Hallo Mohammed,
das erkennt er an den Pflastersteinen 
Ich denke, der Boden ist einfach anders und vor allem die Konkurrenz. Es gibt
anderes Substrat zu zersetzen und er ist halt robust und widerstandsfähig
gegen Hundekacke.
Viele Grüße,
Huperzia
hallo, mohammed,
der stadt-(auch "trottoir-")champignon liebt offenbar ein lehmiges substrat, das ziemlich fest sein muss. wenn er einmal platz gefasst hat, ist er unerbittlich: ich fand in den sechzigerjahren in salzburg in einer kastanien-wurzelscheibe- stark verfestigt- eine 400g- kolonie, in augsburg ein paar jahre später unter einer asphaltaufwölbung ein büschel mit 450 g und in bremen anfang der achtzigerjahre in einem verwilderten vorgarten mehrere kolonien mit insgesamt 2,5 kg.-
vielleicht haben die pilze aber auch irgendwie verspürt, dass sie von mir mit offenen augen, armen und sinnen gefunden werden wollten ...
moral von der geschicht: hör nie auf, nach pilzen ausschau zu halten, insbesondere nach AGARICUS BITORQUIS !-schwammerl heil!
adi