über'n Müncheberg - Rest *PIC*

HARZPILZCHEN, (vor 5890 Tagen)

und noch ein paar Bilder von meiner heutigen Tagestour:

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Otidea spec.

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Inocybe geophylla

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Russula spec.

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Tremella spec.

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Hebeloma spec. süßriechend, muß etwas lesen, da gibt es, glaube ich, mehrere Arten

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ein unbekannter Holzbewohner

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Inocybe corydalina

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Hygrophorus poetarum

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Tricholoma sejunctum

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Lactarius britannicus cf.

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Lactarius flavidus

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Lepiota subgracilis

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Inocybe spec.

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Lepiota spec.

wünsche allen eine gute Nacht

Hartmut

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Re: über'n Müncheberg - Rest

Huperzia ⌂, (vor 5890 Tagen) @ HARZPILZCHEN

Hygrophorus poetarum

Hier hab ich Zweifel!
Kann es nicht penarius sein?

Inocybe spec.

Das ist I. asterospora.

LG, Tanja

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Re: über'n Müncheberg - Rest

HARZPILZCHEN, (vor 5890 Tagen) @ Huperzia

Hier hab ich Zweifel!
Kann es nicht penarius sein?
Das ist I. asterospora.
LG, Tanja

Hallo Tanja, vielen Dank

Hier hab ich Zweifel! Kann es nicht penarius sein?

Ja. Habe auch Zweifel. Ich finde diese großen Schnecklinge schon seit einigen Jahren an diesem Standort. Die riechen sehr angenehm süßlich, Durchmesser bis über 12cm, aber haben kein Kollar an der Stielspitze.

Hygrocybe penarius kenne ich eigentlich recht gut von anderen Standorten, mit neutralen Geruch und nicht so riesig.

Das ist I. asterospora.

War auch auch eine Vermutung von mir. Nur der schmächtige Wuchs brachte mich davon ab. Dann kann ich diesen Rißpilz einen Namen geben, vielen Dank!

LG Hartmut

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Re: über'n Müncheberg - Rest

Gernot, (vor 5890 Tagen) @ HARZPILZCHEN

Hallo Hartmut,

Tremella spec.

Tremella foliacea.

Hygrophorus poetarum

Könnte Hygrophorus penarioides sein. Der wächst hauptsächlich unter Eiche, während H. penarius unter Buche wächst, außerdem ist er größer als penarius und riecht vermutlich anders (der Geruch wird als ölig bis süßlich angegeben). Zur Sicherheit solltest du aber mikroskopieren, penarioides hat nämlich einen geringeren Q-Wert und kürzere Sporen.

Schöne Grüße
Gernot

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Re: über'n Müncheberg - Rest

Lothar, (vor 5890 Tagen) @ HARZPILZCHEN

Hi Hartmut,
der Becherling sieht stark nach Tatraea dumbirensis aus.
LG, Lothar

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H. penarius - poetarum - penarioides - fagi

Huperzia ⌂, (vor 5890 Tagen) @ Gernot

H. penarioides - gibt´s den?

Ich hab hier bei mir (Eiche) an vielen Stellen einen der aussieht wie der von Harzpilzchen und vermutlich auch so riecht. Angenehm fruchtig irgendwie, nen bißchen wie Pholiota alnicola vielleicht.
Nachdem ich bei dem immer wieder über poetarum gestolpert war hab ich mich dann doch durchgerungen, ihn penarius zu nennen..... vor allem als ich vorgestern den hoffentlich "echten" poetarum gefunden hab.
Der war richtig rosaorange und roch - in meiner Nase - gar nicht. Ansonsten paßt endlich alles für poetarum. (Aquarell ist noch nicht eingescannt.)

Irgendwie sind Schnecklinge immer fies und verwirrend, aber ich würd die gern mal auseinanderklamüsern können.

Was ist dann eigentlich H. fagi?

