auf Kaninchenköttel... (PIC) *PIC*

Heidepilz, (vor 5072 Tagen)

fanden sich am 24.11. Podosordaria tulasnei.

Herzlichen Gruß
Hans-Peter

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Re: auf Kaninchenköttel... (PIC)

Pilzler13, (vor 5072 Tagen) @ Heidepilz

Eine interessante Art.
Vg;Eike

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Re: auf Kaninchenköttel... (PIC) *PIC*

Peter P., (vor 5072 Tagen) @ Heidepilz

Hallo Hans- Peter,
Dein "Nickname" ist eigentlich Programm und paßt so richtig zu den "Kaninchenkötteln", die in diesem Fall bei uns in Südthüringen, sprachlich zu Franken gehörend, "Housnböllerla" genannt werden. Die gezeigte Art ist eine recht seltene und andere Dungpilzfreunde können Dir bestätigen, daß gerade auf Dung, der Zeit und das entsprechende Klima, ganz langsam zu verrotten, hat, eine ganze Reihe interessanter Arten gedeihen. Deine "Losungsbeeren" (Jäger- und Forstsprache) haben bestimmt "noch mehr 'drauf" ! Ich selbst nenne die Art Xylaria tul., ist eigentlich egal, auf jeden Fall eine schöne Geschichte und auf einem Substrat wachsend, das unter der Lupe wie Spanplatte aussieht und auch so ähnlich hergestellt wird, nur viel umweltverträglicher und die "Maschine" ist was völlig anderes.
Gruß Peter. P.

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Re: auf Kaninchenköttel... (PIC)

Schlesier, (vor 5071 Tagen) @ Peter P.

Hallo Hans- Peter,
Dein "Nickname" ist eigentlich Programm und paßt so richtig zu den
"Kaninchenkötteln", die in diesem Fall bei uns in Südthüringen,
sprachlich zu Franken gehörend, "Housnböllerla" genannt werden.
Die gezeigte Art ist eine recht seltene und andere Dungpilzfreunde können
Dir bestätigen, daß gerade auf Dung, der Zeit und das entsprechende Klima,
ganz langsam zu verrotten, hat, eine ganze Reihe interessanter Arten
gedeihen. Deine "Losungsbeeren" (Jäger- und Forstsprache) haben
bestimmt "noch mehr 'drauf" ! Ich selbst nenne die Art Xylaria
tul., ist eigentlich egal, auf jeden Fall eine schöne Geschichte und auf
einem Substrat wachsend, das unter der Lupe wie Spanplatte aussieht und
auch so ähnlich hergestellt wird, nur viel umweltverträglicher und die
"Maschine" ist was völlig anderes.
Gruß Peter. P.

Aber Hallo,
ich möchte hier nicht beckmesserisch wirken. Hase und Kaninchen sind doch
zweierlei. Haben die verschiedenen "Köttel" die gleiche oder sogar auch teilweise eine unterschiedliche Funga?
Liebe Grüße aus dem tiefstverschneiten Frankenwald
Rainer

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Losung des Wildhasen ("willer Hous") *PIC*

Peter P., (vor 5071 Tagen) @ Schlesier

Hallo Rainer,
wenn Du ein "richtiger" Oberfranke bist könntest Du eigentlich wissen, was "a Hous" ist, das war mein versteckter Hinweis auf den Produzenten der "Köttel".
Die Losung ist schon optisch unterschiedlich (habe leider kein Foto), nur gibt es hier in Südthüringen keine Kaninchen mehr und außerhalb hatte ich nur 2 x Gelegenheit, deren Losung zu finden und bei so wenig Material kann man auch keine Vergleiche ziehen. Das wurde verschiedentlich weltweit schon versucht, zu belastbaren Ergebnissen hat es m. M. nach nie vollständig gereicht. Es gibt schon coprophile Arten, die nur auf einem speziellen Substrat wachsen, zumindest regional. Bei Hasen, Stalltiere sind hier mit einbezogen, sind z. B. im Lkr. Sonneberg bisher bei 76 gefundenen Ascomyceten 16 Arten nachgewiesen, die ausschließlich auf Hasendung vorkamen. Die Sachsen um Nobi haben da mehr Erfahrung, vielleicht hörst Du aus der Ecke mehr.
Gruß Peter P.

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Re: Losung des Wildhasen ("willer Hous")

Schlesier, (vor 5070 Tagen) @ Peter P.

