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Jochen Girwert, (vor 6999 Tagen)

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1 - 3 Schwarzhütiger Steinpilz aus südwestexponiertem Eichenwald bei Friedrichsdorf (bei Erfurt). Es gab eine ganze Menge davon.
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4 - Fahler Röhrling / Standort wie 1-3
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5 - Glattstieliger Hexenpilz / Standort wie 1-3
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6 - ?ferrugineus?. Stielparallel geschnitten bleibt die Blaufärbung ausgesprochen dezent, quer zum Stiel ergibt sich ein auffälliges Blauen. Die olivgelben Hüte bräunen an Druckstellen. Standort wie 1-3.
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7 - Standort bei Bad Berka im lichten Rotbuchenbestand. Hat jemand einen Zweifel an der Bestimmung als Buchsblättriger Trichterling?

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bzw. aereus / impolitus / queletii / ?ferrugineus? *oT*

Jochen Girwert, (vor 6999 Tagen) @ Jochen Girwert

- kein Text -

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Dein "ferrugineus" mit Fragezeichen

Jürgen, (vor 6999 Tagen) @ Jochen Girwert

ist ganz klar eine Ziegenlippe mit Ausrufezeichen. Nicht von der braunen Hutfarbe irritieren lassen.

Gruß Jürgen

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@Jürgen

Thüringer-Holz, (vor 6999 Tagen) @ Jürgen

Hallo Jürgen,

ich zweifle nicht an deiner Bestimmung, nur bin ich selber wieder verwirrt.
Habe eben deine berühmte Tabelle erneut gelesen in der steht:

ferrugineus: Fleisch weißlich, nicht oder kaum blauend
subtomentosus: Fleisch blass gelblich, im Stiel oben deutlicher...

Bei Jochen's Fund sehe ich eindeutig keine gelben Zonen im Fleisch und nach dem Foto (und telefonischer Rücksprache) blaut das Fleisch im Längsschnitt!! nicht oder nur sehr sehr schwach. Die für mich typischen Ziegenlippen haben deutlich gelbes Fleisch in den genannten Bereichen und blauen sichtbar.
Die braune Hutfarbe ist gar nicht so der Aufhänger - das weiße Fleisch ist mir zu weiß.

Kannst du noch 2 Sätze zu deiner Bestimmung hinzufügen.

Beste Grüße
Felix

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Re: @Jürgen

Jürgen, (vor 6999 Tagen) @ Thüringer-Holz

In diesem Fall ist vor allem die Morphologie des Stiels von Bedeutung. Langgezogene Rippen, die sich farblich nicht deutlich vom Untergrund abheben, sind für X. subtomentosus recht typisch, auch die zitronengelbe Stielspitze und das intensive Porengelb.

Die Fleischfarbe und -verfärbung kann speziell bei trockener Witterung auch schon mal blasser ausfallen. Das satte Blauen im Querschnitt ist aber doch recht aussagekräftig. Leider fehlt im Schnittbild der untere Stielteil (sollte bei Ziegenlippe ins rosabräunliche gehen) und ebenso das Basalmyzel...

Nicht zuletzt deutet der Standort im wärmeliebenden Laubwald (auf Kalk) zusammen mit aereus und queletii ganz klar auf subtomentosus - das ist kein ferrugineus-Habitat. Braunhütige Ziegenlippen aus solchen Gebieten wurden früher (auch von mir) gern als "X. lanatus" bezeichnet, sie lassen sich aber bei genügendem Überblick über die Variationsbreite nicht von subtomentosus trennen.

Ich muss aber betonen: Ohne die fehlenden makroskop. Merkmale und die Sporenmaße ist das keine Bestimmung, sondern nur ein "Ansprechen".

Gruß, Jürgen

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Re: @Jürgen - Schnittbild *PIC*

Lonco, (vor 6999 Tagen) @ Jürgen

Hallo Jürgen,

Leider fehlt im Schnittbild der untere Stielteil
(sollte bei Ziegenlippe ins rosabräunliche gehen) und ebenso das
Basalmyzel...

das kann ich mit meinem heutigen Fund unter Buche vielleicht nachliefern. Ich bin hier bei X. subtomentosus hängengeblieben. Kann das so stehenbleiben, oder sollte ich ein cf. dazuschreiben.

Viele Grüße,
Thomas.

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Das ist o.k. so *oT*

Jürgen, (vor 6999 Tagen) @ Lonco

- kein Text -

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Re: Danke! VG. *oT*

Lonco, (vor 6999 Tagen) @ Jürgen

- kein Text -