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Re: über'n Müncheberg - Rest

Andreas ⌂, (vor 5890 Tagen) @ Gernot

Hallo Hartmut,
Tremella foliacea.
Könnte Hygrophorus penarioides sein. Der wächst hauptsächlich unter Eiche,
während H. penarius unter Buche wächst, außerdem ist er größer als
penarius und riecht vermutlich anders (der Geruch wird als ölig bis
süßlich angegeben). Zur Sicherheit solltest du aber mikroskopieren,
penarioides hat nämlich einen geringeren Q-Wert und kürzere Sporen.
Schöne Grüße
Gernot

Hallo Gernot,

von dem penarioides habe ich bisher noch nie was gehört!
Deine Beschreibung passt so exakt auf unsere Funde hier unter Eichen, dass ich jetzt schon sicher bin, dass unsere vermeintlichen fagi-penarius dort eben dieser penarioides sind. Schmeckte übrigens lecker ......

beste Grüße und vielen Dank,
Andreas

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Re: H. penarius - poetarum - penarioides - fagi

Gernot, (vor 5890 Tagen) @ Huperzia

Hallo Tanja,

H. penarioides wurde erst 2007 von Jacobsson und Larsson beschrieben (Mycotaxon 99, müsste bei Cyberliber online sein) und unterscheidet sich von H. penarius eben durch die von mir schon aufgezählten Merkmale, ist aber auch genetisch von ihm verschieden.
Poetarum sollte intensiver gefärbt sein, meist mit Ocker- und Rosatönen. Ob und wie man H. fagi von poetarum unterscheiden kann, weiß ich selber nicht so genau.

Schöne Grüße
Gernot

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Re: H. penarius - poetarum - penarioides - fagi

Andreas ⌂, (vor 5890 Tagen) @ Gernot

Hallo Tanja,
H. penarioides wurde erst 2007 von Jacobsson und Larsson beschrieben
(Mycotaxon 99, müsste bei Cyberliber online sein) und unterscheidet sich
von H. penarius eben durch die von mir schon aufgezählten Merkmale, ist
aber auch genetisch von ihm verschieden.
Poetarum sollte intensiver gefärbt sein, meist mit Ocker- und Rosatönen. Ob
und wie man H. fagi von poetarum unterscheiden kann, weiß ich selber nicht
so genau.
Schöne Grüße
Gernot

Hallo,

ich hab das Mycotaxon zu Hause und auch gleich nachgeschaut. Passt genau auf unseren Pilz und ich stimme der Abtrennung auf Artebene auch voll zu. Die Pilze hier unter den Eichen kamen uns ja gleich irgendwie anders vor als die penarius unter Buchen von eher etwas weniger kalkhaltigen Böden.
Was für mich aber nicht geklärt ist, ist die Frage was denn nun H. fagi genau ist. Aus dem Schönbuch kenne ich Kollektionen, die ichs einerzeit für H. fagi hielt. Nicht so fette Dinger wie der penarioides, vor allem mit relativ schlankem Stiel, und vor allem mit etwas getönter Hutmitte, die einen schwachen Aprikosenton hatte. H. penarius und auch diesen penarioides kenne ich nur mit leicht gelblich getönter Hutmitte, H. poetarum dagegen ist richtig deutlich gefärbt. Ich hatte ihn zuerst für H. pudorinus gehalten, nur fehlte halt die gelbe Stielbasis und die Ökologie ist völlig verschieden.

beste Grüße,
Andreas

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Re: H. penarius - poetarum - penarioides - fagi *PIC*

HARZPILZCHEN, (vor 5889 Tagen) @ Andreas

Hallo Andreas und Gernot

Erst einmal vielen Dank für Eure hilfreichen Informationen. Diese hellen Schnecklinge verwirren mich auch immer.

