Hapalopilus rutilans gesucht

Kattugla, (vor 6645 Tagen)

Guten Abend Forum!

Dankenswerterweise ist pilztechnisch jetzt endlich auch der Hintertaunus aufgewacht, ich knapse mir von der knappen Zeit pro Woche ab, was geht, um in den Wald zu verschwinden - und endlich auch mit Erfolg... *g*

Seit einiger Zeit werkele ich nebenher mit Wolle und Spinnrad herum und arbeite mich duch ein Buch, das sich zum Thema "Mit Pilzen färben" gemacht hat (war im Frühjahr ein Tipp von Andreas Gminder, nochmal danke!).

Neben den eher unspektakulären Sachen (im Hinblick aufs Färben) findet sich dort unter anderem der Zimtfarbene Weichporling als Lieferant für ein schönes Violett - der Effekt dürfte den KOH-Testern auch bekannt sein.
Laux vermerkt zum Hapalopilus rutilans, dass er häufig zu finden sei.
Seit Mai habe ich nun schon fast jeden verfügbaren und bepilzten Tot-(Laub-)holzstamm in der Umgebung inspiziert, dabei jede Menge über Feuerschwämme, Trameten und Verwandte gelernt - jedoch kein Exemplar des oben Genannten entdecken können.
Oder ich bin dran vorbeigelaufen...
Die Bilder- und Formenvielfalt dazu in der Literatur und im Netz ist enorm, von hellbeige bis zimtbraun (und dem gräuslichen Orange im Laux) scheint da vom Erscheinungsbild her so ziemlich alles drin zu sein.

Worauf achte ich also nach Eurer Erfahrung am besten, wenn ich den Kerl erwischen will?

herzliche Grüße
von Kattugla
(die heute zum Feierabend eine Rotkappen-Überraschung erlebte, dazu aber später mehr)

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Re: Hapalopilus rutilans gesucht

Max, (vor 6645 Tagen) @ Kattugla

Hallo Kattugla

Das muss ein unscheinbarer Pilz sein der vermutlich vielmals nicht erkannt wird. Anders kann ich es mir nicht erklären, dass ich den noch nie als solchen identifiziert habe, obschon er gemäss Verbreitungsatlas in meiner Region verbreitet ist.
Ich bin also auch einer, der gerne wissen möchte, wie man diesen Pilz erkennen kann. Nicht dass ich mich im Einfärben von Stoffen versuchen möchte...

Liebe Grüsse
Max

Guten Abend Forum!
Dankenswerterweise ist pilztechnisch jetzt endlich auch der Hintertaunus
aufgewacht, ich knapse mir von der knappen Zeit pro Woche ab, was geht, um
in den Wald zu verschwinden - und endlich auch mit Erfolg... *g*
Seit einiger Zeit werkele ich nebenher mit Wolle und Spinnrad herum und
arbeite mich duch ein Buch, das sich zum Thema "Mit Pilzen
färben" gemacht hat (war im Frühjahr ein Tipp von Andreas Gminder,
nochmal danke!).
Neben den eher unspektakulären Sachen (im Hinblick aufs Färben) findet sich
dort unter anderem der Zimtfarbene Weichporling als Lieferant für ein
schönes Violett - der Effekt dürfte den KOH-Testern auch bekannt sein.
Laux vermerkt zum Hapalopilus rutilans, dass er häufig zu finden sei.
Seit Mai habe ich nun schon fast jeden verfügbaren und bepilzten
Tot-(Laub-)holzstamm in der Umgebung inspiziert, dabei jede Menge über
Feuerschwämme, Trameten und Verwandte gelernt - jedoch kein Exemplar des
oben Genannten entdecken können.
Oder ich bin dran vorbeigelaufen...
Die Bilder- und Formenvielfalt dazu in der Literatur und im Netz ist enorm,
von hellbeige bis zimtbraun (und dem gräuslichen Orange im Laux) scheint
da vom Erscheinungsbild her so ziemlich alles drin zu sein.
Worauf achte ich also nach Eurer Erfahrung am besten, wenn ich den Kerl
erwischen will?
herzliche Grüße
von Kattugla
(die heute zum Feierabend eine Rotkappen-Überraschung erlebte, dazu aber
später mehr)

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Re: Hapalopilus rutilans gesucht

Jochen Girwert, (vor 6645 Tagen) @ Kattugla

Hallo Kattugla,

ich könnte mir vorstellen, dass Du Dir diese Art zu groß vorstellst. Bei den Fotos gehen ja oft die Relationen verloren. Außerdem sind die Frk durch die Zimtfarbe tatsächlich unauffällig. Ich sehe die Art hier im Laubwald immer wieder, sie ist verbreitet, aber nicht gerade häufig. Keine Ahnung wie viel Farbe aus solchen Pilzchen herausgepresst werden kann. Wenn die Färbung mit der Ammoniakreaktion gekoppelt ist, dann müsste es auch mit anderen Porlingen gehen; ich zermartere mir gerade das Hirn, an welchem Porling ich die Reaktion auch noch beobachtet habe.

