Fichtenzapfen *PIC*

bernd gliwa, (vor 6029 Tagen)

Hallo, dieser Pilz wächst auf Fichtenzapfen und war unter einem abgelagerten (~3 Jahre) Fichtenklotz versteckt, der nun endlich den Weg des Brennholzes eingeschlagen hat. Mischwald in Litauen, Bild vom 16.4.

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Das größte Exemplar hatte einen Hutdurchmesser von ca. 10 mm:
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Viele Grüße, Bernd

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Re: Fichtenzapfen

Ingo Wagner, (vor 6029 Tagen) @ bernd gliwa

Hallo, dieser Pilz wächst auf Fichtenzapfen und war unter einem abgelagerten
(~3 Jahre) Fichtenklotz versteckt, der nun endlich den Weg des Brennholzes
eingeschlagen hat. Mischwald in Litauen, Bild vom 16.4.

Das größte Exemplar hatte einen Hutdurchmesser von ca. 10 mm:
Viele Grüße, Bernd

Hallo Bernd!

Bin mir jetzt nicht sicher, ob du wissen willst, was für ein Pilz das ist. Falls aber doch, es sind junge Strobilurus esculentus (Fichtenzapfen-Nagelschwamm).

VG Ingo W

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Re: Fichtenzapfen

bernd gliwa, (vor 6028 Tagen) @ Ingo Wagner

Hallo Ingo,

das war der Sinn des Beitrags. Habe ich doch glatt die Frage vergessen :) Danke! S. esculentus habe ich bisher nur in braun gesehen und die hier waren komplett weiß. Bei Pflanzen wäre das klar: kein Licht, kein Grün. Liegt die fehlende Färbung hier nun am Jugendstadium oder an der fehlenden Beleuchtung?

Schöne Grüße, Bernd

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Re: Fichtenzapfen

Ingo Wagner, (vor 6028 Tagen) @ bernd gliwa

Hallo Ingo,
das war der Sinn des Beitrags. Habe ich doch glatt die Frage vergessen :)
Danke! S. esculentus habe ich bisher nur in braun gesehen und die hier
waren komplett weiß. Bei Pflanzen wäre das klar: kein Licht, kein Grün.
Liegt die fehlende Färbung hier nun am Jugendstadium oder an der fehlenden
Beleuchtung?
Schöne Grüße, Bernd

Hallo Bernd!

Genau. Das wird oft unterschätzt. Pilze brauchen genauso Licht, um so zu werden wie sie sein sollen. Unter Lichtmangel bekommen viele keine Farbe oder sind viel zu langstielig oder gar missgebildet.

Deine Zapfenrüblinge sind gerade in der Phase, in der sie vom vergrabenen Zapfen ins Licht wachsen wollen. Dann haben sie typischerweise helle Farben, je nach Tieflage des Zapfens im Boden entsprechend lange Stiele und ganz kleine putzige Köpfchen (ein breiter Hut wäre ja in dem Moment nicht sinnvoll).

Würdest du den Zapfen z.B. bei dir in einen Blumenkasten wieder halb eingraben und feucht halten, könntest du den Farbwandel der Hüte zu braun mitverfolgen.

Übrigens sind Zapfenrüblinge/ Nagelschwämme nicht immer einheitlich braun. Mitunter kann man auch schon gut ausgebildete weißhütige finden oder auch sehr dunkle (braunschwarz).

VG Ingo W