Frage zum Fichtenzapfenrübling *PIC*

Peter W., (vor 6186 Tagen)

Hallo Pilzfreunde,

Chemnitz hat, im Gegensatz zum nahen Erzgebirge, wenig Fichtenanteil und dem entsprechend sind Fichtenzapfenrüblinge eher selten und meist nur vereinzelt anzutreffen. Doch zurzeit gibt es Strobilurus esculentus in großen Mengen. Ist das überall so?

Gruß Peter

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Re: Frage zum Fichtenzapfenrübling

Werner E., (vor 6186 Tagen) @ Peter W.

Hallo Pilzfreunde,
Chemnitz hat, im Gegensatz zum nahen Erzgebirge, wenig Fichtenanteil und dem
entsprechend sind Fichtenzapfenrüblinge eher selten und meist nur
vereinzelt anzutreffen. Doch zurzeit gibt es Strobilurus esculentus in
großen Mengen. Ist das überall so?
Gruß Peter

Griasdi Peter,

ob überall weiß ich nicht.
Im Münchner Raum z.Zt. Massenpilz, übrigens ohne Mycena strobilicola, mit der er im Frühjahr immer vergesellschaftet ist.
Auch Baeospora myosura ist auffallend häufig.

Gruaß aus München, Werner

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Re: Frage zum Fichtenzapfenrübling

Maren ⌂, (vor 6186 Tagen) @ Peter W.

Hallo Peter,
das ist in den Schleswig-Holsteinischen Nadelwäldern auch so. Massenvorkommen mit zum Teil sehr großen Fruchtkörpern.
Da kriegt man sogar mal 'ne Pfanne zusammen.
Gruß Maren

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Re: Frage zum Fichtenzapfenrübling

Thomas Pruß, (vor 6186 Tagen) @ Maren


[quote]das ist in den Schleswig-Holsteinischen Nadelwäldern auch so. Massenvorkommen
mit zum Teil sehr großen Fruchtkörpern.
Da kriegt man sogar mal 'ne Pfanne zusammen.
[/quote]

Waas!? Wo??

Moin Maren,
ich habe den bislang nur einmal gefunden – an der Bleilochtalsperre ;-) Damals war ich schwer begeistert und nahm mir vor, ihn auch hier in NF zu finden. Aber leider erfolglos bisher.
Grüßlis
Thomas