Wildschweinfrage-off-Pilze

Violet, (vor 6471 Tagen)

Da ich morgens um ein Haar in eine Rotte Wildschweine gefahren wäre, die die Straße vor mir überquerte: Angesichts der starken Zunahme der Schweine und deren unübersehbaren Spuren im Wald frag ich mich immer öfter, wenn ich querfeldwald laufe, was ich täte, wenn da plötzlich vor mir eine Bache mit Frischlingen stünde und böse gucken und daneben ein Keiler, der noch böser dreinschauen würde.
Im Ernst, was sollte man dann tun? Ich denke, ich wäre wie versteinert. Bei Giftschlangen ist das auch gut, weil die sich dann abregen, aber bei Wildschweinen??? Sollte man ein Spray mitnehmen? Wenn ja, was für eins? Und das klassische auf-die-Bäume klettern funktioniert in einem Buchenwald auch nicht so gut. Ich hab mal o-Ton gehört, dass so ein Schadensbegutachter für Wildschweine seit einer Begegnung immer ein Buch und ein Messer dabei hat. Das Buch, wie er sagte, um es dem Schwein in den Rachen zu stopfen. Kommt mir ein wenig sehr , hm ... vor.
Ist jemandem von euch schon mal sowas passiert? (Martin, du nicht!) Was denkt ihr darüber?
Liebe Grüße
Ditte

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Re: Wildschweinfrage-off-Pilze

Krötenhocker, (vor 6471 Tagen) @ Violet

Hallo Ditte,
es ist ja kein Raubtier, wie z.B. ein Bär. Bei dem würde Weglaufen womöglich den Beutereflex auslösen. Und deshalb soll man beim Bären ruhig bleiben und ihn womöglich anschreien, damit er abhaut.
Zum richtigen Verhalten bei Wildschwein-Kontakt aber folgender Link:
http://www.swr.de/swr1/rp/tipps/alltag/-/id=446800/nid=446800/did=2673548/61uj8f/index....

VG,
Jens

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Re: Wildschweinfrage-off-Pilze

Lothar, (vor 6471 Tagen) @ Krötenhocker

Hallo Jens und Ditte,
zum Link von Jens kann ich sagen, dass es gar nicht mehr so selten möglich ist, im Gelände Wildschweine zu sehen. Erst gestern nacht auf einer ca. 2-stündigen kleinen Nachtwanderung durch meinen Hauswald habe ich sie vielleicht 10 mal gehört und sind mir zweimal welche etwa 50-100 m vor mir über den Waldweg gehuscht. Ja - sie haben gewaltig zugenommen.
Panik bekomme ich trotzdem nicht - habe ich den Eindruck, dass sie sehr nahe bei mir sind, dann mache ich ein wenig Lärm, damit sie mich auch ganz sicher bemerken und dann sind sie (normalerweise) auch weg. Allerdings ging es mir auch schon so, dass ich es für ratsam hielt, meine Richtung bei Exkursionen wegen Wildschweinen zu ändern.
Ja, Wildschweine sind keine Raubtiere, trotzdem ist ein gewisser Respekt vor ihnen durchaus geboten. Sollte man wirklich das Pech haben, dass es zu agressivem Verhalten kommt, dann kann das ziemlich übel ausgehen - man sollte die Viecher keineswegs unterschätzen.
@Bär: der ist zwar ein Raubtier, aber Mensch steht nicht auf seinem Speiseplan (zumindest im ganz überwiegenden Normalfall nicht vom Menschen angefütterter Problembären). Zu ca. 80 % ernährt sich Ursus arctos übrigens vegetarisch, und bei den restlichen 20 % sind Insektenlarven, Würmer etc. noch reichlich vertreten. Dass ein Bär wirklich Großtiere reißt, ist eher selten - es sei denn, es handelt sich z.B. um Schafe, die so praktisch eingesperrt sind (Bruno). Auch vor Begegnungen mit Ursus arctos muss also man normalerweise keine Angst haben (bei uns sowieso nicht, da gibt es ja keine mehr) - auch in diesem Fall verhält man sich am besten ruhig, vor allem schaut man dem Bär nicht in die Augen, denn das legt er als aggressive Drohung aus.

Manchmal schlimmer wirkt sich übrigens die hohe Wildschweindichte auf den Straßenverkehr aus, es gibt immer mehr Wildunfälle auch mit Sus scrofa. Mein Schwager ist vor jetzt ziemlich genau einem Jahr mit dem Auto tödlich verunglückt, als ein Wildschwein ihm in die Spur lief ...