Hallo Rainer,
wenn Du ein "richtiger" Oberfranke bist könntest Du eigentlich
wissen, was "a Hous" ist, das war mein versteckter Hinweis auf
den Produzenten der "Köttel".
Die Losung ist schon optisch unterschiedlich (habe leider kein Foto), nur
gibt es hier in Südthüringen keine Kaninchen mehr und außerhalb hatte ich
nur 2 x Gelegenheit, deren Losung zu finden und bei so wenig Material kann
man auch keine Vergleiche ziehen. Das wurde verschiedentlich weltweit
schon versucht, zu belastbaren Ergebnissen hat es m. M. nach nie
vollständig gereicht. Es gibt schon coprophile Arten, die nur auf einem
speziellen Substrat wachsen, zumindest regional. Bei Hasen, Stalltiere
sind hier mit einbezogen, sind z. B. im Lkr. Sonneberg bisher bei 76
gefundenen Ascomyceten 16 Arten nachgewiesen, die ausschließlich auf
Hasendung vorkamen. Die Sachsen um Nobi haben da mehr Erfahrung,
vielleicht hörst Du aus der Ecke mehr.
Gruß Peter P.

Hallo Peter,
Oberfranke ist nicht gleich Oberfranke, das ist sicher in den thüringischen Landen nicht viel anders. Und in der Hofer Ecke heists ja "wo dej Hosen Husen
haaßen, un dej Hasen Hosen haaßen, dou is Huuf".
Aber meine Frage ging tatsächlich Richtung Substratfunga. Auch im Frankenwald sind Kaninchen Fehlanzeige. Kenne aber die Köttel vom regelmäßigen Ostseeurlaub aus den Dünen.
Grüße Rainer

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Re: Stallhasen = Kaninchen! *PIC*

UmUlmHerum, (vor 5070 Tagen) @ Peter P.

Hallo Peter,

dass "Stallhasen" Hasen wären, ist ein weitverbreiteter Irrtum. Die Feldhasen haben sich, da Einzelgänger, nie domestizieren lassen. Wild- und Hauskaninchen leben in Gruppen und Erdhöhlen bzw. brauchen einen Unterschlupf. Sämtliche Haus-/Stall-/Schlacht-/Zwerg-/Zier-Hasen stammen vom Kaninchen ab.

Tut mir leid, wenn Ihr jetzt Eure Hasen-/Kaninchen-Dungpilze-Auswertung neu sortieren müsst ;-)

Grüße - Rika

Bei Hasen, Stalltiere sind hier mit einbezogen, sind z. B. im Lkr. Sonneberg
bisher bei 76 gefundenen Ascomyceten 16 Arten nachgewiesen, die
ausschließlich auf Hasendung vorkamen.

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Re: Stallhasen = Kaninchen!

Nobi, (vor 5070 Tagen) @ UmUlmHerum

Hallo Rika,

also ich muss nix neu sortieren!

Ich habe den "Stallhasen"-Dung als Kaninchen, domestiziert, abgelegt.

Erleichterte Grüße vom Nobi

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Re: Stallhasen = Kaninchen! *PIC*

Peter P., (vor 5069 Tagen) @ UmUlmHerum

Hallo in die Runde,
ich hätte wohl "Hasentiere" schreiben sollen, natürlich trenne auch ich die Arten in meiner Datei und kann sie sogar geschmacklich auseinanderhalten. Damit meine ich selbstverständlich die Losungsproduzenten und ich kann mich noch gut erinnern, daß das bei uns als Kindern nicht sonderlich beliebte Hasenfleisch oft mit Schrotkugeln gespickt war und deren Ausspucken den gewöhnungsbedürftigen Geschmack im wahrsten Sinne des Wortes übertönten.
Interessant sind auch die Ergebnisse der Kaninchenzucht in puncto Losung.
Mein Nachbar hat einen Rammler von der Größe eines Schäferhundes und Ohren wie ein junger Elephant, und trotzdem sind seine fäkalen Hinterlassenschaften nur halb so groß wie die von Wildkaninchen, die sich hinter den Löffeln verstecken könnten. Das ist für mich ein "fäkaler Napoleon- Komplex".
Gruß Peter P.
PS.: Der Junghase konnte wahrscheinlich auch fliegen ! Nachdem ich ihn fotografiert hatte und das störende Blatt für ein zweites Foto entfernen wollte, sprang er mindestens einen halben Meter hoch wie ein Ball und ward nicht mehr gesehen, mein "Schreckenskloß" im Hals war enorm.

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Re: Stallhasen = Kaninchen!

