Hallo Hartmut,
feine Sache das die wieder da ist.
hoffentlich ist das Teil Absporwütig, zur vorjahres Kollektion
fehlte mir Sporenpulver zur finalen Bestimmung.
R.subterfurcata ist ja der Arbeitsname gewesen.
Interessant finde ich die stark weinbraune Phenol-Reaktion sowie
die recht schwache FeSO4 Orangerosa-Färbung die ich mehr als bräunlich/ocker
auf
Meinem Monitor einschätze. Aber das nur am Rande.
Ich habe dir zum Vergleich mal die HDS-Aufzeichnung von der
Vorjahres-Kollektion
angehangen.
liebe Grüße Felix
Vielen Dank Felix
ich glaube, du bringst etwas durcheinander.
Die hellen Tauben vom Müncheberg (22.05.2009) hatte ich dir ja garnicht geschickt. Diese wollte ich ursprünglich Jochen schicken, und habe es dann vergessen. Den Täubling habe ich noch in meiner Exikate Kiste. Aber ich war später noch mal da, und ich weiß nicht, ob ich dir den dann geschickt hatte. Der war schon etwas unansehlich. Zumindest die HDS kann ich jetzt zum Vergleich ranziehen.
Die makroskopisch sehr ähnlichen hellen Tauben von den Suderöder Friedhofseichen hatte ich dir m.E. geschickt. Das muss so um Ende Juni 2009 gewesen sein. Dies könnte ebenfalls Russula subterfurcata sein, oder ein Nahestehender.
Ich bekomm es nicht mehr zusammen.
Es ist korrios. Täublinge kenne ich schon seit klein auf und habe sie immer verspeist, mit der einfachen Geschmacksregel. In den 70 und 80 Jahren fand ich diese hellen und milden Tauben sehr oft, und ich konnte sie damals nie einordnen, auch der damalige Pilzberater Herr Keßler aus Thale nicht.
Wieviel Arten sich unter den hellen Tauben verbergen, das gilt es jetzt endlich zu ergründen. Mit Sicherheit wird das interessant.
VG Hartmut