Inocybe vom Wochenende mit Frage *PIC*

Harald Andres Schmid, (vor 6303 Tagen)

Hallo, zusammen
[image]
Ich habe hier eine hübsche Inocybe.

Saurer Laub-Mischwald mich Birken, einzelnen Nadelbäumen.
Am Rand eines Trampelpfades.

Mikro:

Stiel ohne Bereifung.
Keine Pleurozystiden.
Cheilozystiden dünnwandig, sehr keulig, zahlreich.
Sporen glatt, größtenteils bohnenförmig. (8 x 4 Tausendstel im Mittel).

Alles deutet auf
Inocybe rimosa

Ich habe jedoch ein paar Fragen:

Die viel zu kleinen Sporenmaße sind wohl meine Schuld.
Ich hatte das Pilzchen im Kühlschrank vergessen,
jetzt unters Mikroskop genommen, ohne Sporenabwurf.
Ich habe also im Präparat gemessen.
Falls meine Bestimmung falsch sein sollte,
kann ich absporen lassen und nachmessen.

Zu den Schlüsseln:

Bei B&K kann ich "durchmarschieren" zu I. rimosa.
Wie sind die dort angegebenen Varietäten zu deuten?
Sind die "gut"?

Bei "Stangl" wird es komplizierter:

Ich gelange im Eingangsschlüßel auf Seite 12 zu

3. Hutbedeckung fein- bis Grobschuppig, Basidien pigmentiert, sehr lang.
3*. Hutbedeckung fein- bis Grobfasrig, Basidien nicht pigmentiert.

Die Hutbedeckung ist klar:
Aber meine Basidien waren groß und deutlich pigmentiert!
Falls nötig, kann ich das noch fotografieren im Mikroskop.

In den "Cervicolores" gibt es allerdings nichts Passendes, so verlasse ich mich auf das Hutoberfläche-Merkmal und lande S. 14 in der
Sect. Rimosae
Hier kann ich "durchmarschieren" bis Schlüsselziffer 10/10*
und stehe vor dem Problem der Sporenmaße.
(Die Cheilos sind auch deutlich ausgeprägt keuliger als auf den Zeichnungen von Stangl und die Sporen etwas ausgeprägt bohnenförmiger.)

Ist
Inocybe flavella
eine Option?
Das wäre meine konkrete Frage an Euch. Kennt die jemand?
Falls die in Frage käme, kann ich absporen lassen und nachmikroskopieren, sonst bleibt es wohl bei:

Inocybe rimosa (Bull.: Fr.) Kummer - Kegeliger Risspilz

[image]

[image]

Danke und Gruß, Harald Andres

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Re: Inocybe vom Wochenende mit Frage

KARL, (vor 6303 Tagen) @ Harald Andres Schmid

Hallo Harald Andres

Ich habe I.flavella vor fast 9 Jahren einmal gefunden. Sie viel sofort makroskopisch durch deutlich gelbliche Töne auf, weshalb ich sie überhaupt mitgenommen habe.
Mikros müsste ich nachsehen oder das Exikat raussuchen.

LG Karl

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Korrektur

Harald Andres Schmid, (vor 6303 Tagen) @ Harald Andres Schmid

Sporen glatt, größtenteils bohnenförmig. (8 x 4 Tausendstel im Mittel).

Sollte heissen:
8 x 6 Tausendstel im Mittel.

Pilz ist am Absporen für eine Nachmessung.

Gruß, Harald Andres

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Re: Korrektur

Andreas 2, (vor 6303 Tagen) @ Harald Andres Schmid

Hallo Harald,

bei deinem 1. Posting hätte ich auf I. cookei getippt. Diese Sippe gehört auch zu Rimosae und kann so kleine Sporen haben (4,5-5,0 ist normal). Makroskopisch passt sie auch. Die Korrektur (8 x 6 µm) verwirrt. Du schreibst deutlich bohnenförmig, dass ist bei den korrigierten Sporenmaßen (Q ist dann 1,5!) nicht mehr wirklich drin.

I. flavella hat längere Sporen und ist hauptsächlich durch die schlank keuligen bis zylindr. Cheilos gekennzeichnet (im Mittel deutlich unter 15 µm breit).

