Kölner Osterfunde, leicht Porlingslastig(14 Pics) *PIC*

Gábor, (vor 6408 Tagen)

Hallo liebe Pilzfreunde,

ganz so feudal wie gestern mit Rainer ging es heute nun nicht zu:
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Aber immerhin - sie sind da, und ausgesprochen zahlreich noch dazu.
Na ja, und mit etwas Dill lassen sie sich dann bestimmt genauso wie ihre feinen Artverwandten im Geschmack gut aufwerten :-)

Und die ersten Stockschwämmchen des Jahres sind auch schon da:
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Und verströmen ihren unvergleichlichen Duft nach 'Eau de Stockschwämmchen'.

Noch bin ich ganz klein und manch einer erkennt mich jetzt vielleicht noch nicht:
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Doch wenn es dann hoffentlich endlich wieder etwas regnet, bin ich ganz schnell so groß wie mein großer Bruder hier über mir:
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Schuppiger Porling Polyporus squamosus

Ebenfalls im Auenwald gefunden, wuchs an morschem Laubholz, Oberfläche fettig glänzend, sehr feine Poren:
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Das sollte doch der Schwarzrote Stielporling Polyporus badius sein.
Oder gibt es womöglich Einwände gegen meine kühne Benamsung?

Und hier ist ebenfalls ein Porling, bei dem ich gerne von euch einen Tipp hätte:
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Gefunden ebenfalls an totem Laubholz, Fruchtkörper sehr flach, im Schnitt rostbraun.

Zum Abschluss noch eine Gruppe gesäte Tintlinge Coprinus disseminatus:
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Allerdings kommen mir diese bräunlichen Lamellenstrukturen etwas befremdlich vor.
Kann das etwa an der Trockenheit liegen?

Und auf einem Hügel aus Gartenabfällen der Goldmistpilz Bolbitius vitellinus:
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Schöne Grüße, Gábor

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Re: Kölner Osterfunde, leicht Porlingslastig(14 Pi

Ingo Wagner, (vor 6408 Tagen) @ Gábor

Hallo Gabor!

Ebenfalls im Auenwald gefunden, wuchs an morschem Laubholz, Oberfläche fettig
glänzend, sehr feine Poren:
Das sollte doch der Schwarzrote Stielporling Polyporus badius sein.
Oder gibt es womöglich Einwände gegen meine kühne Benamsung?

Von mir nicht.

Und hier ist ebenfalls ein Porling, bei dem ich gerne von euch einen Tipp
hätte:
Gefunden ebenfalls an totem Laubholz, Fruchtkörper sehr flach, im Schnitt
rostbraun.

Schade, dass man die Unterseite nicht erkennt, würde aber wetten, dass es Ganoderma lipsiense (Flacher Lackporling) ist.

Zum Abschluss noch eine Gruppe gesäte Tintlinge Coprinus disseminatus :
Allerdings kommen mir diese bräunlichen Lamellenstrukturen etwas befremdlich
vor.
Kann das etwa an der Trockenheit liegen?

Denke schon.

VG Ingo W

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Re: Kölner Osterfunde, leicht Porlingslastig(14 Pi

Gábor, (vor 6408 Tagen) @ Ingo Wagner

Hallo Ingo!

danke für Deinen Tipp mit G. lipsiense.
Genau an den dachte ich auch und ich meine, dass ich mit Rainer am Samstag auch welche gesehen habe.
Allein die Erfahrung fehlt mir hier noch etwas, zumal ich erst vor Kurzem anfing, mich überhaupt für diese Richtung zu interessieren.
Daher nehme ich jetzt mal an, dass die helle Zuwachszone am Rand selbst bei noch augenscheinlich jungen Frkp. nicht zwingend notwendig ist, wenn sie sich nicht gerade in der Wachstumsphase befinden.
Folglich hat es sich bei den von mir fotografierten Exemplaren noch nicht herumgesprochen, dass es bereits Frühling ist.
Vielleicht ist es aber auch einfach noch zu trocken...

LG, Gábor

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Re: Kölner Osterfunde, leicht Porlingslastig(14 Pi

Rainer Wald, (vor 6408 Tagen) @ Gábor

Hallo Ingo!
danke für Deinen Tipp mit G. lipsiense.
Genau an den dachte ich auch und ich meine, dass ich mit Rainer am Samstag
auch welche gesehen habe.

Moin Gabor,

genau die haben wir. Du erinnerst Dich sicher an den Hohen Stumpf der diese großen FK hatte!

Viele Grüße,

Rainer

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Re: Kölner Osterfunde, leicht Porlingslastig(14 Pi

Gábor, (vor 6407 Tagen) @ Rainer Wald

Hallo Rainer,

jetzt erinnere ich mich wieder.
Das waren doch diese eher unspektakulären Teile, die man dann in der Vorfreude auf die Attraktion des Tages auch schon mal gerne vergisst :-)

Und Polyporus badius haben wir unterwegs natürlich auch gefunden...

LG, Gábor