Re: Vielen Dank

Matthias, (vor 5945 Tagen) @ Alis

...an alle, die hier geantwortet haben.
Hier noch ein paar Bemerkungen.
Ich war mit fünf Freunden des Hornberger Arbeitskreises unterwegs. Selbst
Hornberg leidet unter der Trockenheit uns so machten wir uns auf den
weiten Weg nach Loßburg, Kreis Freudenstadt, wo einer der Gruppe Tage
zuvor Milchlinge gesehen hatte. Die fanden wir auch in relativ vielen
Exemplaren. Sollten L. zonarius sein, aber dann stellte sich heraus, dass
die Sporen zu klein sind, eine sichere Bestimmung steht noch aus.
Sonst so gut wie nichts, gerade mal halb vertrocknete Breitblätter und
Rüblinge. Aber dann kamen die Boleten. Einen (leider völlig madigen)
Sommersteinpilz gab es noch und einen wunderschönen Silberröhrling. B.
torosus hatte noch keiner von uns gesehen, wurde aber später gemeinsam als
solcher bestimmt. (Exsikkat in Hornberg)
Nun wollten wir einfach mal wissen, ob hier im Forum die Pilze erkannt
werden. Wie von mir erwartet, war dem auch so, auch ohne Jürgen.
Ich habe den Pilz ja schon öfter hier im Forum und in Büchern gesehen, aber
ich hatte mehr Rottöne in Erinnerung. Die Röhrenmündungen waren nur
schwach rötlich. Ich wollte erst nicht im Schlüssel bei den Rotporigen
weitermachen.
@ Hans: der Anhängselröhrling hat kein Rot an Poren und Stiel und blaut nicht
so stark.
Für mich war das Gewicht auch nicht so markant. Sie waren schon schwer.
Vielleicht wegen der Trockenheit nicht so deutlich.
Der genaue Fundort ist nicht geheim, soll aber hier nicht näher beschrieben
werden. Es hat in der Vergangenheit leider Fälle gegeben, wo solche Orte
Opfer von Pilztourismus geworden sind. Die Stelle wird sicher im Auge
behalten werden.
Viele Grüße
Alis

Hallo Alis,
die Poren vom Ochsenröhrling bleiben lange gelb so das man nicht ubnbedingt an einen Rotporer denkt,
viele Grüsse
Matthias

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