Gruß Andreas

Sollte heissen: 8 x 6 Tausendstel im Mittel.
Pilz ist am Absporen für eine Nachmessung.
Gruß, Harald Andres

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Re: Korrektur

Harald Andres Schmid, (vor 6303 Tagen) @ Andreas 2

Hallo Harald,
bei deinem 1. Posting hätte ich auf I. cookei getippt. Diese Sippe gehört
auch zu Rimosae und kann so kleine Sporen haben (4,5-5,0 ist normal).
Makroskopisch passt sie auch. Die Korrektur (8 x 6 µm) verwirrt. Du
schreibst deutlich bohnenförmig, dass ist bei den korrigierten Sporenmaßen
(Q ist dann 1,5!) nicht mehr wirklich drin.
I. flavella hat längere Sporen und ist hauptsächlich durch die schlank
keuligen bis zylindr. Cheilos gekennzeichnet (im Mittel deutlich unter 15
µm breit).
Gruß Andreas

Hallo, Andreas
Falls das Pilzchen so nett ist (ich habe es ja gut behandelt), heute Nacht ein paar reife Sporen aufs Deckgläschen zu geben, werde ich morgen eine gehörige Kollektion ausmessen und fotografieren.
Ganz lieben Gruß, Harald Andres

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Re: Inocybe vom Wochenende mit Frage

Helmut, (vor 6303 Tagen) @ Harald Andres Schmid

Servus Harald,

ich meine auch, dass der Fund in den Bereich cookei - flavella - quietiodor gehört. Zur Abgrenzung spielt neben der genaueren Sporengröße (und -form) und der Zystidenbreite auch der Geruch und die Beschaffenheit der Stielbasis (abgebrochen?) eine wichtige Rolle. Rimosa selber würde ich eher ausschließen.

Wäre es ein großer Aufwand, Fotos von Sporen und Cheilozystiden zu zeigen?

Gruß

Helmut

Hallo, zusammen

Ich habe hier eine hübsche Inocybe.
Saurer Laub-Mischwald mich Birken, einzelnen Nadelbäumen.
Am Rand eines Trampelpfades.
Mikro:
Stiel ohne Bereifung.
Keine Pleurozystiden.
Cheilozystiden dünnwandig, sehr keulig, zahlreich.
Sporen glatt, größtenteils bohnenförmig. (8 x 4 Tausendstel im Mittel).
Alles deutet auf
Inocybe rimosa
Ich habe jedoch ein paar Fragen:
Die viel zu kleinen Sporenmaße sind wohl meine Schuld.
Ich hatte das Pilzchen im Kühlschrank vergessen,
jetzt unters Mikroskop genommen, ohne Sporenabwurf.
Ich habe also im Präparat gemessen.
Falls meine Bestimmung falsch sein sollte,
kann ich absporen lassen und nachmessen.
Zu den Schlüsseln:
Bei B&K kann ich "durchmarschieren" zu I. rimosa.
Wie sind die dort angegebenen Varietäten zu deuten?
Sind die "gut"?
Bei "Stangl" wird es komplizierter: Ich gelange im Eingangsschlüßel
auf Seite 12 zu
3. Hutbedeckung fein- bis Grobschuppig, Basidien pigmentiert, sehr lang.
3*. Hutbedeckung fein- bis Grobfasrig, Basidien nicht pigmentiert.
Die Hutbedeckung ist klar: Aber meine Basidien waren groß und deutlich
pigmentiert!
Falls nötig, kann ich das noch fotografieren im Mikroskop.
In den "Cervicolores" gibt es allerdings nichts Passendes, so
verlasse ich mich auf das Hutoberfläche-Merkmal und lande S. 14 in der
Sect. Rimosae
Hier kann ich "durchmarschieren" bis Schlüsselziffer 10/10*
und stehe vor dem Problem der Sporenmaße.
(Die Cheilos sind auch deutlich ausgeprägt keuliger als auf den Zeichnungen
von Stangl und die Sporen etwas ausgeprägt bohnenförmiger.)
Ist
Inocybe flavella
eine Option?
Das wäre meine konkrete Frage an Euch. Kennt die jemand?
Falls die in Frage käme, kann ich absporen lassen und nachmikroskopieren,
sonst bleibt es wohl bei: Inocybe rimosa (Bull.: Fr.) Kummer -
Kegeliger Risspilz


Danke und Gruß, Harald Andres

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Re: Inocybe vom Wochenende mit Frage

Harald Andres Schmid, (vor 6303 Tagen) @ Helmut

Servus Harald,
ich meine auch, dass der Fund in den Bereich cookei - flavella - quietiodor
gehört. Zur Abgrenzung spielt neben der genaueren Sporengröße (und -form)
und der Zystidenbreite auch der Geruch und die Beschaffenheit der
Stielbasis (abgebrochen?) eine wichtige Rolle. Rimosa selber würde ich
eher ausschließen.
Wäre es ein großer Aufwand, Fotos von Sporen und Cheilozystiden zu zeigen?
Gruß
Helmut

Hallo, Helmut

Natürlich ist das kein zu großer Aufwand!
Ich freue mich über die Hilfe! (habe ein bisschen einen Narren gefressen an den hübschen Risspilzchen... :-)
Ich mache das morgen früh gleich. (heute nicht mehr - *gähn*)
Inzwischen kann die Hälfte des Hutes absporen.
Dann sollten die Masse der Sporen auch verlässlich sein.
Die Stielbasis steckte in der Erde, etwas lehmig-hart (Trampelpfad!), und brach ab.
Woraus ersiehst Du bereits, dass es vermutlich keine I. rimosa ist?
Lieben Gruß, Harald Andres

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Re: Inocybe vom Wochenende mit Frage

Andreas 2, (vor 6303 Tagen) @ Harald Andres Schmid

Hallo Harald und Helmut,

das ist auch für mich keine typische I. rimosa. Sie ist meist mehr bündelig faserig und die Lamellen haben einen deutlich olivfarbenen Stich. Ganz ausschließen kann man vom Bild natürlich nichts.