Thomas Pruss, (vor 5068 Tagen) @ Peter P.

PS.: Der Junghase konnte wahrscheinlich auch fliegen ! Nachdem ich ihn
fotografiert hatte und das störende Blatt für ein zweites Foto entfernen
wollte, sprang er mindestens einen halben Meter hoch wie ein Ball und ward
nicht mehr gesehen, mein "Schreckenskloß" im Hals war enorm.

Moin Peter,
(Alfred-Brehm-Modus ein) Junghasen können bis zum 3. Lebensmonat fliegen, dann werden sie zu schwer und rennen nur noch. Dafür aber sind sie schneller als beim Fliegen. So ein Dreimonatstier heißt man "Dreiläufer", weil es nur 3 Beine nutzt. Das 4. kommt ab dem 4. Lebensmonat dazu, und dann ereichen Hasen auch ihre Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h. (Alfred-Brehm-Modus aus)
Super Aufnahme, auch mit Blatt. Auf der Nase hat der kleine Wuschel sogar eine Zecke sitzen.
Grülis
Thomas

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Re: Weiteres Jägerlatein, ist ja nicht viel los...

UmUlmHerum, (vor 5068 Tagen) @ Thomas Pruss

...nach den Vorlagen von Thomas und Peter über dreibeinig-fliegende Schäferhunde:

(Alfred-Brehm-Modus ein) Junghasen können bis zum 3. Lebensmonat fliegen,
dann werden sie zu schwer und rennen nur noch. Dafür aber sind sie
schneller als beim Fliegen. So ein Dreimonatstier heißt man
"Dreiläufer", weil es nur 3 Beine nutzt. Das 4. kommt ab dem 4.
Lebensmonat dazu, und dann ereichen Hasen auch ihre Höchstgeschwindigkeit
von 60 km/h. (Alfred-Brehm-Modus aus)
einen Rammler von der Größe eines Schäferhundes und Ohren wie ein
junger Elephant

hier noch eine wahre Begebenheit, die sicherlich dazu geführt hat, die Erzählungen eines Jägers in die reinen Sagenwelt zu verdammen:
Bevor der große Schnee kam, war ich mit Holger zum Pilze-Suchen-Fotografieren-Bestimmen unterwegs. Wir arbeiteten uns innerhalb einer Stunde 300m entlang eines Forstwegs, hockten in Reisighaufen, lagen wechselweise vor Stubben auf einem blauen Müllsack, kletterten auf allen Vieren auf gefällten Stämmen herum, verschwanden für eine Weile in den Büschen... Schließlich wurde es so dunkel, dass man die Pilze nicht mehr von den Blättern unterscheiden konnte, und wir beratschlagten gerade, welchen Weg wir zurück zum Pakrplatz nehmen sollten, als wir von oben angesprochen wurden. Da stand nämlich ein Hochsitz, den wir gar nicht beachtet hatten, und darauf saß ein Jägersmann, der uns die ganze Zeit schon zugeschaut hatte. Nun wollte er wissen, was wir da eigentlich getrieben hätten, ob wir Holz untersucht hätten? Dass wir aber auf Pilze aus waren und auch mehrere Speisepilze gefunden hatten, wollte er uns erstmal nicht glauben "Jetzt gibts doch keine Pilze mehr, da seid Ihr zu spät dran!" ... Die Story glaubt ihm eh niemand ;-)

Grüße - Rika

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Re: Weiteres Jägerlatein, ist ja nicht viel los... *PIC*

Peter P., (vor 5068 Tagen) @ UmUlmHerum

Hallo in die Runde,
jaja die Jäger und vor allem die Angler ! Diese können ja die Arme um ein Mehrfaches ausbreiten, aber können sie auch Daumen und Zeigefinger so zusammendrücken, um die Kleinheit der in ihren Ködern lebenden "Vielfraßfische" zu dokumentieren ?
Gruß Peter P.

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Re: Weiteres Jägerlatein, ist ja nicht viel los...

Peter P., (vor 5068 Tagen) @ Peter P.

"Vielfraßfische" zu dokumentieren ?

...zu demonstrieren natürlich.

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Re: Weiteres Jägerlatein, ist ja nicht viel los...

Thomas Pruss, (vor 5067 Tagen) @ Peter P.

