Heute in der Eifel *PIC*

Rainer Wald, (vor 8436 Tagen)

Hallo Pilzfreunde,

Heute gab es in der Eifel nebst dem mittlerweile doch recht häufigem Steinpilz, für mich die ersten Flockenstieligen Hexenröhrlinge und Rotkappen.
Desweiteren Birkenpilze, Maronen (auch die ersten), Goldröhrlinge, Perlpilze,Frauentäublinge, Hallimasch wie in Zuchtfabriken, Zitronenblättriger Täubling, Flattermilchling, sehr viele junge Fliegenpilze,Kupferroter Gelbfuss,Stinktäubling, Schopftintlinge. Das nur ein grober Überblick.
Ich wünsche allen eine ähnliche Vielfalt, vor allen denen, die bisher mit den Pilzen ein wenig im Hintertreffen sind.
Viele Grüsse, Rainer Wald

[image]

[image]

[image]

Eintrag gesperrt
8 Aufrufe

Re: Heute in der Eifel

Joachim, (vor 8436 Tagen) @ Rainer Wald

Na also Rainer, sie kommen doch, die Pilze!
Ich beobachte zurzeit dass auch im Odenwald der Pilzartenreichtum zunimmt.
Regnen tut es seit Gestern auch, das wird bestimmt noch eine kurze aber tolle Pilzsaison.
Mit freundlichen Grüßen
Joachim

Eintrag gesperrt
6 Aufrufe

Re: Heute in der Eifel

Lexi, (vor 8436 Tagen) @ Joachim

Hallo Rainer, Joachim und auch Hallo an alle Anderen.

Beim Anblick der Fotos stellt sich mir doch eine wirklich sehr wichtige Frage, sehen die Pilze doch allesamt herausgedreht aus und nicht geschnitten:

Ist es nicht für´s Nachwachsen des Fruchtkörpers bzw. sogar für´s Erhalten des Myzels besser zu schneiden, als zu drehen???

Bitte dringend um Antwort, weil ich alle Pilze stehen lasse, wenn ich mein kleines Pilzmesserchen (erworben letztes Jahr bei der Schwammerlausstellung im Botanischen Garten in München) nicht dabei habe - aus Liebe zur Natur!

Rainer, soll kein Angriff sein, sondern eine Frage einer Unwissenden :-)

Viele liebe Grüsse,
Lexi

Na also Rainer, sie kommen doch, die Pilze!

Ich beobachte zurzeit dass auch im Odenwald der Pilzartenreichtum zunimmt.
Regnen tut es seit Gestern auch, das wird bestimmt noch eine kurze aber tolle
Pilzsaison.
Mit freundlichen Grüßen
Joachim

Eintrag gesperrt
7 Aufrufe

Re: Heute in der Eifel

Matthias, (vor 8436 Tagen) @ Lexi

Hallo Lexi,
hier ist das Thema schon mal ausführlich diskutiert worden:
Beitrag 37007
viele Grüsse
Matthias

Eintrag gesperrt
7 Aufrufe

Re: Heute in der Eifel

Lexi, (vor 8436 Tagen) @ Matthias

Hallo Matthias,
Danke für den Tip. Ich hoffe, daß uns eine derart hitzige Diskussion erspart bleibt :-) Da hast Du ja richtig große Steine losgetreten. Wow.
Aber so richtig geklärt ist das Thema denn ja auch nicht worden, oder? Geteilte Meinung?

Viele Grüsse,
Lexi

Hallo Lexi,
hier ist das Thema schon mal ausführlich diskutiert worden:
Beitrag 37007
viele Grüsse
Matthias

Eintrag gesperrt
8 Aufrufe

Re: Heute in der Eifel

Jens ⌂, (vor 8436 Tagen) @ Lexi

Ja, durchaus geteilte Meinungen zu diesem Thema.
Ich halte es genauso wie von Joachim beschrieben.
Die im Wald anfallenden Putzreste decke ich dann mit Laub etc. zu.

