Hei Leute ich hab ein großes Problem, sehr groß sogar...
Meine Muschi ist schon seit 5 Jahren mit großen Pilzen befallen könnt ihr mir
ein paar Gegenmittel geben...
Auf die Dauer wird das lässtig, wenn mich einer meiner Schüler Oral verwöhnen
möchte dann hat er eine Woche danach noch Mundgeruch ....
Thanks for answers Your little girlfriend 
Hi altes Weib,
leider wurde die Pilzart nicht eindeutig von Dir beschrieben. Für wirksame Gegenmittel muss aber eindeutig geklärt werden um welchen Pilz es sich handelt.
Ich schätze mal das es sich um eine Ascus-Art (Schlauchpilz) handelt, bei dem Substrat kann ich mir einfach nicht vorstellen, dass es sich hier um eine Basidie-Art (Ständerpilz) handelt. Wiederum die Impfung könnte ja ...?
Welche Farbe haben den die Sporen? Fleischrosa? Gibt es Röhren (AM PILZ LOGO?), Lamellen oder handelt es sich gar um einen Bauchpilz? Wächst er innen drin kanns eine Trüffel sein. Obwohl hirnartige Wulstungen bei dem Substrat (im Ganzen gesehen) wohl nicht möglich sind.
Nun fehlt der Geruchstest; können wir uns wohl sparen vor lauter Herings-Geruch ist warscheinlich nichts anderes warzunehmen! Auf dem Geschmacksttest würde ich im auch gerne verzichten, der Mundgeruch spricht Bände.
Entweder wir haben es hier mit Amanita vaginata oder Lepiota cristata zu tun, wenn gleich ich die ganze Geschichte aber auch für einen Russula emetica halte.
Jetzt bin ich mir ganz sicher es ist ein Volvariella surrecta der auf dem Substrat eines Bolbitius coprophilus wächst und von einen Phallus impudicus übertragen wurde.
Auf jedem Fall sollte diese Angelegenheit wissenschaftlich Dokumentiert werden. Gegenmittel sind im jetzigen Teil der Forschungsarbeit ausgeschlossen!
Liebe Pilzfreunde, ich schlage vor, zum Schutze der überaus seltenen Art sollte das Substrat sichergestellt werden. Eine vorübergehende Unterbringung, in einer Psychatrischen Einrichtung, zur Stabilisierung des Allgemeinzustandes des Substrates wäre anratsam, da das Substrat dem offentsichlichen Mykorrhiza schaden will!
Gruß Knud