Alles Gute, Jochen.

Guten Abend Forum!
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aufgewacht, ich knapse mir von der knappen Zeit pro Woche ab, was geht, um
in den Wald zu verschwinden - und endlich auch mit Erfolg... *g*
Seit einiger Zeit werkele ich nebenher mit Wolle und Spinnrad herum und
arbeite mich duch ein Buch, das sich zum Thema "Mit Pilzen
färben" gemacht hat (war im Frühjahr ein Tipp von Andreas Gminder,
nochmal danke!).
Neben den eher unspektakulären Sachen (im Hinblick aufs Färben) findet sich
dort unter anderem der Zimtfarbene Weichporling als Lieferant für ein
schönes Violett - der Effekt dürfte den KOH-Testern auch bekannt sein.
Laux vermerkt zum Hapalopilus rutilans, dass er häufig zu finden sei.
Seit Mai habe ich nun schon fast jeden verfügbaren und bepilzten
Tot-(Laub-)holzstamm in der Umgebung inspiziert, dabei jede Menge über
Feuerschwämme, Trameten und Verwandte gelernt - jedoch kein Exemplar des
oben Genannten entdecken können.
Oder ich bin dran vorbeigelaufen...
Die Bilder- und Formenvielfalt dazu in der Literatur und im Netz ist enorm,
von hellbeige bis zimtbraun (und dem gräuslichen Orange im Laux) scheint
da vom Erscheinungsbild her so ziemlich alles drin zu sein.
Worauf achte ich also nach Eurer Erfahrung am besten, wenn ich den Kerl
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herzliche Grüße
von Kattugla
(die heute zum Feierabend eine Rotkappen-Überraschung erlebte, dazu aber
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Re: Hapalopilus rutilans gesucht

zuehli ⌂, (vor 6645 Tagen) @ Kattugla

Hallo Kattugla,

in der mittelhessischen Nachbarschaft ist der auch nicht allzu häufig zu finden. Ich habe den glaub ich auch erst so ca. fünf mal in Natura zu Gesicht bekommen.

Beste Grüße
Harald

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Re: Hapalopilus rutilans gesucht

Jens ⌂, (vor 6645 Tagen) @ Kattugla

Hallo Kattugla,
ich finde nicht, daß diese Art häufig ist. Habe sie selbst bisher höchstens viermal gefunden. Aber sie wohl wirklich leicht übersehen. Die Frk werden nicht besonders groß.
Wenn ich mal wieder einen finde, kann ich ihn Dir gern schicken. :-)

Gruß Jens

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Re: Hapalopilus rutilans gesucht

werner2, (vor 6644 Tagen) @ Kattugla

Hallo - Hans Laux hat schon recht.
Hapalopilus rutilans ist in den Laubwäldern der Ebenen und daher auch im Rhein-Main-Gebiet nicht selten. In den letzten Wochen habe ich ihn mehrfach an verschiedenen Laubhölzern, meist dünnen Stöckchen oder Ästen in der Optimal- bis Finalphase, gefunden u.a. im Schwanheimer Wald und bei Mörfelden. Er ist so eindeutig zu erkennen, dass man die FK fast garnicht mehr aufheben braucht, wenn man die Art mal häufiger gesehen hat.
Man muss liegende, nicht zu dicke Äste absuchen.
Ich werde ihn in den nächsten Tagen bei Aphyllopower.blogspot.com einmal ausführlicher mit Bildern vorstellen.
Es gibt übrigens einen sehr interessanten, aber sehr seltenen kleinen Doppelgänger den ich gerade bei Frankfurt wiedergefunden habe:
Die Zimtbraune Tramete (Antrodia malicola) eine kaum bekannte Art. Sie kann fast die gleiche Farbe wie H. rutilans haben, wächst aber eher tramatoid. Auch sie wird in den nächsten Wochen mal auf dem Blog erscheinen.
Gruß Werner