mfG Jens

Hallo Matthias,
Danke für den Tip. Ich hoffe, daß uns eine derart hitzige Diskussion erspart
bleibt :-) Da hast Du ja richtig große Steine losgetreten. Wow.
Aber so richtig geklärt ist das Thema denn ja auch nicht worden, oder?
Geteilte Meinung?
Viele Grüsse,
Lexi

Eintrag gesperrt
9 Aufrufe

Re: Heute in der Eifel

Joachim, (vor 8436 Tagen) @ Lexi

Hallo Lexi,
Pilze die ich zu Hause bestimmen, beziehungsweise noch Bilder machen möchte, drehe oder hebele ich grundsätzlich aus dem Boden. Das Myzel nimmt davon keinen Schaden. Wenn mir Pilze zur Bestimmung ohne Stielbasis vorgelegt werden lehne ich die Bestimmung ab, bei Röhrlingen mache ich schon mal eine Ausnahme.
Pilze die ich wirklich kenne schneide ich auch ab, aber nicht weil ich Angst habe das, das Myzel leiden würde, sonder weil ich Pilze schon im Wald küchenfertig putze.
Mit freundlichen Grüßen
Joachim

Eintrag gesperrt
7 Aufrufe

Re: Heute in der Eifel

Lexi, (vor 8436 Tagen) @ Joachim

OK, Joachim.

Also ohne schlechtes Gewissen in den Wald? Aber warum schimpfen dann alle, wenn da mal ein umgestoßener Pilz liegt (was ja auch ein tierisches Wildschwein gewesen sein könnte, oder ein Sammler im Glückstaumel)?

Danke auf jeden Fall für Deine Antwort.

Gruss,
Lexi

Hallo Lexi,
Pilze die ich zu Hause bestimmen, beziehungsweise noch Bilder machen möchte,
drehe oder hebele ich grundsätzlich aus dem Boden. Das Myzel nimmt davon
keinen Schaden. Wenn mir Pilze zur Bestimmung ohne Stielbasis vorgelegt
werden lehne ich die Bestimmung ab, bei Röhrlingen mache ich schon mal
eine Ausnahme.
Pilze die ich wirklich kenne schneide ich auch ab, aber nicht weil ich Angst
habe das, das Myzel leiden würde, sonder weil ich Pilze schon im Wald
küchenfertig putze.
Mit freundlichen Grüßen
Joachim

Eintrag gesperrt
7 Aufrufe

Re: Heute in der Eifel

Rainer Wald, (vor 8436 Tagen) @ Lexi

Hallo Rainer, Joachim und auch Hallo an alle Anderen.
Beim Anblick der Fotos stellt sich mir doch eine wirklich sehr wichtige
Frage, sehen die Pilze doch allesamt herausgedreht aus und nicht
geschnitten: Ist es nicht für´s Nachwachsen des Fruchtkörpers bzw. sogar
für´s Erhalten des Myzels besser zu schneiden, als zu drehen???
Bitte dringend um Antwort, weil ich alle Pilze stehen lasse, wenn ich mein
kleines Pilzmesserchen (erworben letztes Jahr bei der
Schwammerlausstellung im Botanischen Garten in München) nicht dabei habe -
aus Liebe zur Natur!
Rainer, soll kein Angriff sein, sondern eine Frage einer Unwissenden :-)

Hallo Lexi,

Das fasse ich nicht als Angriff auf, für gewöhnlich halte ich es auch durchaus so, das Die Pilze selbstverständlich grob vom Schmutz gereinigt werden.
Ich persönlich drehe fast immer die Fruchtkörper heraus und das seit ca 15 Jahren an ein und denselben Stellen, ohne irgend welchen Schaden an den Mycelien feststellen zu können, insofern man das makroskopisch uberhaupt feststellen kann.
Die gefundenen Pilze habe ich an Stellen gefunden, die doch recht schwer zugänglich sind und deshalb habe ich mir das Reinigen für zu Hause aufgehoben, da sowieso immer wieder Nadelstreu in den Korb und somit auf die Pilze fällt.
Die Putzreste werden auch morgen früh im Wald wieder verstreut.
Viele Grüsse, Rainer

Viele liebe Grüsse,
Lexi
Na also Rainer, sie kommen doch, die Pilze!