Gruß Andreas

Hallo, Helmut
Natürlich ist das kein zu großer Aufwand!
Ich freue mich über die Hilfe! (habe ein bisschen einen Narren gefressen an
den hübschen Risspilzchen... :-)
Ich mache das morgen früh gleich. (heute nicht mehr - *gähn*)
Inzwischen kann die Hälfte des Hutes absporen.
Dann sollten die Masse der Sporen auch verlässlich sein.
Die Stielbasis steckte in der Erde, etwas lehmig-hart (Trampelpfad!), und
brach ab.
Woraus ersiehst Du bereits, dass es vermutlich keine I. rimosa ist?
Lieben Gruß, Harald Andres

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Mikro-Bilder dazu: *PIC*

Harald Andres Schmid, (vor 6302 Tagen) @ Andreas 2

Hallo, Karl, Andreas, Helmut
[image]
Der Pilz hat brav abgesport.

Sporen[/i]

Ich bin zu keinen anderen Messergebnissen gelangt als im Präparat.
Sporen 8 x 6 Tausendstel im Mittel (20 zufällige Sporen gemessen).

Zur Form:
Die Sporen im Präparat schienen mir etwas häufiger bohnenförmig zu sein als jetzt im Abwurf.
Jedenfalls scheinen mir die auf den Fotos auch deutlich bohnenförmiger als die Zeichnung von Stangl auf S. 78/79/80 zeigt.
Darum meine Formulierung "grösstenteils Bohnenförmig" im Original-Thread.

Hier die Fotos dazu: (Skala ist 1:1, kein Umrechnungs-Faktor)

[image]

[image]

Cheilo-Zystiden[/i]

[image]

[image]

Cheilo-Zystiden in Oel-Immersion[/i]

Breite der Cheilos sehr variabel, von 8 - 15 Tausendstel.
Im Schnitt (30 fortlaufende Zystiden) 10,5 Tausendstel breit:

[image]

[image]

Stielbasis[/i]

Ich glaube nicht, dass mehr als ein halber Millimeter abgebrochen ist.
Ich hatte den Pilz mit einem Finger aus dem Boden gehebelt.
Um keine allfälligen Kaulos zu zerdrücken.
Es blieb minim was im Boden zurück.
Jedenfalls kaum eine ganze, knollige Stielbasis.
Ich bin ziemlich überzeugt, dass der Stiel leglich etwas verdickt ist.

Geruch/Geschmack[/i]

Einen Geruch nach Eichenmilchling oder Süsslichem Milchling (kenne ich gut) habe ich nicht feststellen können.
Ich habe vorhin noch etwas vom frischen (Kühlschrank-) Exemplar von den Lamellen und dann der Stielbasis gekaut und ausgespuckt.
Da müsste der Geruch eigentlich deutlich hervortreten.
Resultat: Null.

Jedoch:
Das vertrocknete Hutteil, das über Nacht abgesport hat, riecht schwach nach Mehl und deutlich nach Mehl, als ich ein Stück kaute und ausspuckte... (mir ist so schummerig... ;-)

Ich hoffe, das hilft weiter...

Ganz lieben Gruß, Harald Andres

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Re: Mikro-Bilder dazu:

Andreas 2, (vor 6302 Tagen) @ Harald Andres Schmid

Hallo Harald,

feine Mikroaufnahmen (überhaupt nicht schummerig ;-)). Die Sporen sind auch für mich überwiegend bohnenförmig. Ein kleines Knöllchen wird vermutlich doch noch im Boden stecken. Es sieht jedenfalls sehr nach I. cookei im weiteren Sinne aus. Der von dir angegebene Geruch würde eher zur Varietät kuthanii passen, die Hutfarbe eher zur Typus-Var. Ich glaube, dass ich bei meinen Cookei-Funden immer den typischen Honiggeruch wahrgenommen habe. Den für I. quietiodor angegebenen Geruch nach Eichenmilchlingen nur an 2 von 4 Funden. Einmal aber richtig kräftig. Gerüche sind aber doch wohl nicht immer ganz stabil und außerdem subjektiv.

