Neue Folge: Täubling der Woche #31 *PIC*
heute:
Russula aeruginea Lindblad in Fries 1863 - Grasgrüner Birken-Täubling
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Hallo liebe Freunde, es ist mal wieder so weit für eine neue Folge ‚Russula of the week’. Die Staffel 2 zieht sich
dieses Jahr ein wenig unregelmäßig über den Sender, keine Angst verkürzt wird die Anzahl der Folgen nicht.
Heute ein Vertreter aus der Untersektion „Griseinae“.
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Kennzeichen: grüner, oft ausgeblasster bis weißlicher Hut, creme bis gelbliche
Lamellen, weißer gerunzelter Stiel und Tendenz zum Braunflecken in allen Teilen
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Hut: 5-13cm breit, grün bis graugrün auch mit schmutzigen oliv oder grünbraunen Tönen besonders in der
Hutmitte, zuweilen gänzlich ausgeblasst, Rand oft heller, speckig bei Trockenheit, glänzend bei feuchter Witterung
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Huthaut zur Hälfte abziehbar, darunter weiß mit grünem Beiton, oft mit unregelmäßig angeordneten
hellbraunen Flecken
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Mitte meist breit-genabelt-niedergedrückt, Rand bald mehr oder weniger kurz gerieft
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Lamellen: lange weiß, zuletzt gelb mit braunen Flecken, meist gegabelt oder am Grund adrig verbunden
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Stiel: weiß, am Grund oft rostfleckig, fast seidig glänzend, unregelmäßig runzelig gefurcht, nie hart
sondern schwammig/wattig > niemals mit Knolle!!
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Fleisch: weiß, bei jungen FK recht knackig, bei älteren krümelig, geruchlos
Geschmack: meist mild jedoch mit schärflicher Komponente (Lamellen)
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Vorkommen: Juli bis Anfang November vorwiegend unter Birke, doch auch im Nadelwald bei Fichte -
auch gerne in sandigen Kiefernwäldern und an frischen bis moorigen Standorten,
bevorzugt saure und sandige Böden. Auch auf Oberflächenversauerten Kalkböden.
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Wert (aus MHK): "Guter Speisepilz, jedoch roh nicht bekömmlich. Roh als Salat gegessen erzeugt er
heftige erbrechen. Nach HENNING kann er in größeren Mengen
sogar gekocht eine leichte Vergiftung hervorrufen..."
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Sporenstaub: creme (IIb - IIc)
Sporen nach EINHELLINGER:6,5-8,2 x 5-6,8
fein warzig, teilweise unvollständig verbunden
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Bis zum nächsten mal
Euer Felix
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