Ach was, wir brauchen die Arme gar nicht austzbreiten, um die Größe unserer Fische darzustellen. Das schaffen wir auch in Handschellen: Wir zeigen dann einfach den Augenabstand! ;-)
Grüßlis
Thomas

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Hasen- vs. Kaninchenköttel *PIC*

Nobi, (vor 5070 Tagen) @ Schlesier

Hallo Rainer,

Peter hat ja schon einiges zur Sache geschrieben.

In der Tat haben wir uns in Sachsen recht intensiv mit Leporiden-Dung beschäftigt.
Vor allem mit Hasendung, da Kaninchen bei uns nahezu ausgestorben sind!
Die folgenden Zahlen beruhen auf all meinen Aufsammlungen und Zusendungen, also auch den nicht sächsischen.

Insgesamt wurden mehr als 100 Proben vom Hase und ca. 25 vom Kaninchen untersucht.

Sowohl Hasen- als auch Kaninchenlosung erwies sich dabei als sehr artenreich!
So wurden an Hase ca. 130 Species und an Kaninchen ca. 80 Species gefunden.
Viele der nachgewiesenen Pilze fruktifizierten dabei gleichermaßen häufig an beiden Dungarten,
davon ca. 30 ausschließlich an denen!
Auffallend ist allerdings, dass ich einige an Hase häufige Arten bisher nur selten oder gar nicht an Kaninchen fand,
wie z.B. Delitschia marchalii, Podospora pleiospora, Schizothecium miniglutinans oder Sordaria macrospora.

Hier mal eine typische Art an Hase:

[image]

Andererseits fällt auf, dass ich an Kaninchen einige seltene Arten fand, die ich bisher nur von diesem Substrat kenne,
wie Chaetomidium fimeti oder Microascus longirostris.

Du fragtest:

"Haben die verschiedenen "Köttel" die gleiche oder sogar

auch teilweise eine unterschiedliche Funga?"

Die Antwort sollte nach dem oben ausgeführten lauten:
Sie haben in weiten Teilen die gleiche, aber auch teilweise eine spezielle Funga.

LG vom Nobi

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Re: Hasen- vs. Kaninchenköttel

Schlesier, (vor 5070 Tagen) @ Nobi

Hallo Rainer,
Peter hat ja schon einiges zur Sache geschrieben.
In der Tat haben wir uns in Sachsen recht intensiv mit Leporiden-Dung
beschäftigt.
Vor allem mit Hasendung, da Kaninchen bei uns nahezu ausgestorben sind!
Die folgenden Zahlen beruhen auf all meinen Aufsammlungen und Zusendungen,
also auch den nicht sächsischen.
Insgesamt wurden mehr als 100 Proben vom Hase und ca. 25 vom Kaninchen
untersucht.
Sowohl Hasen- als auch Kaninchenlosung erwies sich dabei als sehr artenreich!
So wurden an Hase ca. 130 Species und an Kaninchen ca. 80 Species gefunden.
Viele der nachgewiesenen Pilze fruktifizierten dabei gleichermaßen häufig an
beiden Dungarten,
davon ca. 30 ausschließlich an denen!
Auffallend ist allerdings, dass ich einige an Hase häufige Arten bisher nur
selten oder gar nicht an Kaninchen fand,
wie z.B. Delitschia marchalii, Podospora pleiospora, Schizothecium
miniglutinans oder Sordaria macrospora.
Hier mal eine typische Art an Hase:
Andererseits fällt auf, dass ich an Kaninchen einige seltene Arten fand, die
ich bisher nur von diesem Substrat kenne,
wie Chaetomidium fimeti oder Microascus longirostris.
Du fragtest: "Haben die verschiedenen "Köttel" die gleiche
oder sogar
Die Antwort sollte nach dem oben ausgeführten lauten: Sie haben in weiten
Teilen die gleiche, aber auch teilweise eine spezielle Funga.
LG vom Nobi

Danke, das hab ich irgendwie vermutet, aber eben nicht gewusst!
LG
Rainer

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Re: auf Kaninchenköttel... (PIC) *PIC*

Nobi, (vor 5071 Tagen) @ Heidepilz

Einen tollen Pilz zeigst Du uns hier, Hans-Peter!

Manchmal kann der auch deutlich gestielt erscheinen:

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Ist das nun Podosordaria oder Xylaria?

Tja, Peter, wer kann das wissen?

Index Fungorum sagt Podosordaria und ich bin der gleichen Meinung.

Aber dem Pilz ist letztlich egal, welchen Namen wir uns für ihn ausdenken :-)
Er lebt sein Leben, vermehrt sich und kümmert sich nicht um solche Banalitäten!

Herzliche Grüße vom Nobi