Auflösung Montagsbeitrag *PIC*
Hallo Leute,
nicht böse sein – ich mach’s nochmal komplett mit Bildern. Das erspart das Herumgeklicke.
Nummer NULL: (recht selten, oder)
Amanita supravolvata – ohne deutschen Namen
Nummer 1: (zerstreut im sauren Kiefernwald)
Russula adusta – Rauchbrauner Schwärztäubling
Nummer 2 – (zerstreut oder eher selten bei Pappeln ?)
Lactarius controversus – Rosascheckiger Milchling
Nummer 3: (selten, oder doch nicht?)
Phellodon connatus – Braunweißer Duftstacheling
Nummer 4: (In sauren Kiefernwäldern häufig, mit abnehmender Tendenz)
Suillus variegatus – Sandröhrling / Semmelpilz
Nummer 5: (recht selten...?)
Ramaria apiculata – Grünspitzige Koralle
Nummer 6: (hier selten – 4 nachgewiesene Funde in B & BRB)
Russula albonigra – Menthol-Schwärztäubling
Nummer 7: (in sandigen Kiefernwäldern - selten)
Bankera fuligineoalba – (Rötender) Schmutzstacheling
Nummer 8: (häufig)
Tricholoma sulphureum - Schwefelritterling
Nummer 9: (zerstreut, ev. abnehmend?)
Leccinum aurantiacum – Espen-Rotkappe
Nummer 10: (in Kiefernwäldern häufig)
Russula turci – Jodoform-Täubling
Nummer 11: (Häufigkeit nicht bekannt)
Pholiota astragalina – Safranroter Schüppling
Nummer 12: (sehr selten – ev. thermophil)
Leucoagaricus meleagris – Perlhuhn-Egerlingsschirmling
Wie ihr sehen könnt, habe ich bei Nummer 2 ein Exemplar umgedreht. In Klammern habe ich mal
angegeben, wie ich so die Verbreitung der einzelnen Arten einschätze.
Vielleicht könnt ihr mir weiterhelfen, wie es mit diesen Arten anderswo ausschaut.
Den Schüppling (Nr. 11) kann ich gar nicht einschätzen. Angeblich soll er im Bergland häufiger sein.
Nummer 1, 7 und 12 dürften die wenigsten Pilzfreunde je zu Gesicht bekommen haben.
Wie schaut es aber mit Phellodon connatus und Lactarius controversus aus? Den Milchling finde ich
seit Jahren massenhaft auf einem "bepappelten" Parkplatz.
Übrigens, alle Funde habe ich am vergangenen Wochenende in zwei benachbarten
MTBQ’s gemacht - bis auf Nummer 12.
Viele Grüße Ingo