Re: Glucken
Ich kenne die Glucke eigentlich als Parasit, die von Symbiose nichts hält und das Holz des Baumes zersetzt. Das würde erklären, dass nach ein paar Jahren Schluss ist. Sie hat halt den Ast abgesägt, auf dem sie saß.
Wenn man bei dem Exemplar auf dem Foto den Stamm bodeneben absägt, hat man vermutlich einen Großteil des eigentlichen Pilzes erwischt.
Mich würde es ja schon reizen, aber unser Garten hat volle Südlage und ist zu warm und zu trocken.
Hier bei uns:
Streiche: Bandnudeln
Füge ein: Spätzle 
Hallo in die Runde
Bin zwar kein Experte, denke aber die Glucke brauch "Bodenkontakt"
über die Wurzeln, um an Nährstoffe zu kommen. Sonst müßte es ja möglich
sein, sie wie Austern einfach am Holz wachsen zu lassen. Das wäre
natürlich supi, habe davon ich allerdings noch nie gehört. Meine
Gluckenstellen erscheinen immer an den gleichen "Wurzeln" noch
lebender Kiefern, um sich nach einigen Jahren (~5) nach dem Tot des Baumes
zu verabschieden. Bis dann sollte man eine neue Quelle ausgemacht haben.
Lecker mit Bandnudeln und Sahnesauce.
BG Thomas