Ostwestfalen/Weserberglandesgrenze

Blumfeld, (vor 6994 Tagen)

Hallo ihr lieben Pilzfreunde,

ich muß noch mal deutlich meine Trauer über die Sturmschäden ausdrücken!
Ich war am WE im erweiterten Kreis Höxter auf Pilzsuche und mußte voller
Entsetzen feststellen, daß mindestens die Hälfte aller Waldflächen
verschwunden sind; vor allem die mit Monokulturen, denn Mischwälder waren so gut
wie überhaupt nicht betroffen. Pilze gab es ausreichend, jedoch überwiegend Täublingsarten. Meine alten Röhrlingsreviere erstickten im Unterholz entwurzelter Bäume oder ersoffen in den Spuren der Räumungsfahrzeuge des Waldes. Insgesamt also
alles andere als ein schöner Pilzvormittag. Jetzt werde ich es nochmal in der Eifel versuchen, ich hoffe auf Schadensbegrenzung und Erfolg. Wenn jemand meinen Beitrag lesen sollte wäre ich dankbar über eine Kurze Info über derzeitige Pilzbestände in der Eifel....um mit meinem CO2 - Ausstoß das Waldsterben nicht zu unterstützen.

MFG

Blumfeld

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Re: Ostwestfalen/Weserberglandesgrenze

Xango, (vor 6994 Tagen) @ Blumfeld

...um mit meinem CO2 - Ausstoß das
Waldsterben nicht zu unterstützen.

Dein CO2-Ausstoß fördert sogar das Baumwachstum, denn Bäume "leben" genau von diesem Gas! Etwas anderes ist das mit dem Klimawandel.

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Re: Ostwestfalen/Weserberglandesgrenze

Blumfeld, (vor 6994 Tagen) @ Xango

Hohe Konzentrationen der Treibhausgase Kohlendioxid (CO2) und Ozon (O3) schwächen die Schädlingsabwehr der Bäume und machen sie anfälliger für einen Befall, etwa mit Pilzen oder Insekten.

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Kohlendioxid als Verursacher des Waldsterbens

Xango, (vor 6994 Tagen) @ Blumfeld

Von welcher Konzentration sprichst Du denn? Das kommt mir sehr weit hergeholt her, zumal im Wald auch die CO2-Konzentration relativ klein ist.