das eigentlich bedeutet)

Liebe Grüße
Roswitha

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Re: Mit i wär's wohl richtig gewesen...

Gunni, (vor 7023 Tagen) @ Roswitha

Hallo Roswitha,
wenn du deine Frage auf "Faulheit kommt vor dem Fall" beziehst, muß ich dir sagen, dass es korrekterweise heißt, "Dummheit kommt vor dem Fall" und das erklärt sich ja eigentlich schon von selbst.
Liebe Grüße
Gunni

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sorry natürlich "Hochmut kommt vor dem Fall" *oT*

Gunni, (vor 7023 Tagen) @ Roswitha

- kein Text -

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Re: Wie wär's mit Satyre

UweL, (vor 7023 Tagen) @ Roland Brückner

Hallo Roland, nur nebenbei: etymologisch hat der Satyr mit der Satire nichts zu tun. Das Wort "Satire" leitet sich von lat. "Satura lanx" ab, was soviel heißt wie "Bunte Schüssel, Einerlei" und bezeichnet damit eine Literaturform, in der sich zur Erheiterung und Belehrung verschiedenen Formen und Stile des Schreibens "mischen". Im 18. Jahrhundert (und davor) war allerdings die Schreibweise "Satyre" aufgrund einer Pseudo-Etymologie sehr verbreitet.
Wenn Du mehr wissen möchtest, das findest du hier: "Satire. Text und Tendenz". Von Harald Kämmerer und Uwe Lindemann, Berlin 2004 (siehe S.13-16).
Viele Grüße Uwe

Hallo Roswitha,
ich rätsle immer noch darüber was dieser komische Typ aus der griechischen
Mythologie (Satyr) mit dieser Geschichte zu tun hat?
Gruß Roland

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Re: Wie wär's mit Satyre, das Bild Grüesslis Hans

Hans hurter, (vor 7023 Tagen) @ UweL

eines meiner Liebligsmitbringsel aus Rhodos"press my Head"Du kannst zweimal raten was sich dann bewegt?
http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Satyr.jpg

Hallo Roland, nur nebenbei: etymologisch hat der Satyr mit der Satire nichts
zu tun. Das Wort "Satire" leitet sich von lat. "Satura
lanx" ab, was soviel heißt wie "Bunte Schüssel, Einerlei"
und bezeichnet damit eine Literaturform, in der sich zur Erheiterung und
Belehrung verschiedenen Formen und Stile des Schreibens
"mischen". Im 18. Jahrhundert (und davor) war allerdings die
Schreibweise "Satyre" aufgrund einer Pseudo-Etymologie sehr
verbreitet.
Wenn Du mehr wissen möchtest, das findest du hier: "Satire. Text und
Tendenz". Von Harald Kämmerer und Uwe Lindemann, Berlin 2004 (siehe
S.13-16).
Viele Grüße Uwe

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Re: Wie wär's mit Satyre, das Bild Grüesslis Hans

UweL, (vor 7023 Tagen) @ Hans hurter

Man "sieht" hier sehr schön, warum der Satyr nichts mit der Satire zu tun hat ;-)