Guten Abend Forum!
Dankenswerterweise ist pilztechnisch jetzt endlich auch der Hintertaunus
aufgewacht, ich knapse mir von der knappen Zeit pro Woche ab, was geht, um
in den Wald zu verschwinden - und endlich auch mit Erfolg... *g*
Seit einiger Zeit werkele ich nebenher mit Wolle und Spinnrad herum und
arbeite mich duch ein Buch, das sich zum Thema "Mit Pilzen
färben" gemacht hat (war im Frühjahr ein Tipp von Andreas Gminder,
nochmal danke!).
Neben den eher unspektakulären Sachen (im Hinblick aufs Färben) findet sich
dort unter anderem der Zimtfarbene Weichporling als Lieferant für ein
schönes Violett - der Effekt dürfte den KOH-Testern auch bekannt sein.
Laux vermerkt zum Hapalopilus rutilans, dass er häufig zu finden sei.
Seit Mai habe ich nun schon fast jeden verfügbaren und bepilzten
Tot-(Laub-)holzstamm in der Umgebung inspiziert, dabei jede Menge über
Feuerschwämme, Trameten und Verwandte gelernt - jedoch kein Exemplar des
oben Genannten entdecken können.
Oder ich bin dran vorbeigelaufen...
Die Bilder- und Formenvielfalt dazu in der Literatur und im Netz ist enorm,
von hellbeige bis zimtbraun (und dem gräuslichen Orange im Laux) scheint
da vom Erscheinungsbild her so ziemlich alles drin zu sein.
Worauf achte ich also nach Eurer Erfahrung am besten, wenn ich den Kerl
erwischen will?
herzliche Grüße
von Kattugla
(die heute zum Feierabend eine Rotkappen-Überraschung erlebte, dazu aber
später mehr)

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Sachen gibt's... *PIC*

Kattugla, (vor 6644 Tagen) @ Kattugla

...da tappe ich ein halbes Jahr einem Pilzchen hinterher (aus Gründen, die vermutlich nur wenige ernsthaft nachvollziehen können *g*), drehe so ziemlich jeden verfügbaren weißfaulen Ast im Wald rundum, komme schließlich auf die einfachste Idee - hier bei den Fachleuten nachzufragen - und während Ihr mir mit Hinweisen wohlwollend zur Seite steht, stolpere ich heute Nachmittag über einen Hainbuchenast.

Der sturmgeschüttelte Wald rund um die Keltenschanze im Weiltal, der mich schon häufiger mit überraschenden Erstfunden beglückte, tat das auch heute.

Merke: Weichporlinge sind wirklich weich. Mich überraschte das wattige Gefühl beim Anfassen der FK. Jetzt, wo ich weiß, wie die Kerls aussehen, ist Verwechslung tatsächlich fast ausgeschlossen, ich finde die Burschen auch ziemlich auffällig, farblich - wemmer schon in die Küche guckt zum Vergleich - eher was zwischen semmel- und karamellfarben.

Es gibt sie in klein und schön:
[image]

...in knubbelig:
[image]

...in größer:
[image]

...oder wie im Bilderbuch:
[image]

Letzte Gewißheit brachte zu Hause der Ammoniak-Test:
[image]

...das freudig erwartete Ergebnis.
Fundort - wie gesagt - an etlichen Hainbuchenästen, das Totholz im Wald muß noch von Kyrill stammen, auf rund 400m Höhe über der Weil, im reinen Hainbuchenbestand.

Ich weiß nicht, wer von Euch Jungs das war, aber irgendwer muß ja schuld sein. *grins*

So. Und nach so viel freudiger Überraschung verspeise ich jetzt den zweiten persönlichen Ersfund:
[image]

Da war das Messer schneller als die Kamera. *schäm*

noch immer lachend kopfschüttelnde Grüße
Kattugla

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Re: Sachen gibt's...

Karl-Heinz ⌂, (vor 6644 Tagen) @ Kattugla

Hallo Kattluga,

den Test habe ich auch schon mal gemacht.
Guckst du hier:
Beitrag 63939
Gruß
Karl-Heinz

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Nachtrag und Ergebnis (+Pic) *PIC*

Kattugla, (vor 6644 Tagen) @ Jochen Girwert

Hallo Jochen,

...
: Keine Ahnung
[quote]wie viel Farbe aus solchen Pilzchen herausgepresst werden kann. Wenn die
Färbung mit der Ammoniakreaktion gekoppelt ist, dann müsste es auch mit
anderen Porlingen gehen; ich zermartere mir gerade das Hirn, an welchem
Porling ich die Reaktion auch noch beobachtet habe...
[/quote]

die Polyporsäurereaktion haben noch ein paar andere Burschen, auch andere Pilze als Porlinge reagieren mit Metallsalzen und sind färbetauglich. Versuche mit Rotrandigem Baumschwamm (schönes Goldgelb) und Samtfußkrempling (grün) habe ich schon hinter mir, der Büschelige Rasling (mit Eisensulfat violett) will noch gefunden werden, die Dermocyben (rot!) erwarte ich sehnsüchtig.
Der Zimtfarbene Weichporling ist jedoch von der Farbintensität her um Längen ergiebiger.
Soweit ich weiß, wandeln fast alle Weißfäuleerzeuger einen Teil des aufgefutterten Lignins in nutzbare Farbstoffe um.

