Asco an Erlenblatt *PIC*

Maren ⌂, (vor 6438 Tagen)

Hallo zusammen,
leider ist er noch nicht reif, deshalb waren noch keine Asci und keine Sporen zu finden, ich hoffe, dass sie sich noch entwickeln.
Der Pilz ist dunkelgrau, konvex-kissenförmig mit vertiefter Mitte und hat einen Durchmesser von 4 mm und wuchs auf einem schon ziemlich zersetzten, feucht bis nass liegenden Erlenblatt. Er ist ziemlich hart und Einzelheiten waren im Mikroskop noch nicht zu erkennen, es handelt sich aber um ein Perithezium.

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Gruß Maren

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Re: Asco an Erlenblatt

AK_CCM, (vor 6438 Tagen) @ Maren

Hallo Maren,

hier mutmaße ich eher die Sklerotien von Typhula phacorrhiza oder einer anderen verwandten Art.

Gruß, Andreas

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Re: Asco an Erlenblatt

Maren ⌂, (vor 6437 Tagen) @ AK_CCM

Hallo Andreas, hallo Ueli,
ich kannte die Sklerotien von Typhula phacorrhiza bisher nur in gelb.
Danke euch.
Gruß Maren

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Re: Asco an Erlenblatt

Ueli Graf, (vor 6437 Tagen) @ Maren

Hallo Maren,
ich denke auch, dass es sich um Sklerotien handelt.
Habe ich auch schon mehrmals gefunden und nichts machen können mit dem
Mikroskop.

Gruss Ueli

Hallo zusammen,
leider ist er noch nicht reif, deshalb waren noch keine Asci und keine Sporen
zu finden, ich hoffe, dass sie sich noch entwickeln.
Der Pilz ist dunkelgrau, konvex-kissenförmig mit vertiefter Mitte und hat
einen Durchmesser von 4 mm und wuchs auf einem schon ziemlich zersetzten,
feucht bis nass liegenden Erlenblatt. Er ist ziemlich hart und
Einzelheiten waren im Mikroskop noch nicht zu erkennen, es handelt sich
aber um ein Perithezium.

Gruß Maren

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Re: Asco an Erlenblatt

Schnuffel, (vor 6436 Tagen) @ Ueli Graf

Hallo Maren,
ich denke auch, dass es sich um Sklerotien handelt.
Habe ich auch schon mehrmals gefunden und nichts machen können mit dem
Mikroskop.
Gruss Ueli

Hallo allerseits,

Gerade wollte ich noch den Begriff "Blattgalle" in die Diskussion einbringen, da fielen mir noch rechtzeitig die fadenförmigen Verbindungen zwischen den Gebilden auf. Diese sind daher mit Sicherheit pilzlicher Natur (Sklerotien). Bei Erlenblättern fällt mir da gleich Týphula erýthropus ein, aber dafür sind die Sklerotien viel zu groß und nicht ins Substrat eingesenkt. Da bleibt nur noch übrig, die Sklerotien in einem vergleichbaren Biotop zu deponieren und im Herbst Ausschau zu halten, was sich daraus entwickelt, falls die Fressfeinde bis dahin noch etwas übrig gelassen haben.

Gruß - Schnuffel