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Hygrocybe fagi G.Becker&Bon cf. = Hygrocybe barbatulus ?!
So interpretiere ich meine hellen Schnecklinge seit einigen Jahren aus dem "Blauen Bruch" bei Thale. Unter Rotbuche auf Diabas. Geruchlos, mit deutlich gefärbter Hutmitte und immer felderig

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Hygrocybe foetarum R.Heim
stattlich, Geruch süßlich und mit Kollar an Stielspitze Fagus, kalkhaltiger Boden

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Hygrophorus penarioides cf. auch noch nie gehört
scheint wie eine "Zwischenform zu sein, sehr stattlich, bis 15cm Hutdurchmesser, getönte Lamellen, deutlich süßlicher Geruch und ohne Kollar an Stielspitze, immer auf Kalk unter Eiche, Hainbuche, Linde; sehr schmackhaft! und ergiebig, schon einige male in den letzten Jahren verspeist.

LG Hartmut

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Tatraea dumbirensis *PIC*

HARZPILZCHEN, (vor 5889 Tagen) @ Lothar

der Becherling sieht stark nach Tatraea dumbirensis aus.

Lieber Lothar

Vielen Dank für deinen wertvollen Hinweis. Fast wären diese kleinen Mitbringsel meinen Kompost zum Opfer gefallen. Zu viele Großpilze rauben meine Zeit. Habe auch in der ÖZM 8 einen umfangreichen Artikel über diese Ascos gefunden. WAs ich überhaupt nicht finde, sind Verbreitungsangaben. Weder im Verbreitungsatlas, Pilzflora Sachsen Anhalt, Mainfränkische Platten sowie Niedersachsen ist der Pilz aufgeführt? Wurde der Pilz umgenannt oder ist er recht selten?

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Tatraea dumbirensis - wie wäre der deutsche Name ??

LG Hartmut

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Re: über'n Müncheberg - Rest *PIC*

HARZPILZCHEN, (vor 5889 Tagen) @ Gernot

Tremella foliacea.
Könnte Hygrophorus penarioides sein.

Hallo Gernot

Vielen Dank. Auch ich habe den Pilz nicht gekannt, obwohl mein Bücherregal schon überquellt. Augenscheinlich passt dieser Schneckling auch nicht zu einer klassischen Art, was mich schon immer wunderte.

Hier meine Sporenvermessung, kommt das so hin?

MIN 5,5 x 3,8 Q 1,3
MAX 6,6 x 4,7 Q 1,6
MITTEL6,0 x 4,3 Q 1,4

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[image]

LG Hartmut

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Re: über'n Müncheberg - Rest

Gernot, (vor 5889 Tagen) @ HARZPILZCHEN

Hallo Hartmut,

Sporenmaße und Q passen perfekt zu H. penarioides. H. penarius hätte Sporen bis 9 µm Länge und einen größeren Quotienten.

Schöne Grüße
Gernot

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Re: Tatraea dumbirensis *PIC*

Gábor, (vor 5888 Tagen) @ HARZPILZCHEN

Hallo Hartmut,

T. dumbirensis hatten wir auch in Alme letztes Jahr:

[image]
Tatraea dumbirensis (Krummsporiger Buchenholzbecherling)

LG, Gábor

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Wieder was gelernt! Danke *oT*

Thüringer-Holz, (vor 5888 Tagen) @ HARZPILZCHEN

- kein Text -

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Re: Tatraea dumbirensis

HARZPILZCHEN, (vor 5888 Tagen) @ Gábor

Hi Gábor

schön, daß du den auch gefunden hast. Konntest du ihn auch alleine bestimmen? und weißt du etwas über die Verbreitung der Becherlinge? Bestimmt wieder so ein Pilzchen, der nur übersehen wird.

LG Hartmut

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Re: Tatraea dumbirensis

Gábor, (vor 5888 Tagen) @ HARZPILZCHEN

Hallo Hartmut,

den Becherling hat Hans Bender bestimmt und ich kannte ihn bis dahin auch noch nicht.

