Hallo Ingo
Vielen Dank. Lachnum brevipilosum hatte ich nach Durchschauen beim Baral auch
schon im Auge, besonders wegen der Sporenmaße.
Wie wäre die weitere Feinabstimmung?, die Teilchen liegen noch im Kühlschrank
und ich kann morgen noch mal schauen.
Diese zwei Bilder habe ich noch von heute übrig:
sind das die besagten Hakenfüße? Hast du ein Vergleichsbild, wie der Hakenfuß
aussehen muß, damit ich suchen kann?
LG Hartmut
Hallo Hartmut!
Diese zwei Bilder habe ich noch von heute übrig:
Ja, da sieht man, dass die Haare subapikal teilweise etwas verbreitert sind nach einer geringen Einschnürung, also oft nicht akkurat zylindrisch enden.
sind das die besagten Hakenfüße?
Nein, sieht mehr wie Medulla-Hyphen aus.
Hast du ein Vergleichsbild, wie der Hakenfuß
aussehen muß, damit ich suchen kann?
Wichtig ist eigentlich nicht der "Haken-Fuß" (2. Mikrobild im Ausgangsbeitrag, also das mit Lugol, der untere vollständige, waagerecht liegende Ascus hat so einen), denn der kann in wenigen Fällen auch täuschen, sondern der Haken an sich.
Ich verweise mal auf einen älteren Beitrag:
Beitrag 175064
Die anderen Feinheiten wären halt hauptsächlich maximale Haarlänge, Paraphyseninhalt und -breite, wie weit Paraphysen über die Asci ragend bei wenig gequetschtem Präparat und nochmal Sporen, denn besonders die wären mir etwas zu breit.
VG Ingo W