Und es wachsen doch welche... *PIC*
Hallo miteinander!
Ja, es ist schon wieder fürchterlich trocken, und in den Medien hört & liest man von "schönem Frühlingswetter"... vemutlich auch dieses Jahr mal wieder keine Morcheln
.
ABER irgendwas geht immer, auch wenn man sich nicht mit Pyrenos beschäftigt, und Südhänge meidet: Am Sonntag war ich einem abwechslungsreichen Mischwald unterwegs und erstaunt, dass es in nur wenigen cm Tiefe in der Buchenlaubschicht richtig nass ist, etliche Myzelien unterwegs sind und
(1)
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eine sehr verborgen lebende Holzkeule gleich mehrfach anzutreffen war. Erinnert Ihr Euch an sie? Hatte ich im Februar und März 2019 schon mal u.a. als Rätselpilz eingestellt – in jugendlichem Zustand:
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(2)
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Davon gab es zwei junge Exemplare – das morsche Holz dieses Fichtenstumpfes war ordentlich feucht. Schaut mal ganz genau hin – oberhalb des Bechers auf der rechten Seite sind ein paar orangene Kügelchen. Nebenan gab´s noch mehr:
(3)
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Schon vor Ort war ich mir ziemlich sicher... hatte ich die Gleichen schon im Januar ein rauen Mengen auf finalmorschem Holz gesehen:
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Schön, gell? Diese Konidiosporen sind bis zu 350 µm lang! Der neueste Fund ist nun mein 4. Fundort hier auf dem Hochsträß UmUlmHerum.
(4) Nun noch ein "Einfacher" in vielfältiger Anzahl von Anfang März ´22 in einer schattigen, ehemaligen Sandgrube (Naturdenkmal):
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(5) ...und ein "Alter" am gleichen Ort, dem war die aktuelle Feuchtigkeit/Trockenheit nicht so wichtig – wenn´s passt, dann wächst man, ansonsten abwarten (und Tee trinken, vielleicht mit einem Stückchen Baumkuchen?):
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(6) und zum Abschluss ein "Knallbunter" – der hat aber seine Trockenheitsfärbung angelegt, auf Birke übrigens – so kann man ihn auch besser finden:
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Und wie machen wir es mit den Namen? Ach, ich finde, Ihr könnt ruhig auch was dazu betragen 
Viele Grüße – Rika