Eintrag gesperrt
7 Aufrufe

Abschneiden oder Aushebeln ???

Gerd-A, (vor 8435 Tagen) @ Rainer Wald

Hallo Pilzfreunde,

ja, dieses Thema wurde vor Jahrzehnten ziemlich kontrovers diskutiert. Das Ergebnis (wenn man an "Schädigung" des Myzels oder an Reduzierung der Fruchtkörperbildung denkt) ging aus wie das Hornberger Schießen:
- Gleichgültig, ob abgeschnitten oder ausgehebelt (bei dickem Stiel sollte man da das Loch zudrücken), ---> dies spielt unter den oben genannten Gesichtspunkten wohl keine Rolle. Und dies wurde auch durch Langzeitversuch (siehe ---> S. Egli et. al. (1990): Der Einfluss des Pilzsammelns auf die Pilzflora, Mycologia Helvetica) gezeigt.

- Eine völlig andere Frage ist, ob ich das Sammelgut -auch ohne die Basis beurteilen zu müssen- erkenne. Wenn ich dazu nicht in der Lage bin, dann wäre es purer Leichtsinn, den Pilz abzuschneiden !!!
- Natürlich, wenn man einen Fruchtkörper zur Bestimmung mitnehmen möchte, darf auch nicht abgeschnitten werden.

- Ansonsten, ich schneide ab, da ich mir damit die Putzerei "Daheim" spare bzw auf ein Minimum reduzieren kann.
Ausnahme:
Ich weiß, dass diese Art einen kräftigen Stiel hat und meist recht tief im Boden steckt. Denn, dann hebele ich aus (drücke das entstandene Loch zu) und schabe alle Dreckreste an den Stielbasis schon im Wald ab. Wieso sollte ich mir dieses teilweise beträchtliche Stück entgehen lassen.

Fazit (1):
Abschneiden oder Aushebeln, aus Sicht der "Myzelschädigung völlig gleichgültig.
----------------

- Nicht gleichgültig dürfte es allerdings sein, wenn - Beispiel "Pfifferling"- der Waldboden umgegraben wird, um auch den letzten noch unter Laub oder Streu versteckten zu finden.
- Nicht gleichgültig dürfte es sein, wenn unnötig überaltete Fruchtkörper entnommen werden, die dann letztendlich erst daheim aussortiert werden. Hier ein Tipp von mir: Vor der Entnahme auf den Hut drücken. Wenn dies eine Delle hinterläßt, kann man davon ausgehen, dass der Fruchtkörper überaltet oder vollen Proteine (Maden) ist.
-------------

- Was ich als völligen Unsinn betrachte (siehe viele der in letzter Zeit gezeigten Bilder) ist, den Fruchtkörper auszuhebeln, Dreckreste an der Basis zu lassen, beim Heimtransport diesen Dreck schön gleichmäßig im Sammelgut zu verteilen, und dann Daheim mühsam die Pilze zu säubern (sofern das ohne Waschen überhaupt gelingt).

- Was mir sonst noch bei den Bildern auffällt: Kaum ein durchgeschnittener Pilz, und das auch bei Arten die häufig (obwohl jung aussehend und fest im Fleisch) voller Maden sind.

Fazit (2):
- Pilze bereits im Wald so säubern, dass Daheim nur noch Nadeln oder Laub im Sammelgut sind. Denn, das läßt sich leicht entfernen
- Pilze bereits im Wald überprüfen, und dort auch von Maden befallene Stellen entfernen. Dadurch kann man sicherstellen, dass nicht die Hälfte im "Müll" landet und das was gesammelt wurde auch tatsächlich in der Pfanne landen kann.

Viel Grüße Gerd

Eintrag gesperrt
7 Aufrufe

Re: Abschneiden oder .. ?? 100% Zustimmung! (o.T.) *oT*

bert, (vor 8435 Tagen) @ Gerd-A

- kein Text -

Eintrag gesperrt
8 Aufrufe

FAQ?