Da ich die Fruchtkörper mit >5mm bereits nicht mehr allzu klein in Erinnerung habe, glaube ich nicht daran, dass er übersehen wird.

Vielmehr wird er wohl nicht allzu verbreitet sein.
Das ist aber nur die Meinung eines Asco-Praktikanten :-)

LG, Gábor

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Re: Tatraea dumbirensis

Lothar, (vor 5876 Tagen) @ Gábor

Hallo Hartmut und Gabor,
melde mich erst jetzt wieder, weil ich auf Seminartour war (und auch bald wieder bin). Also: Tatraea habe ich schon in der Rhön häufiger gefunden, aber auch im Wittgensteiner Land und ich glaube auch schon auf der Schwäbischen Alb(? - müsste nachschauen), sowie kürzlich in Kroatien (wo noch?? - der Alzheimer grüßt) . Die Art ist nicht soo selten, sondern wird halt nicht von allzu vielen Leuten ge(er)kannt. Übrigens ist sie glaub ich auch in Niedersachsen nachgewiesen - in Knut Wöldeckes Arbeit steht sie (ganz falsch neu kombiniert) als Lanzia dumbirensis drin.
Eine sehr charakteristische und eigentlich gut makroskopisch kenntliche Art, wie ich finde.
Lieben Gruß, Lothar

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Re: über'n Müncheberg - Rest

Schnuffel, (vor 5876 Tagen) @ HARZPILZCHEN

Lepiota subgracilis

Hallo Hartmut,

auf Grund der Färbung und des tief sitzenden Rings halte ich diese doch eher für
Lepiota ignivolvata.

Gruß - Schnuffel

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Re: Tatraea dumbirensis

Andreas ⌂, (vor 5875 Tagen) @ Lothar

Hallo Hartmut und Gabor,
melde mich erst jetzt wieder, weil ich auf Seminartour war (und auch bald
wieder bin). Also: Tatraea habe ich schon in der Rhön häufiger gefunden,
aber auch im Wittgensteiner Land und ich glaube auch schon auf der
Schwäbischen Alb(? - müsste nachschauen), sowie kürzlich in Kroatien (wo
noch?? - der Alzheimer grüßt) . Die Art ist nicht soo selten, sondern wird
halt nicht von allzu vielen Leuten ge(er)kannt. Übrigens ist sie glaub ich
auch in Niedersachsen nachgewiesen - in Knut Wöldeckes Arbeit steht sie
(ganz falsch neu kombiniert) als Lanzia dumbirensis drin.
Eine sehr charakteristische und eigentlich gut makroskopisch kenntliche Art,
wie ich finde.
Lieben Gruß, Lothar

Hallo,

ich finde die Art im Nationalpark Hainich relativ häufig, auch im NP Bayerischer Wald haben wir sie letzthin gefunden.
Sie scheint eine Affibität für naturnahe Buchenwälder zu haben, meiner bisherigen Erfahrung nach, vielleicht kann man sie als Naturnähezeiger sehen.

beste Grüße,
Andreas

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Re: Tatraea dumbirensis

Lothar, (vor 5874 Tagen) @ Andreas

Hallo Andreas,

ich finde die Art im Nationalpark Hainich relativ häufig, auch im NP
Bayerischer Wald haben wir sie letzthin gefunden.

... ja, das hilft mir auf die Alzheimer-Sprünge. Im Bayerischen Wald habe ich die Art auch schon gefunden.

Sie scheint eine Affibität für naturnahe Buchenwälder zu haben, meiner
bisherigen Erfahrung nach, vielleicht kann man sie als Naturnähezeiger
sehen.

... das wurde ja auch schon so publiziert (in dem Aufsatz von Zotto plus ... wer wars noch?). Aber ich bin da eher skeptisch, schließlich besiedelt die Art auch dünnere Buchenäste. Ob T.d. die Naturnähe wirklich einschätzen kann?

Lieben Gruß, Lothar