Beste Gutenachtgrüße von
Lothar

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Re: Wildschweinfrage-off-Pilze

Thomas Pruß, (vor 6471 Tagen) @ Violet

Moin Ditte,
Jens und Lothar haben das sehr gut erklärt. Bevor du von einer Sau umgerannt wirst, hängst du eher über der Kühlerhaube eines Autos ;-)
Du brauchst auch keine Angst vor einer konzertierten Aktion von Keiler und Sau zu haben: Die gehen nach der Rauschzeit ihre eigenen Wege. Und die Sau reagiert wirklich nur dann ungehalten, wenn du zwischen sie und den Wurf kommst. Aber selbst das ist recht unwahrscheinlich, denn die Rüssler sind einfach zu vorsichtig. Beispiel: Ein Kollege von mir hat einen Jagdbogen, der ziemlich "schweineverseucht" ist und den er demgemäß auch sehr stark bejagt (40 Schweine in diesem Jagdjahr). Dort gibt es aber auch eine etwa 40-köpfige Rotte, deren Leitbache so raffiniert ist, dass er es in den letzten 2 Jagdjahren nicht geschafft hat, ein Schwein dieser Rotte zu erlegen. Bis vor ein paar Wochen. Da konnte er – nach etlichen Winkelzügen und Hin- und Her-Geschleiche tatsächlich einen kleinen Überläufer aus dieser Rotte strecken.
Du siehst: Selbst, wenn du ein Schwein sehen willst, musst du dich schon mächtig anstrengen.
Übrigens: Wenn es auf deinen Waldspaziergängen mal kräftig nach Maggi riecht – da wachsen keine Maggipilze (Bruchreizker), da ist/war eine Rotte in der Nähe …
Grüßlis
Thomas

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Re: Wildschweinfrage-off-Pilze

Hans hurter, (vor 6470 Tagen) @ Violet

Hallo Ditte,ich gehe seit ca. 50Jahren in den Wald (CH Jura,Schwarzwald,Berner Oberland) und habe 10Jahre regelmässig am Wochenende im Doubs französischer Jura auf Forellen gefischt und das vom Morgen in der Dämmerung bis in die Nacht 23h, diese Gegend ist sehr abgelegen und es wimmelt von Wildschweinen.Die vewüsteten Felder direkt am Flussufer habe ich oft beobachtet.Ich habe vom Feldhasen,Reh,Hirsch,Fuchs schon fast alles auf Nahdistanz gesehen aber noch nie Wildschweine!
Auf 1km Distanz auch an der Autobahn sehr oft,die letzte Begegnung hatte ich im 2006 bei einem meiner Steinpilzplätze als es aus dem dichten Unterholz nahe einem Bach sehr laut gegrunzt hat warscheinlich eine Bache mit Jungen die Warnlaute abgegeben hat.An dieser Stelle habe ich auch immer wieder Spuren einer grossen Rotte beobachtet.Im Yukon (Kanada) hat mir ein Guide gesagt ,die Warscheinlichkeit eine Bären auf Nahdistanz zu sehen sei sehr gering aber mit grosser Sicherheit haben mich Bären aus dem Unterholz schon oft beobachtet oder gerochen!Trotzdem habe ich einige Male Schwarz und Grizzly am Lachsfluss und am Highway aus 50m Distanz mit Jungen beobachten können.
Grüesslis Hans

Da ich morgens um ein Haar in eine Rotte Wildschweine gefahren wäre, die die
Straße vor mir überquerte: Angesichts der starken Zunahme der Schweine und
deren unübersehbaren Spuren im Wald frag ich mich immer öfter, wenn ich
querfeldwald laufe, was ich täte, wenn da plötzlich vor mir eine Bache mit
Frischlingen stünde und böse gucken und daneben ein Keiler, der noch böser
dreinschauen würde.
Im Ernst, was sollte man dann tun? Ich denke, ich wäre wie versteinert. Bei
Giftschlangen ist das auch gut, weil die sich dann abregen, aber bei
Wildschweinen??? Sollte man ein Spray mitnehmen? Wenn ja, was für eins?
Und das klassische auf-die-Bäume klettern funktioniert in einem Buchenwald
auch nicht so gut. Ich hab mal o-Ton gehört, dass so ein
Schadensbegutachter für Wildschweine seit einer Begegnung immer ein Buch
und ein Messer dabei hat. Das Buch, wie er sagte, um es dem Schwein in den
Rachen zu stopfen. Kommt mir ein wenig sehr , hm ... vor.
Ist jemandem von euch schon mal sowas passiert? (Martin, du nicht!) Was denkt
ihr darüber?
Liebe Grüße
Ditte

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Re: Wildschweinfrage-off-Pilze

MartinB, (vor 6470 Tagen) @ Hans hurter

Hallo,

die Wahrscheinlichkeit, im Wald von einem der zahllosen unangeleinten Hunde angefallen zu werden, ist sicher ungleich höher. Mir passiert das dauernd. Wahrscheinlich riechen die, daß ich sie nicht mag.