42, (vor 8435 Tagen) @ Gerd-A

Hallo Gerd @ all,

vorweg (aber eigentlich unwichtig): ich gehöre zu den 'Abschneidern'.

Dein Posting sollte als Grundlage einer FAQ (wie z.B. auch das ewige Thema 'Wie stelle ich ein Bild ins Forum?') dienen! Inhaltlich 100% Zustimmung meinerseits.

Gruß
Thomas

Eintrag gesperrt
9 Aufrufe

PROs & CONs: Abschneiden oder Aushebeln ???

Gerd-A, (vor 8434 Tagen) @ Gerd-A

Halo Pilzfans,

zuerst mal Danke an alle, die meinen Beitrag positiv bewertet haben. Als "zugereister" Schwabe interpretiere im natürlich die ausgebliebene Kritik als "Nicht geschimpft, ist gelobt genug".

Deshalb noch ein kleiner Nachschlag über die Argumente, die damals ausgetauscht wurden.
--------------

Bevor ich die diskutierten PROs und CONs vorstelle, eine kurze Hintergrundinfo, deren Kenntnis zum Verständnis der vorgebrachten Argumentation notwendig ist:
- Die Fruchtkörperbildung läuft in zwei Schritten ab:
(1) Das Myzel bildet zuerst sog. Primordien , das sind „Fruchtkörperanlagen“, also kleine , kugelige Myzelverflechtungen.
(2) Bei geeigneten Auslösebedingungen, die meist nicht so genau bekannt sind, entstehen aus einem Teil der gebildeten Primordien zu einem späteren Zeitpunkt die Fruchtkörper.

- Salopp ausgedrückt kann man sich diese Primordien wie „schlafende Augen“ an einem Baum vorstellen. Die denken auch nicht daran alle gleichzeitig zu treiben. Aber, die werden z.B. aktiv, nach einem Baumschnitt.
- Und ähnlich, das ist z. B. aus der Champignonzucht bekannt, reagieren die Primordien. Durch Fruchtkörperentnahme kann (wenn die Bedingungen stimmen) ein erneuter Wachstumsschub angeregt werden.
===> Also „Küchenmykologen“, ihr braucht bei vernünftigem Sammeln und etwas Disziplin kein schlechtes Gewissen zu haben, dass Ihr für den Artenrückgang verantwortlich seid. Dieses Ammenmärchen ist längst durch Langzeitversuche widerlegt. Der Artenrückgang hat völlig andere Gründe.
========================================================

Und jetzt zu den PRO-CONs:

Gegner des Abschneidens argumentierten so:

- Der im Boden steckende Teil des Stiels fault und schädigt das Myzel und die Primordien in unmittelbarer Nähe des Fruchtkörpers.
===> Deshalb Raushebeln

Aus meiner Sicht ein sehr schwaches Argument:
- Man muss sich mal vorstellen, welch großer Anteil an Fruchtkörpern im Wald stehen bleibt und nicht von Mykophagen (Tiere, Menschen) entfernt wird. Und die faulen auch ziemlich schnell und würden nach der o. g. Argumentation Myzel/Primordien auch schädigen.
===> Für mich einfach unvorstellbar, dass das Myzel im Laufe der Evolution nichts dazugelernt hat und sich immer noch schädigen lässt.
----------------------------------------------------

Gegner des Aushebels argumentieren so:

(1) Durch das Aushebeln entsteht ein Loch, das Myzel wird freigelegt, trocknet aus und wird dadurch geschädigt.
===> Dieses Argument kann man gleich in den Papierkorb werfen: Nach dem Raushebeln (nicht Rausreißen !!!) kann man das Loch zudrücken und dadurch die Austrocknung vermeiden.