Viele Grüße, Andreas

Hallo, Karl, Andreas, Helmut

Der Pilz hat brav abgesport.
Sporen
Ich bin zu keinen anderen Messergebnissen gelangt als im Präparat.
Sporen 8 x 6 Tausendstel im Mittel (20 zufällige Sporen gemessen).
Zur Form: Die Sporen im Präparat schienen mir etwas häufiger bohnenförmig zu
sein als jetzt im Abwurf.
Jedenfalls scheinen mir die auf den Fotos auch deutlich bohnenförmiger als
die Zeichnung von Stangl auf S. 78/79/80 zeigt.
Darum meine Formulierung "grösstenteils Bohnenförmig" im
Original-Thread.
Hier die Fotos dazu: (Skala ist 1:1, kein Umrechnungs-Faktor)


Cheilo-Zystiden


Cheilo-Zystiden in Oel-Immersion
Breite der Cheilos sehr variabel, von 8 - 15 Tausendstel.
Im Schnitt (30 fortlaufende Zystiden) 10,5 Tausendstel breit:

Stielbasis
Ich glaube nicht, dass mehr als ein halber Millimeter abgebrochen ist.
Ich hatte den Pilz mit einem Finger aus dem Boden gehebelt.
Um keine allfälligen Kaulos zu zerdrücken.
Es blieb minim was im Boden zurück.
Jedenfalls kaum eine ganze, knollige Stielbasis.
Ich bin ziemlich überzeugt, dass der Stiel leglich etwas verdickt ist.
Geruch/Geschmack
Einen Geruch nach Eichenmilchling oder Süsslichem Milchling (kenne ich gut)
habe ich nicht feststellen können.
Ich habe vorhin noch etwas vom frischen (Kühlschrank-) Exemplar von den
Lamellen und dann der Stielbasis gekaut und ausgespuckt.
Da müsste der Geruch eigentlich deutlich hervortreten.
Resultat: Null.
Jedoch: Das vertrocknete Hutteil, das über Nacht abgesport hat, riecht
schwach nach Mehl und deutlich nach Mehl, als ich ein Stück kaute und
ausspuckte... (mir ist so schummerig... ;-)
Ich hoffe, das hilft weiter...
Ganz lieben Gruß, Harald Andres

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Re: Inocybe vom Wochenende mit Frage

Harald Andres Schmid, (vor 6301 Tagen) @ Andreas 2

Hallo Harald und Helmut,
das ist auch für mich keine typische I. rimosa. Sie ist meist mehr bündelig
faserig und die Lamellen haben einen deutlich olivfarbenen Stich. Ganz
ausschließen kann man vom Bild natürlich nichts.
Gruß Andreas

Hallo, Andreas

Ganz herzlichen Dank!
Deine Angabe, dass I. rimosa eine "bündelig-faserige" Hutoberfläche hat, kann ich mangels Erfahrung noch nicht nachvollziehen.
Kannst das etwas genauer erklären, bzw. hast Du ein Beispielfoto?
Ich kann keine Unterschiede bei meinem Exemplar zu den Hutoberflächen von Fotos von I. rimosa erkennen, würde es jedoch gerne erkennen lernen... :-)
Lieben Gruß, Harald Andres

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Re: Inocybe vom Wochenende mit Frage *PIC*

Andreas 2, (vor 6301 Tagen) @ Harald Andres Schmid

Hallo Harald,

das ist auch schwierig, da es hier ja auch jede Menge Übergänge gibt. Junge Frk. haben meist eine weniger aufgespaltene Hutfaserstruktur. Das ganze ist als Gesamtheit zu betrachten und hilft letztendlich trotzdem nicht zur sicheren Bestimmung bei den meisten Risspilzen. Ohne Mikroskop läuft letztendlich nichts.

Mit dem Bildhochladen werde ich jetzt mal probieren. Habe ich nämlich noch nicht gemacht. Da ich auf die Schnelle kein gutes Digitalfoto gefunden habe (Rimosas habe ich fast nur Dias gefunden), nehme ich ein Bild von Felix. Ich hoffe, dass er nichts dagegen hat.

Gruß Andreas

Hallo, Andreas
Ganz herzlichen Dank!
Deine Angabe, dass I. rimosa eine "bündelig-faserige" Hutoberfläche
hat, kann ich mangels Erfahrung noch nicht nachvollziehen.
Kannst das etwas genauer erklären, bzw. hast Du ein Beispielfoto?
Ich kann keine Unterschiede bei meinem Exemplar zu den Hutoberflächen von
Fotos von I. rimosa erkennen, würde es jedoch gerne erkennen lernen... :-)
Lieben Gruß, Harald Andres

[image]

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Nix dagegen! *GrüßeNachGera* *oT*

Thüringer-Holz, (vor 6301 Tagen) @ Andreas 2

- kein Text -