Grüße, Martin

PS: Ich weiß, die wollen nur spielen....

Hallo Ditte,ich gehe seit ca. 50Jahren in den Wald (CH
Jura,Schwarzwald,Berner Oberland) und habe 10Jahre regelmässig am
Wochenende im Doubs französischer Jura auf Forellen gefischt und das vom
Morgen in der Dämmerung bis in die Nacht 23h, diese Gegend ist sehr
abgelegen und es wimmelt von Wildschweinen.Die vewüsteten Felder direkt am
Flussufer habe ich oft beobachtet.Ich habe vom Feldhasen,Reh,Hirsch,Fuchs
schon fast alles auf Nahdistanz gesehen aber noch nie Wildschweine!
Auf 1km Distanz auch an der Autobahn sehr oft,die letzte Begegnung hatte ich
im 2006 bei einem meiner Steinpilzplätze als es aus dem dichten Unterholz
nahe einem Bach sehr laut gegrunzt hat warscheinlich eine Bache mit Jungen
die Warnlaute abgegeben hat.An dieser Stelle habe ich auch immer wieder
Spuren einer grossen Rotte beobachtet.Im Yukon (Kanada) hat mir ein Guide
gesagt ,die Warscheinlichkeit eine Bären auf Nahdistanz zu sehen sei sehr
gering aber mit grosser Sicherheit haben mich Bären aus dem Unterholz
schon oft beobachtet oder gerochen!Trotzdem habe ich einige Male Schwarz
und Grizzly am Lachsfluss und am Highway aus 50m Distanz mit Jungen
beobachten können.
Grüesslis Hans

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Wildschweinfrage-noch mehr off

Huperzia ⌂, (vor 6470 Tagen) @ Violet

Würden Wildschweinpopulationen eigentlich unter der diesjährigen Kälte(unter -15 über Wochen), bzw. einem Futtermangel dadurch eigentlich ein wenig einknicken, wenn man sie nicht ständig zufüttern würde?
(Unsere Jäger fahren hier ständig mit Eimern voller Mais in den Wald.)

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Re: Wildschweinfrage-Dank

Violet, (vor 6470 Tagen) @ Violet

Ich danke euch allen für eure ausführlichen und informativen Antworten. Grundsätzlich hab ich ohnehin keine Angst (außer vor freilaufenden Hunden, wie Martin) im Wald, bin nur vorsichtig an den Stellen, die streng nach Schwein riechen (allerdings riecht das für mich nicht unbedingt nach Maggi :)) und wo sehr viel Dickicht ist. Aber nun bin ich ingesamt entspannter, und für den Fall, dass mir mal was passiert wie Rudi, weiß ich ja jetzt, dass ich laut bellen muss :).

Liebe Grüße!
Ditte

P.S. Und insgeheim hoff und fürchte ich zugleich, dass ich mal über einen herrenlosen Frischling stolpere, den wir dann aufziehen müssen. (Aber leider wird der auch mal groß, und zum Trüffelsuchen sind die Schweine ja bekanntlich nicht sehr geeignet, weil zu trotzig ...)

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Re: Wildschweinfrage-Dank

Heinz Ebert ⌂, (vor 6470 Tagen) @ Violet

Dann will ich auch noch ein Erlebnis zum Besten geben: vor Jahren ging ich nach einem Nachtdienst auf ein Moor, um den Moor-Hallimasch zu suchen, weil Erhard Ludwig sich den wünschte. Ich war sehr müde und Moor ist ja auch anstrengend. Die Seggen-Bulte reichten fast bis an die Brust. Plötzlich ein lautes Rascheln und Getrappel ca. 3 m links von mir. Eine Rotte Sauen mit Frischlingen, die ich vielleicht im Schlaf gestört habe. Die waren genauso erschrocken wie ich und liefen gottlob von mir weg. Ich war nun hellwach und fand kurz später auch die gesuchten Pilze. Ihr könnt sie auf Tafel 2.2 des Pilzkompendiums Bd. 1 sehen.
Beste Grüße,
Heinz Ebert