(2) Durch das Heraushebeln werden auch Primordien (oder Winzlinge von Fruchtkörpern) mit rausgerissen:
- Ja jeder Pilzsammler hat beim Heraushebeln wohl schon solche Winzlinge mir entnommen.
===> Ein scheinbar gutes Argument gegen das Raushebeln. Doch, anders kann ich das „Hornberger Schießen“ (Raushebeln versus Abschneiden) nicht interpretieren:
(a) Primordien und „Winzlinge (das sind schon echte Fruchtkörper im Babyzustand)“ sind im Überfluss vorhanden.
(b) Und, das Myzel kann gleichzeitig nur eine begrenzte Energie zur Fruchtkörperbildung liefern, die in wenige Fruchtkörper gesteckt wird. Und wenn die entnommen oder verfault sind, dann erst kann der nächste Schub folgen.
-------------------------------------------------------

Zum Schluss:
Leider findet man zu diesem Thema wenig Hinweise in der Literatur. Also, das waren zum großen Teil nur Gedanken, die ich mir zum Thema gemacht habe.

Viele Grüße an alle Pilzfans
Gerd

PS.: Entschuldigung, dass ich das Wort Primordien benutzt habe, ist einfach kürzer als „Fruchtkörperanlage“.

Eintrag gesperrt
7 Aufrufe

Re: Abschneiden oder Aushebeln ???

Werner Lüthi, (vor 8431 Tagen) @ Gerd-A

Hallo Pilzfreunde,

Zu diesem Thema gabs schon mal, vielleicht auch schon öfters, Beiträge in diesem Forum.

Einen interessanten Beitrag fand ich die Diskussion vom 12./13. Mai 2003, zwischen 'ajuga' und 'Christoph' und darin speziell dieser: Beitrag 37048

Seitdem fühle ich mich als 'Dreher' aber auch gelegentlichen 'Schneider' wesentlich besser.

Tschüss zusammen
Werner

Eintrag gesperrt
7 Aufrufe

Re: Abschneiden oder Aushebeln ???

Gerd-A, (vor 8430 Tagen) @ Werner Lüthi

Hallo Werner,

danke für den Hinweis auf den sehr interessanten Artikel von Christoph

Grüße Gerd

Eintrag gesperrt
7 Aufrufe

Re: Heute in der Eifel

Bastian Groth, (vor 8434 Tagen) @ Rainer Wald

Hallo Rainer!

Glückwunsch! Aprospos Hintertreffen: Wir wollen am Wochenende gerne mal gucken ob wir auch was finden. Kannst du uns nicht einen klitzekleinen Hinweis auf ein ausichtsreiches Gebiet geben? :) Nur einen bestimmten Parkplatz in dessen Umgebung schoneinmal ein Pilz aufgetaucht ist? Man wird ja bescheiden.

Bis dann
Bastian

Hallo Pilzfreunde,
Heute gab es in der Eifel nebst dem mittlerweile doch recht häufigem
Steinpilz, für mich die ersten Flockenstieligen Hexenröhrlinge und
Rotkappen.
Desweiteren Birkenpilze, Maronen (auch die ersten), Goldröhrlinge,
Perlpilze,Frauentäublinge, Hallimasch wie in Zuchtfabriken,
Zitronenblättriger Täubling, Flattermilchling, sehr viele junge
Fliegenpilze,Kupferroter Gelbfuss,Stinktäubling, Schopftintlinge. Das nur
ein grober Überblick.
Ich wünsche allen eine ähnliche Vielfalt, vor allen denen, die bisher mit den
Pilzen ein wenig im Hintertreffen sind.
Viele Grüsse, Rainer Wald

Eintrag gesperrt
8 Aufrufe

Re: Heute in der Eifel

Kazuya, (vor 8433 Tagen) @ Rainer Wald

hallo,

Hallimasch findet man hier jetzt auch massig, nur knn ich nach langer Suche noch keine Gelbfüße (auch kein glutinosus) feststellen. Heute hab ich aber stattdessen einen Berindeten Seitling (Pleurotus dryinus) gefunden, für mich ein Erstfund. Es sind eine Menge Pilzarten zurzeit da, dennoch findet man immer wieder stark vertrocknete Fruchtkörper vor.

Gruß,
Kazuya