Leccinum *PIC*

Jochen Girwert, (vor 7004 Tagen)

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Dieser sicher leichte Röhrling (für alle, die ihn oft sehen) wurde mir in die Beratung gebracht. Deshalb kann ich zu den Begleitbäumen keine Aussage treffen.
Mit dem schwärzenden, partiell rötenden Fleisch, der überhängenden Huthaut, rotbraunem Hut sind sicher gute Bestimmungsmerkmale gegeben. Mich verwirren die dunklen Röhren, aber vielleicht ist das ja auch normal. Also bitte eine Bildbestimmung.

Danke, Jochen

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Krass

Jürgen, (vor 7004 Tagen) @ Jochen Girwert

Hallo Jochen,

würde am ehesten Leccinum vulpinum sagen, aber lass mich erst mal in der Literatur wühlen, ob diese extrem dunklen Poren schon mal irgendwo vermerkt wurden.

Gruß, Jürgen

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Re: Leccinum

Sonnengott, (vor 7004 Tagen) @ Jochen Girwert


Dieser sicher leichte Röhrling (für alle, die ihn oft sehen) wurde mir in die
Beratung gebracht. Deshalb kann ich zu den Begleitbäumen keine Aussage
treffen.
Mit dem schwärzenden, partiell rötenden Fleisch, der überhängenden Huthaut,
rotbraunem Hut sind sicher gute Bestimmungsmerkmale gegeben. Mich
verwirren die dunklen Röhren, aber vielleicht ist das ja auch normal. Also
bitte eine Bildbestimmung.
Danke, Jochen

Genau die gleichen hab ich gestern gefunden ,ich würde sagen Föhrenrotkappe
oder Fichtenrotkappe aufgund der überhängenden Huthaut tendiere ich mehr zur
Fichtenrotkappe Leccinum Piceinum ,recht selten .
Grüße

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Re: Leccinum

Andreas ⌂, (vor 7004 Tagen) @ Jochen Girwert

Hallo Jochen,

für mich am ehesten eine Fichten-Rotkappe, und die dunklen Poren führe ich auf Witterungseinfluss zurück. Ich meine sowas schon mehrmals gesehen zu haben, wenn auch vielleicht nicht gar so dunkel.
Das relativ reine Grau beim Verfärben, ohne die Violettkomponente, deutet für mich sehr auf die Fichtenrotkappe, ebenso die dunkelgrauen aber nicht schwarzen Schüppchen. Ist halt schon etwas abgegrabbelt am Stiel, sonst wäre der wohl etwas heller beschuppt.

beste Grüße,
Andreas

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Re: Leccinum

olly, (vor 7004 Tagen) @ Andreas

Hallo Jochen,
für mich am ehesten eine Fichten-Rotkappe, und die dunklen Poren führe ich
auf Witterungseinfluss zurück. Ich meine sowas schon mehrmals gesehen zu
haben, wenn auch vielleicht nicht gar so dunkel.
Das relativ reine Grau beim Verfärben, ohne die Violettkomponente, deutet für
mich sehr auf die Fichtenrotkappe, ebenso die dunkelgrauen aber nicht
schwarzen Schüppchen. Ist halt schon etwas abgegrabbelt am Stiel, sonst
wäre der wohl etwas heller beschuppt.
beste Grüße,
Andreas

Hallo Andreas,

genau diesen Pilz habe ich beschrieben in meinem letzten Beitrag Beitrag 123149

Der Pilz war absolut jung und knackig. Der Wald hatte kaum Fichten, dafür wuchsen dort reichlich Laubbäume, wie Espen und Birken, auch die nordkanadische Pinie, deren genauen Namen ich nicht weiss. Auch ganz viel Lerche. Der Boden: Moor, Sphagnum ohne Ende. Sobald ich das Foto finde, schicke ich es. Ich denke, es ist nicht die Fichtenrotkappe, sondern was ganz eigenes.

Gruss

olly

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Wenn es eine Birkenrotkappe gewesen sein sollte

Jürgen, (vor 7004 Tagen) @ olly

dann allerdings sind jung dunkel- bis schwarzgraue Poren was völlig normales.

Gruß, Jürgen

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