Ich danke euch allen für eure ausführlichen und informativen Antworten.
Grundsätzlich hab ich ohnehin keine Angst (außer vor freilaufenden Hunden,
wie Martin) im Wald, bin nur vorsichtig an den Stellen, die streng nach
Schwein riechen (allerdings riecht das für mich nicht unbedingt nach Maggi

)) und wo sehr viel Dickicht ist. Aber nun bin ich ingesamt entspannter,

und für den Fall, dass mir mal was passiert wie Rudi, weiß ich ja jetzt,
dass ich laut bellen muss :).
Liebe Grüße!
Ditte
P.S. Und insgeheim hoff und fürchte ich zugleich, dass ich mal über einen
herrenlosen Frischling stolpere, den wir dann aufziehen müssen. (Aber
leider wird der auch mal groß, und zum Trüffelsuchen sind die Schweine ja
bekanntlich nicht sehr geeignet, weil zu trotzig ...)

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Re: Wildschweinfrage-praktische Übungen

Hans hurter, (vor 6470 Tagen) @ Rudi

Hallo Rudi,Du laut bellend auf die Sau los ,was für eine Gaudi!!!!!!Ich hätte mir warscheinlich in die Hose gepinkelt!Aber im Ernst, ich habe schon von Jägern gehört die von einer Sau erheblich verletzt wurden!Grüesslis Hans

Hallo Ditte,
ich mag Wildschweine!
Schau mal: http://pilzseite.de/Curiosa/Curiosa.htm
LG Rudi

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Re: Wildschweinfrage-Dank

Violet, (vor 6470 Tagen) @ Heinz Ebert

Dann will ich auch noch ein Erlebnis zum Besten geben: vor Jahren ging ich
nach einem Nachtdienst auf ein Moor, um den Moor-Hallimasch zu suchen,
weil Erhard Ludwig sich den wünschte. Ich war sehr müde und Moor ist ja
auch anstrengend. Die Seggen-Bulte reichten fast bis an die Brust.
Plötzlich ein lautes Rascheln und Getrappel ca. 3 m links von mir. Eine
Rotte Sauen mit Frischlingen, die ich vielleicht im Schlaf gestört habe.
Die waren genauso erschrocken wie ich und liefen gottlob von mir weg. Ich
war nun hellwach und fand kurz später auch die gesuchten Pilze. Ihr könnt
sie auf Tafel 2.2 des Pilzkompendiums Bd. 1 sehen.
Beste Grüße,
Heinz Ebert

Auch dir, lieber Heinz, herzlichen Dank - ich hab im Kompendium den besagten Pilz bewundernd betrachtet und vermute nun mal, dass hinter manch einem Pilz-Bildfund in einem der Bücher eine Geschichte steckt.
Ich wünsch dir einen schönen Abend!
Ditte

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Re: Wildschweinfrage-off-Pilze

Gelbfieber, (vor 6469 Tagen) @ MartinB

Hallo und guten Tag Martin,

ich mag zwar im Gegensatz zu dir Hunde sehr gern aber du hast absolut recht.
Die Zahl der unangeleinten Hunde wird auch bei uns jedes Jahr größer.
Meine Angst angefallen zu werden auch immer schlimmer.

Der Spruch: Der will ja nur spielen scheint ja wohl allgegenwärtig zu sein.
Möchte noch bezweifeln ob sich so mancher Hundebesitzer überhaupt immer im Klaren ist, was sein Hund machen will. Vielleicht will er auch gerade lieber beißen ;-)
Ich spiele ja auch öfter mal wieder mit dem Gedanken, darauf zu antworten: Jaaa, aber ich nicht mit ihm.

Allerdings verwerfe ich das dann doch immer wieder, weil ich dann nicht so sein will, wie man so schön sagt.
Fragt sich nur ob ich das dann auch noch so sehe, wenn mich mal ein Hund so richtig erwischt hat oder der Besitzer sammt Hund einfach abhaut nach Angriff des Hundes.........ist auch schon vorgekommen wie mir erzählt wurde.
Echt schlimm sowas.

Najaaaaaaa......will jetzt nicht zu schwarz malen, aber man weiß ja nie !

Martin, darum bleib bei guter Gesundheit
und vor allem von Hunden verschont
Eine gute Zeit

Gelbfieber & Co

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Re: Wildschweinfrage-off-Pilze

MartinB, (vor 6469 Tagen) @ Gelbfieber

Danke für die guten Wünsche! :-)

Viele Grüße, Martin

Martin, darum bleib bei guter Gesundheit
und vor allem von Hunden verschont
Eine gute Zeit
Gelbfieber & Co