*grins* - Der Farbstoff wird aus den armen Pilzchen nicht herausgepresst, vielmehr dümpeln die Schnipsel in einem salmiakgewürzten Süppchen vor sich hin.

Nach einer halben Stunde im Farbbad sieht das Ergebnis schon beeindruckend aus:

[image]

Das waren ca. 3 kleine Fruchtkörper auf 1 Liter Wasser und 20ml 9%iger Salmiaklösung. Und 50g Probewolle. Es reicht noch für viel mehr.

Grüße in die Nacht
und herzliche Grüße
Kattugla

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Herrlich! Diese Naturfarbe.LG Hans *oT*

Hans hurter, (vor 6644 Tagen) @ Kattugla

- kein Text -

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Re: Nachtrag und Ergebnis (+Pic)

Jochen Girwert, (vor 6644 Tagen) @ Kattugla

Die Frage für mich ist, ob die Pilzfarben gegenüber anderen einen Vorteil über die Experimentierfreude hinaus haben. Ob sie auch praxistauglich sind, z.B. waschfest bleiben. Sind sie so gut, dass sich eine Hapalopilus-Farm tragen könnte?

Hallo Jochen,
...

Keine Ahnung

die Polyporsäurereaktion haben noch ein paar andere Burschen, auch andere
Pilze als Porlinge reagieren mit Metallsalzen und sind färbetauglich.
Versuche mit Rotrandigem Baumschwamm (schönes Goldgelb) und
Samtfußkrempling (grün) habe ich schon hinter mir, der Büschelige Rasling
(mit Eisensulfat violett) will noch gefunden werden, die Dermocyben (rot!)
erwarte ich sehnsüchtig.
Der Zimtfarbene Weichporling ist jedoch von der Farbintensität her um Längen
ergiebiger.
Soweit ich weiß, wandeln fast alle Weißfäuleerzeuger einen Teil des
aufgefutterten Lignins in nutzbare Farbstoffe um.
*grins* - Der Farbstoff wird aus den armen Pilzchen nicht herausgepresst,
vielmehr dümpeln die Schnipsel in einem salmiakgewürzten Süppchen vor sich
hin.
Nach einer halben Stunde im Farbbad sieht das Ergebnis schon beeindruckend
aus:
Das waren ca. 3 kleine Fruchtkörper auf 1 Liter Wasser und 20ml 9%iger
Salmiaklösung. Und 50g Probewolle. Es reicht noch für viel mehr.
Grüße in die Nacht
und herzliche Grüße
Kattugla

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Re: Nachtrag und Ergebnis (+Pic)

Kattugla, (vor 6643 Tagen) @ Jochen Girwert

: Die Frage für mich ist, ob die Pilzfarben gegenüber anderen einen Vorteil
[quote]über die Experimentierfreude hinaus haben. Ob sie auch praxistauglich
sind, z.B. waschfest bleiben. Sind sie so gut, dass sich eine
Hapalopilus-Farm tragen könnte?
[/quote]

*lach* - wasch- und lichtecht ja. Farm: öhmm... ich glaube: eher nö.
Das Färben mit Pflanzenfarbstoffen ist ja mittlerweile recht weit verbreitet, Gelb-, Grün- und Brauntöne sind da auch in jeder Form und Schattierung möglich.
Was seit jeher ein Problem ist, sind Rot und Blau.
Früher waren daher solche Kleidungsstücke den Gutbe"tuchten" vorbehalten.
Die Pilz- (und Flechten-)farbstoffe sind in Mitteleuropa eher unbekannt, in Skandinavien und Schottland gibt es da eine längere Tradition.

Wenn Du also irgendwo eine Zeitmaschine versteckt hast, die Dich so ca. 500 Jahre (oder mehr) zurückkatapultiert: jo, da lohnt sich eine Farm.

Hach, immer diese Kapitalisten... *g*

Grüße
Kattugla