Holunderpilz - Judasohr *PIC*

Rainer Albert, (vor 1717 Tagen)

Hallo Pilzfans,

nach einigen erfolglosen Besuchen meiner bekannten Stellen bin ich dann heute (bei richtigem Schmuddelwetter)
doch noch an einem neuen Platz in der Nähe von Rümmingen auf einem richtig alten Holunderstamm in ~2 m Höhe fündig geworden.

Viele Grüße an Euch alle sendet aus Basel

Rainer

[image]

Re: Holunderpilz - Judasohr

UmUlmHerum, (vor 1716 Tagen) @ Rainer Albert

Hallo Pilzfans,
nach einigen erfolglosen Besuchen meiner bekannten Stellen bin ich dann heute
(bei richtigem Schmuddelwetter) doch noch an einem neuen Platz in der Nähe von
Rümmingen auf einem richtig alten Holunderstamm in ~2 m Höhe fündig geworden.
Viele Grüße an Euch alle sendet aus Basel
Rainer

__________________________________________________________________

Hallo Rainer,

dass sich die Judasohren derzeit sehr rar machen, ist mir auch schon aufgefallen. Dein Fund hängt vermutlich mit dem dicken Stamm (sehr alter Holunder) zusammen – der konnte in der Niederschlagszeit Mitte Nov. bis Dez. wohl genügend durchfeuchten, um dann Frk. zu produzieren. Ich vermute, dass der trockene Herbst daran (mit-)schuld ist – das ganze Totholz, das nicht unmittelbaren Bodenkontakt hatte, war und ist schon wieder ausgetrocknet. Auch die Austern setzten hier erst Ende Dezember an (sonst oft schon Primordien im Oktober), die Fichtenzapfen-Rüblinge sind ebenfalls weitgehend ausgeblieben.

Viele Grüße – Rika

Re: Holunderpilz - Judasohr *PIC*

Rainer Albert, (vor 1715 Tagen) @ UmUlmHerum

Hallo Rika,

danke für das Feedback - ich muss Dir vollkommen Recht geben, es hat sich ziemlich rar gemacht. Und hier unten bei mir rund um Basel gab es praktisch keinen Schnee.
Seitlinge habe ich auch nur 2 mal bis jetzt gesehen - wenige Exemplare und nicht wie in vergangenen Jahren massenweise auf Buchenstämmen.
Fichtenzapfenrüblinge waren eine der ersten Pilze, die ich bewußt nur am Beginn meiner Pilzkarriere (schon lange her) gesehen/gefunden habe.

Zum Anschauen und Aufmunterung habe ich aus meinem Fundus aus dem Jahre 2010 (Ende Oktober) einen hübschen Spechttintling angehängt.

Viele Grüße aus Basel sendet Dir

Rainer

__________________________________________________________________
Hallo Rainer,
dass sich die Judasohren derzeit sehr rar machen, ist mir auch schon
aufgefallen. Dein Fund hängt vermutlich mit dem dicken Stamm (sehr alter
Holunder) zusammen – der konnte in der Niederschlagszeit Mitte Nov. bis
Dez. wohl genügend durchfeuchten, um dann Frk. zu produzieren. Ich
vermute, dass der trockene Herbst daran (mit-)schuld ist – das ganze
Totholz, das nicht unmittelbaren Bodenkontakt hatte, war und ist schon
wieder ausgetrocknet. Auch die Austern setzten hier erst Ende Dezember an
(sonst oft schon Primordien im Oktober), die Fichtenzapfen-Rüblinge sind
ebenfalls weitgehend ausgeblieben.
Viele Grüße – Rika

[image]